📊 Amtliche Friedhofsgebühren im Überblick
Tarifstand: 2026🏛️ Friedhofssatzung & Gebührentarife im Volltext
1. Friedhofsgebührensatzung Stand: 2026 (Friedhofsgebührensatzung vom 17. Dezember 1991, zuletzt geändert durch Satzung vom 16./17./18. Dezember 2025, gültig ab 01.01.2026) Volltext anzeigen ▼
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Friedhofsgebührensatzung der Stadt Karlsruhe (Stadtrecht 7/9), Stand 1. Januar 2026
Stadt Karlsruhe
7/9
Satzung
der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs-und Bestattungswesen (Friedhofsgebührensatzung)
vom 17. Dezember 1991 (Amtsblatt vom 20. Dezember 1991), zuletzt geändert durch Satzung vom 16./17./18. Dezember 2025 (Bekanntmachung vom 19. Dezember 2025)
Aufgrund des § 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO BW) in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581, berichtigt S. 689), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Juni 2023 (GBl. S. 229, 231), der §§ 2, 11 und 13 des Kommunalabgabengesetzes für Baden-Württemberg (KAG) in der Fassung vom 17. März 2005 (GBl. S. 206), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Dezember 2020 (GBl. S. 1233, 1249), hat der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe folgende Satzung beschlossen:
§ 1
Gebührenpflicht
Zur Deckung des Aufwandes für das Friedhofs- und Bestattungswesen und der damit verbundenen Amtshandlungen erhebt die Stadt Karlsruhe Gebühren nach Maßgabe dieser Satzung und des angeschlossenen Gebührenverzeichnisses, das Bestandteil dieser Satzung ist. Sofern die der Gebührenerhebung zugrundeliegenden Leistungen der Stadt zukünftig einer Steuerpflicht unterliegen, erhöhen sich die im Gebührenverzeichnis ausgewiesenen Beträge (mit Ausnahme der in Ziffer 8 genannten Gebührenarten/Teilleistungen) um den entsprechenden Umsatzsteuersatz.
§ 2
Gebührenschuldner/-in
(1) Zur Zahlung der Verwaltungsgebühr ist verpflichtet,
- 1. wer die Amtshandlung veranlasst oder in wessen Interesse sie vorgenommen wird,
- 2. wer die Gebührenschuld der Stadt Karlsruhe gegenüber durch schriftliche Erklärung übernommen oder für die Gebührenschuld eines anderen kraft Gesetzes haftet. (2) Zur Bezahlung der Benutzungsgebühr ist beziehungsweise sind verpflichtet
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2 | Karlsruher Stadtrecht | 7/9 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhof- und Bestattungswesen (Friedhofgebührensatzung) | Stand: 1. Januar 2026
- 1. wer die Benutzung der Bestattungseinrichtung beantragt,
- 2. wer die Bestattungseinrichtungen benutzt,
- 3. die nach §§ 21 Absatz 1, Nr. 1, 31 Absatz 1 Satz 1 des Bestattungsgesetzes bestattungspflichtigen Angehörigen. (3) Mehrere Gebührenpflichtige sind Gesamtschuldnerinnen oder Gesamtschuldner.
§ 3
Entstehung und Fälligkeit
(1) Die Gebührenpflicht entsteht mit der Antragstellung oder Inanspruchnahme einer Leistung. (2) Die Gebühren werden einen Monat nach Bekanntgabe des Gebührenbescheides fällig.
§ 4
Vorauszahlung, Sicherheitsleistung
Die Leistungen des Friedhof- und Bestattungsamtes können davon abhängig gemacht werden, dass die anfallenden Gebühren ganz oder teilweise vorausgezahlt werden oder für sie Sicherheit geleistet wird.
§ 5
Friedhofgebühren
(1) Die Gebührensätze für Wahlgräber beziehen sich auf jeweils eine Grabstelle. Bei mehrstelligen Grabplätzen ist das Nutzungsrecht auf einen einheitlichen Ablaufzeitpunkt zu erwerben. (2) Wird nach Ablauf der Ruhezeit auf eine Wahlgrabstätte verzichtet, werden die nicht verbrauchten Nutzungsrechtsgebühren auf Antrag erstattet. Vom Erstattungsbetrag wird eine allgemeine Verwaltungsgebühr nach Maßgabe der Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Karlsruhe in Abzug gebracht.
3 | Karlsruher Stadtrecht | 7/9 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhof- und Bestattungswesen (Friedhofgebührensatzung) | Stand: 1. Januar 2026
§ 6
Bestattungsgebühren
(1) Die im Gebührenverzeichnis aufgeführten Gebühren für Erd- und Feuerbestattungen enthalten folgende Leistungen:
a) die Benutzung der Leichenhalle,
b) die Benutzung der Friedhofskapelle zur Trauerfeier,
c) die Überführung von der Friedhofskapelle zum Grab innerhalb desselben Friedhofes (höchstens 4 Träger),
d) bei Feuerbestattung die Überführung von der Kapelle/Leichenhalle des Hauptfriedhofs zum Krematorium,
e) das Öffnen und Schließen des Grabes,
f) das Einsenken des Sarges oder der Urne in das Grab bzw. das Beisetzen der Urne in die Kolumbariennische,
g) das Verbringen der Kränze und Blumen,
h) bei Feuerbestattung die Einäscherung des Verstorbenen,
i) die Bearbeitung des Sterbefalles durch die Verwaltung.
(2) Werden nicht alle Leistungen nach Absatz 1 in Anspruch genommen, ermäßigen sich die Gebühren nach Maßgabe des Gebührenverzeichnisses.
(3) Für Leistungen, die in Absatz 1 nicht enthalten sind, werden Zuschläge nach Maßgabe des Gebührenverzeichnisses erhoben.
§ 7
Ausgrabungen, Umbettungen
(1) Die im Gebührenverzeichnis aufgeführten Gebühren für Ausgrabungen und Umbettungen enthalten folgende Leistungen:
a) bei Ausgrabungen
- Öffnen des Grabes
- Entnahme des Sarges oder der Urne
- Schließen des Grabes
4 | Karlsruher Stadtrecht | 7/9 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhof- und Bestattungswesen (Friedhofgebührensatzung) | Stand: 1. Januar 2026
b) bei Umbettungen
- Leistungen nach a
- Öffnen des neuen Grabes
- Beisetzen des Sarges oder der Urne
- Schließen des Grabes
§ 8
Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft.
Gebührenverzeichnis
zur Friedhofsgebührensatzung der Stadt Karlsruhe vom 16./17./18.12.2025, gültig ab 01.01.2026
Anlage 1a
| Geb. | Gebührenart/ | Gebührensatz Euro | Geb. | Gebührenart/ | Gebührensatz Euro | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Leistungsbeschreibung | brutto | netto | Nr. | Leistungsbeschreibung | brutto | netto |
| 1 | Gebühr für ein Reihengrab auf die Dauer der Ruhezeit | 4.5 | Besondere Gebühren | ||||
| 1.1 | Erdbestattungsreihengrab | 4.5.1 | Einäscherung mit Trauerfeier und Leichenhallenbenutzung, sofern die Urne nicht in Karlsruhe beigesetzt wird | ||||
| 1.1.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre | 877,00 | 4.5.1.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre* | 983,00 | 914,34 | |
| 1.1.2 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre | 1.096,00 | 4.5.1.1.1 | davon Feuerbestattungsgebühr | 553,00 | ||
| 1.1.3 | Ortsteile Hohenwettersbach, Stupferich, Wettersbach und Wolfartsweer (25 Jahre Ruhezeit) | 4.5.1.1.2 | davon Krematorium* | 430,00 | 361,34 | ||
| 1.1.4 | - Kinder bis 10 Jahre im Kinderfeld | gebührenfrei | 4.5.1.2 | - Kinder bis zu 10 Jahren | gebührenfrei | ||
| 1.1.5 | - Kinder bis 2 Jahre im Kleinkinderfeld des Hauptfriedhofes | gebührenfrei | 4.5.2 | Einstellen und Warten | 130,00 | ||
| 1.1.5 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre -anonym- | 1.138,00 | 5 | Umbettungen / Ausgrabungen | |||
| 1.2 | Umenreihengrab | 5.1 | Umbettung von Erdbestatteten | ||||
| 1.2.1 | Umenreihengrab | 791,00 | 5.1.1 | Umbettung eines Erdbestatteten innerhalb Karlsruher Friedhöfe | |||
| 1.2.2 | Umenreihengrab -anonym-** | 1.292,00 | 1.085,71 | 5.1.1.1 | - Umbettung vor Ablauf der Ruhezeit | 4.255,00 | |
| 2 | Gebühr für den Erwerb des Nutzungsrechtes an einem Wahlgrab (pro Jahr) | 5.1.1.2 | - Umbettung nach Ablauf der Ruhezeit | 3.309,00 | |||
| 2.1 | Erdbestattungswahlgrab | 5.1.1.3 | - Umbettung vor Ablauf der Ruhezeit im Zusammenhang mit einer weiteren Bestattung | 3.309,00 | |||
| 2.1.1 | - an Wegen und in Feldern | 100,00 | 5.2 | Ausgrabungen von Erdbestatteten | |||
| 2.1.1.1 | - an Wegen und in Feldern; jede weitere Grabstätte | 62,00 | 5.2.1 | Ausgrabung eines Erdbestatteten zur Überführung nach auswärts, zur nachträglichen Einäscherung oder zur Wiederbesetzung im gleichen Grab | 2.837,00 | ||
| 2.1.2 | - an bevorzugten Plätzen | 154,00 | 5.2.2 | Zuschlag für das Ausgraben aus der Teferlegung | 326,00 | ||
| 2.1.2.1 | - an bevorzugten Plätzen; jede weitere Grabstätte | 116,00 | 5.2.3 | Wiederbestattung eines bereits Bestatteten | 1.891,00 | ||
| 2.2 | Umenwahlgrab | 93,00 | 5.3 | Umbettung von Urnen | |||
| 2.2.1 | Umenwahlgrab; jede weitere Grabstätte | 55,00 | 5.3.1 | Umbettung einer Urne innerhalb Karlsruher Friedhöfe | 477,00 | ||
| 3 | Gebühr für den Erwerb des Nutzungsrechtes an einer Umennische / Gruft (pro Jahr) | 5.3.1.1 | - im Zusammenhang mit einer weiteren Bestattung | 323,00 | |||
| 3.1.1 | in Kolumbarien und Urnengrüften | 176,00 | 5.4 | Ausgrabung von Urnen | |||
| 3.1.2 | Erhalt einer Kolumbariennische ohne Neubelegung | 87,00 | 5.4.1 | Ausgrabung einer Urne zum Versand nach auswärts | 391,00 | ||
| 3.2 | - im Obergeschoß des Bürklin'schen Mausoleums | 313,00 | 5.4.2 | Besetzung einer Urne von auswärts | 467,00 | ||
| 3.3 | - im Kellergeschuß des Bürklin'schen Mausoleums | 194,00 | 6 | Baumpatenschaft (pro Jahr)** | |||
| 3.4 | Grüfte (auf dem Hauptfriedhof) | 6.1 | - an Wegen | 141,00 | 118,49 | ||
| 3.4.1 | - 1. Größe (eintürig) | 267,00 | 6.2 | - in Feldern | 188,00 | 157,98 | |
| 3.4.2 | - 2. Größe (zweitürig) | 449,00 | 7 | Sonstige Gebühren | |||
| 3.4.3 | - 3. Größe (Eckplatz) | 632,00 | 7.1 | In vorstehendem Gebührenverzeichnis nicht erfasste Leistungen werden nach den im Einzelfall entstehenden Aufwendungen gesondert berechnet | |||
| 4 | Bestattungsgebühren | 8 | Umsatzsteuer | ||||
| 4.1 | Erdbestattungsgebühren | In den Gebühren nach Geb.-Nr. mit * gekennzeichnet für Teilleistungen und nach Geb.-Nr. mit ** gekennzeichnet für die Gesamtleistung ist die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) nach dem jeweils gültigen Satz enthalten. | |||||
| 4.1.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre | 1.463,00 | 9 | Verwaltungsgebühren | |||
| 4.1.2 | - Kinder bis zu 10 Jahren | gebührenfrei | 9.1 | Erteilung einer Einäscherungsgenehmigung | 33,00 | ||
| 4.1.3 | - Kinder bis 2 Jahre im Kleinstsarg | gebührenfrei | |||||
| 4.2 | Feuerbestattungsgebühren | ||||||
| 4.2.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre* | 1.285,00 | 1216,34 | ||||
| 4.2.1.1 | davon Feuerbestattungsgebühr | 855,00 | |||||
| 4.2.1.2 | davon Krematorium* | 430,00 | 361,34 | ||||
| 4.2.2 | - Kinder bis zu 10 Jahren | gebührenfrei | |||||
| 4.3 | Gebührenermäßigungen bei Verzicht auf | ||||||
| 4.3.1 | - die Benutzung der Leichenhalle | 130,00 | |||||
| 4.3.2 | - die Benutzung der Trauerhalle | ||||||
| 4.3.2.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre | 365,00 | |||||
| 4.3.2.2 | - Kinder bis 10 Jahre | gebührenfrei | |||||
| 4.3.2.3 | - Kinder bis 2 Jahre im Kleinstsarg | gebührenfrei | |||||
| 4.3.3 | - die Überführung bei einer Feuerbestattung von der Trauerhalle/Leichenhalle des Hauptfriedhofes zum Krematorium | ||||||
| 4.3.3.1 | - Erwachsene und Kinder über 10 Jahre | 58,00 | |||||
| 4.3.3.2 | - Kinder bis zu 10 Jahren | gebührenfrei | |||||
| 4.4 | Zuschläge auf die jeweilige Bestattungsgebühr | ||||||
| 4.4.1 | Teifergraben einer Grabstätte | 326,00 | |||||
| 4.4.2 | Grabaushub über Normalgröße | 141,00 | |||||
| 4.4.3 | Öffnen und Schließen der Leichenhalle | ||||||
| 4.4.3.1 | - außerhalb der Normalarbeitszeit an Werktagen bis 20.00 Uhr | 90,00 | |||||
| 4.4.3.2 | - nach 20.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen | 150,00 | |||||
| 4.4.4 | Benutzung des Sektionsraumes | 240,00 | |||||
| 4.4.5 | Durchführung der amtsärztlichen Leichenschau* hiervon: | 66,00 | 61,21 | ||||
| 4.4.5.1 | Mithilfe bei der amtsärztlichen Leichenschau* | 30,00 | 25,21 | ||||
| 4.4.5.2 | nachrichtlich: Auslage für die amtsärztliche Leichenschau* | 36,00 |
2. Friedhofssatzung Stand: 2019 (Friedhofssatzung vom 1. Juni 2019) Volltext anzeigen ▼
Hinweis: Der folgende Text wurde maschinell aus dem Originaldokument ausgelesen (Rohtext). Formatierungsabweichungen vom Original sind möglich. Rechtlich verbindlich ist ausschließlich die amtlich verkündete Satzung (Originaldokument bzw. amtliche Fundstelle) – nicht diese Textwiedergabe.
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe vom 1. Juni 2019
Stadt Karlsruhe
7/8
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe
vom 1. Juni 2019 (Amtsblatt vom 24. Mai 2019)
Aufgrund des § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 582, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juni 2013 (GBl. S. 221) und des § 15 des Bestattungsgesetzes für Baden-Württemberg vom 21. Juli 1970 (GBl. S. 395, ber. S. 458), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. April 2014 (GBl. S. 33) hat der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe folgende Friedhofssatzung beschlossen:
I.
Allgemeine Vorschriften
§ 1
Geltungsbereich
Diese Friedhofssatzung gilt für alle nachfolgend bezeichneten Friedhöfe der Stadt Karlsruhe:
a) Friedhöfe, die dem Friedhofs- und Bestattungsamt unterstehen: Hauptfriedhof Karlsruhe sowie die Friedhöfe Beiertheim, Bulach, Daxlanden, Grünwinkel, Hagsfeld, Knielingen, Mühlburg, Nordwest, Oberreut, Rintheim und Rüppurr
b) Friedhöfe, die dem Stadtamt Durlach unterstehen: Bergfriedhof Durlach, Friedhof Aue
c) Friedhöfe, die der jeweiligen Ortsverwaltung unterstehen: Grötzingen, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Neureut (Hauptfriedhof, Friedhof Nord, Friedhof Süd), Palmbach, Stupferich, Wolfartsweier (Friedhof Ortsmitte, Friedhof Mergeläcker)
§ 2
Friedhofszweck
Die Friedhöfe in Karlsruhe sind nicht rechtsfähige öffentliche Anstalten der Stadt. Die Stadtteilfriedhöfe dienen der Bestattung aller Personen, die bei ihrem Ableben Einwohnerinnen bzw. Einwohner des Stadtteils waren oder ein Recht auf Beisetzung in einer bestimmten
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2 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
Grabstätte besaßen. Der Hauptfriedhof steht Verstorbenen, unabhängig vom Wohnort, für die Bestattung zur Verfügung.
§ 3
Bestattungsbezirke
Das Stadtgebiet ist in Bestattungsbezirke eingeteilt. Die Verstorbenen können auf dem jeweiligen Friedhof des Bestattungsbezirks, in dem sie zuletzt ihren Wohnsitz hatten oder auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe bestattet werden. Sofern ein Recht auf Bestattung in einer Wahlgrabstätte eines anderen Friedhofs besteht, können Verstorbene auch dort bestattet werden. Personen, die nicht in Karlsruhe wohnhaft waren, können auf dem Hauptfriedhof bestattet werden.
§ 4
Außerdienststellung und Entwidmung
(1) Jeder Friedhof oder Friedhofsteil sowie einzelne Grabstätten können aus wichtigem öffentlichem Grund ganz oder teilweise außer Dienst gestellt oder entwidmet werden.
(2) Durch die Außerdienststellung wird nur die Möglichkeit weiterer Beisetzungen ausgeschlossen; durch die Entwidmung geht außerdem die Eigenschaft als Ruhestätte der Toten verloren. Jede Außerdienststellung oder Entwidmung nach Abs. 1 ist öffentlich bekannt zu machen.
(3) Im Falle der Entwidmung sind die in Reihengrabstätten Beigesetzten für die restliche Ruhezeit, die in Wahlgrabstätten Beigesetzten für die restliche Nutzungszeit auf Kosten der Stadt in andere Grabstätten umzubetten. Im Falle der Außerdienststellung gilt Satz 1 entsprechend, soweit Umbettungen erforderlich werden.
(4) Alle Ersatzgrabstätten nach Abs. 3 sind von der Stadt kostenfrei in ähnlicher Weise wie die außer Dienst gestellten oder entwidmeten Grabstätten herzurichten. Die Ersatzwahlgrabstätten werden Gegenstand des Nutzungsrechtes.
II.
Ordnungsvorschriften
§ 5
Öffnungszeiten
(1) Die Friedhöfe sind während der an den Eingängen bekannt gegebenen Zeiten für den Besuch geöffnet.
3 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
(2) Die Friedhofsverwaltung kann das Betreten von Friedhöfen oder einzelner Friedhofsteile aus besonderem Anlass vorübergehend untersagen.
§ 6
Verhalten auf dem Friedhof
(1) Jede Person hat sich auf den Friedhöfen der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten. Die Anordnungen des Friedhofspersonals sind zu befolgen.
(2) Auf den Friedhöfen ist insbesondere nicht gestattet:
a) die Wege mit Fahrzeugen aller Art zu befahren,
b) Waren aller Art und gewerbliche Leistungen anzubieten sowie Druckschriften zu verteilen bzw. aufzulegen oder in sonstiger Weise zu werben,
c) Abraum und Abfälle außerhalb der dafür bestimmten Stellen abzulagern,
d) Tiere mitzubringen (ausgenommen Blindenhunde),
e) private Bänke und Wetterschutzvorrichtungen aufzustellen.
(3) Fundsachen aller Art sind ohne Rücksicht auf den Wert umgehend bei der Friedhofsverwaltung oder Polizei abzugeben.
(4) Totengedenkfeiern sind mindestens drei Tage vorher bei der Friedhofsverwaltung anzumelden.
§ 7
Gewerbetreibende
(1) Bildhauer-, Steinmetz-, Gärtner- und Bestattungsunternehmen sowie sonstige auf den Friedhöfen gewerbsmäßig tätige Personen bedürfen für ihre gewerbsmäßige Berufsausübung auf den Friedhöfen der vorherigen Zulassung durch die Friedhofsverwaltung.
(2) Die Genehmigung darf nur versagt werden, wenn der Antragstellerin bzw. dem Antragsteller die für die Ausübung der Tätigkeit auf den Friedhöfen erforderliche fachliche Eignung oder persönliche Zuverlässigkeit fehlt.
(3) Die Zulassung erfolgt durch Ausstellen einer Berechtigungskarte. Vor Ablauf der Gültigkeitsdauer (fünf Jahre) muss die Zulassung erneut beantragt werden.
(4) Gewerbliche Arbeiten auf den Friedhöfen dürfen nur während der von der Friedhofsverwaltung festgesetzten Zeiten durchgeführt werden. Hierzu dürfen die Friedhofswege mit geeigneten geräuscharmen Fahrzeugen im Schritttempo befahren werden.
4 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
(5) Die für die Arbeiten erforderlichen Werkzeuge und Materialien dürfen auf den Friedhöfen nur vorübergehend und nur an Stellen gelagert werden, an denen sie nicht behindern. Bei Beendigung oder Unterbrechung der Tagesarbeit sind die Arbeitsplätze wieder in einen ordnungsgemäßen und verkehrssicheren Zustand zu versetzen.
Außer den Friedhofsgärtnereibetrieben dürfen die Gewerbetreibenden auf den Friedhöfen keinerlei Abraum ablagern. Gewerbliche Geräte dürfen nicht an oder in den Wasserentnahmestellen der Friedhöfe gereinigt werden.
(6) Gewerbetreibende, die gegen die Vorschriften der Abs. 4 und 5 verstoßen oder bei denen die Versagungsgründe des Abs. 2 ganz oder teilweise gegeben sind, kann die Friedhofsverwaltung nach zweimaliger schriftlicher Abmahnung die Zulassung auf Zeit oder Dauer entziehen.
(7) Das Verfahren nach § 7 Abs. 1 und 3 und sonstige Genehmigungsverfahren können über Einheitliche Ansprechpartner im Sinne des Gesetzes über Einheitliche Ansprechpartner für das Land Baden-Württemberg abgewickelt werden. § 42 a und §§ 71 a bis 71 e des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes kommen in der jeweils geltenden Fassung zur Anwendung.
III.
Bestattungsvorschriften
§ 8
Allgemeines
(1) Erd- und Feuerbestattungen sind unverzüglich nach Beurkundung des Sterbefalles bei der Friedhofsverwaltung anzumelden. Die Todesbescheinigung mit dem von der Standesbeamtin bzw. dem Standesbeamten angebrachten Vermerk über die vollzogene Eintragung des Sterbefalles in das Sterbebuch ist vor der Bestattung der Friedhofsverwaltung vorzulegen. Bei Feuerbestattungen sind die zusätzlich erforderlichen Unterlagen beizufügen.
(2) Die Bestattungszeit wird von der Friedhofsverwaltung festgesetzt.
(3) Die Bestattungen sind nur in den Friedhöfen der Stadt oder der jüdischen Kultusgemeinde zulässig und werden grundsätzlich von der Friedhofsverwaltung durchgeführt.
§ 9
Särge und Urnen
(1) Särge für Erdbestattungen müssen grundsätzlich aus Holz gefertigt und fest verfügt sein; die Verwendung nicht oder nur schwer verrottbarer Kunststoffe ist untersagt. Für Metallsärge oder Särge mit Metalleinsatz ist § 11 Abs. 2 Buchstabe c verbindlich.
5 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
(2) Die Särge sollen höchstens 2,00 m lang, 0,70 m breit und 0,75 m hoch sein. Ist ein größerer Sarg erforderlich, so ist dies der Friedhofsverwaltung spätestens zwei Werktage vor der Bestattung schriftlich mitzuteilen. Für die Mehrarbeit beim Ausheben der Grabstätte wird ein Zuschlag zu den Bestattungsgebühren erhoben.
(3) Särge für Feuerbestattungen, deren Ausstattung, Totenkleidung sowie sonstige Beigaben müssen so beschaffen sein, dass keine oder nur geringfügige Schadstoffe freigesetzt werden, deren Messwerte unter den zulässigen Emissionsgrenzwerten der jeweils geltenden gesetzlichen Norm liegen müssen. Bezüglich der Materialbeschaffenheit finden die Vorschriften der VDI-Richtlinie 3891 entsprechend Anwendung. Materialien, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, werden zurückgewiesen.
(4) Aschen sind innerhalb von drei Monaten in einer Grabstätte beizusetzen, sofern kein Urnenversand nach auswärts erfolgt. Nach Ablauf dieser Frist kann die Friedhofsverwaltung Urnen von Amts wegen auf Kosten der Bestattungspflichtigen anonym beisetzen.
§ 10
Ausheben der Gräber
(1) Die Gräber werden grundsätzlich von der Friedhofsverwaltung ausgehoben und wieder verfüllt.
(2) Die Tiefe der Gräber beträgt von der Erdoberfläche bis zur Oberkante des Sarges mindestens 1,00 m bzw. bis zur Oberkante der Urne mindestens 0,40 m.
(3) Die Gräber für Erdbestattungen müssen durch mindestens 0,30 m starke Erdwände voneinander getrennt sein.
(4) Das Ausmauern und Betonieren von Grabstätten ist nur innerhalb besonders ausgewiesener Felder zulässig.
§ 11
Ruhezeiten
Die Ruhezeiten betragen
- 1. bei Bestattungen in Särgen
| a) von Erwachsenen (einschl. Kindern nach Vollendung des 10. Lebensjahres) | 20 Jahre |
|---|---|
| b) von Erwachsenen auf den Friedhöfen Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Stupferich, Wolfartsweier | 25 Jahre |
| c) von Kindern nach Vollendung des 2. und vor Vollendung des 10. Lebensjahres (Kinderfeld) | 15 Jahre |
6 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
| d) von Kindern vor Vollendung des 2. Lebensjahres (Kleinkinderfeld auf dem Hauptfriedhof) | 6 Jahre |
|---|---|
| e) konservierter Leichen (nur in Wahlgräbern) | 50 Jahre |
| f) in der Gruftenhalle des Hauptfriedhofs | 50 Jahre |
| g) in einer bestehenden ausgemauerten Wahlgrabstätte | 50 Jahre |
| 2. bei Verwendung eines | |
| a) Hartholzsarges (nur bei Wahlgräbern) | 30 Jahre |
| b) Hartholzsarges auf den Friedhöfen nach Abs. 1 Buchstabe b (nur bei Wahlgräbern) | 35 Jahre |
| c) Metallsarges oder eines Sarges mit Metalleinsatz (nur bei Wahlgräbern) | 50 Jahre |
| 3. bei Aschenbeisetzungen (generell) | 20 Jahre |
§ 12
Ausgrabungen und Umbettungen
Die Ausgrabung und Umbettung von Leichen und Aschen bedarf, unbeschadet sonstiger gesetzlicher Vorschriften, der vorherigen Zustimmung der Friedhofsverwaltung und werden grundsätzlich von dieser durchgeführt.
IV.
Grabstätten
§ 13
Allgemeines
Alle Bestattungsanlagen und Einrichtungen bleiben im Eigentum der Stadt. An ihnen können nur Rechte nach dieser Satzung erworben werden.
Grabstätten sind während der Ruhezeit der Bestatteten von den Grabberechtigten gärtnerisch zu unterhalten und zu pflegen. Kommen diese ihren Pflichten nicht oder nicht rechtzeitig nach, kann die Stadt die notwendigen Arbeiten auf deren Kosten durchführen lassen.
7 | Karlsruher Stadtrecht | Stand: 1. Juni 2019 | 7/8 Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe
§ 14
Reihengrabstätten
(1) Auf den Friedhöfen werden Reihengrabstätten für Erdbestattungen und Aschenbeisetzungen bereitgestellt. Die Grabstätten werden durch die Friedhofsverwaltung zugewiesen. Eine Wahlmöglichkeit besteht nicht. Die Verlängerung des Nutzungsrechts an einer Reihengrabstätte ist grundsätzlich nicht möglich. Reihengräber können nur dann in Wahlgräber umgewandelt werden, wenn dies künftigen Friedhofs- und Grabfeldplanungen nicht entgegensteht.
(2) Es gelten grundsätzlich folgende Maße:
a) Erdbestattungen
für Erwachsene: Länge 2,00 m, Breite 1,20 m, Abstand zwischen den Grabreihen 0,80 m
für Kinder zwischen dem 2. und 10. Lebensjahr (Kinderfeld): Länge 1,40 m, Breite 1,00 m, Abstand zwischen den Grabreihen 0,80 m
für Kinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr (Kleinkinderfeld): Länge 0,80 m, Breite 0,60 m, Abstand zwischen den Grabreihen 0,60 m
b) Aschenbeisetzungen Länge 1,20 m, Breite 1,00 m, Abstand zwischen den Grabreihen 0,80 m
(3) Die Verwendung von Hartholzsärgen, Holzsärgen mit Metalleinsatz sowie Metallsärgen und die Bestattung konservierter Leichen ist nicht zulässig.
(4) Die Gräber sind spätestens drei Monate nach der Bestattung bzw. Beisetzung würdig herzurichten und bis zum Ablauf der Ruhezeit instand zu halten. Geschieht dies trotz Aufforderungen nicht, so können sie durch die Friedhofsverwaltung auf Kosten der Verpflichteten bzw. des Verpflichteten eingeebnet und eingesät werden.
(5) Reihengräber werden drei Monate vor Ablauf der Ruhezeit durch öffentliche Bekanntmachungen zur Abräumung aufgerufen.
(6) In einer belegten Reihengrabstätte, die nicht in eine Wahlgrabstätte umgewandelt werden kann, können zusätzlich Urnen nur dann beigesetzt werden, wenn die gesetzliche Mindestruhezeit von 15 Jahre noch gewährleistet ist. Nach Ablauf der Ruhezeit des oder der Erstbestatteten wird das Gräberfeld geräumt; eine Verlängerung der Bereitstellungsdauer für die Grabstätte tritt nicht ein.
(7) Gemeinschaftsanlagen ohne Bezeichnung der Einzelgräber werden von der Friedhofsverwaltung gepflegt. Grabhügel und individuelle Grabzeichen sind hier nicht gestattet.
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§ 15
Wahlgrabstätten
(1) Wahlgrabstätten sind Grabstätten, an denen auf Antrag ein Nutzungsrecht verliehen wird. Der Erwerb bzw. die Verlängerung eines Nutzungsrechtes ist nur auf Antrag und bei mehreren Grabstellen nur für die gesamte Wahlgrabstätte gleichmäßig möglich. Es besteht kein Anspruch auf Verleihung oder Verlängerung von Nutzungsrechten an einer bestimmten Grabstätte bzw. auf Unveränderlichkeit der Umgebung. Die gewerbliche Nutzung eines Grabrechtes ist nicht möglich.
(2) In den Friedhöfen können zur Verfügung gestellt werden:
a) Erdbestattungswahlgräber
b) Urnenwahlgräber
c) Urnennischen (Kolumbarien)
d) Grüfte in der Gruftenhalle des Hauptfriedhofs
e) Baumpatenschaften
(3) Für Erdbestattungswahlgräber gelten grundsätzlich folgende Maße:
a) in Feldern und an Wegen: Länge 2,50 m, Breite 1,20 m, Abstand zwischen den Grabreihen 1,50 m
b) in bevorzugter Lage: Länge bis zu 4,00 m, Breite 1,20 m.
(4) In einem Erdbestattungswahlgrab können auf den Friedhöfen in Aue und Rüppurr während der Ruhezeit nur eine Sargbeisetzung, auf allen anderen Friedhöfen der Stadt bis zu zwei Bestattungen vorgenommen werden. Voraussetzung für eine zweite Sargbeisetzung ist, dass bei der Erstbestattung tiefer gegraben wurde und gewährleistet ist, dass die Erdabdeckung nach der Bestattung des zweiten Sarges mindestens einen Meter beträgt. Pro Grabstätte können bis zu sechs Urnen zusätzlich beigesetzt werden. Auf dem Bergfriedhof in Durlach dürfen bei Mehrfachbestattungen nur Flachsärge verwendet werden.
(5) Für Urnenwahlgräber gelten grundsätzlich folgende Maße: Länge 1,20 m, Breite 1,20 m, Abstand zwischen den Grabreihen 0,80 m
(6) In Urnenwahlgräbern und Kolumbarien können bis zu 4 Urnen beigesetzt werden. In Gemeinschaftsgrabanlagen können maximal 2 Urnen in den einzelnen Gräbern beigesetzt werden.
(7) Das Nutzungsrecht ist mindestens für die Dauer der Ruhezeit zu erwerben und entsteht erst nach der Zahlung der fälligen Gebühr und Aushändigung der Verleihungsurkunde.
(8) Wird das Nutzungsrecht an einem Wahlgrab zum Zwecke der Umbettung eines oder einer Verstorbenen erworben, so ist die Mindestdauer des Erwerbs nach der noch laufenden Ruhezeit zu bemessen; ist diese abgelaufen, so kann die Mindestdauer auf fünf Jahre festgesetzt werden.
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(9) Während der Nutzungszeit darf eine Bestattung nur stattfinden, wenn die Ruhezeit die Nutzungszeit nicht überschreitet oder ein Nutzungsrecht mindestens für die Zeit bis zum Ablauf der Ruhezeit wieder erworben worden ist.
(10) Mit dem Erwerb des Nutzungsrechts erkennt der oder die Nutzungsberechtigte die Bestimmungen dieser Friedhofsatzung an. Die Übertragung des Nutzungsrechts an Dritte ist nur mit Zustimmung der Friedhofsverwaltung zulässig. Die Nutzungsberechtigten sind verpflichtet, die Änderung ihrer Anschrift der Friedhofsverwaltung mitzuteilen.
(11) Das Nutzungsrecht an einem Wahlgrab kann von den Nutzungsberechtigten durch Bezahlung der festgesetzten Gebühren verlängert werden. Die Mindestdauer der Verlängerung beträgt fünf Jahre. Hiervon kann abgewichen werden, wenn im Falle einer erneuten Bestattung zur Sicherung der vorgeschriebenen Ruhezeit eine kürzere Zeitspanne ausreicht.
(12) Wird das Nutzungsrecht an einer Grabstätte auf die Dauer von 40 Jahren, bei Kolumbariennischen im Bürklin'schen Mausoleum auf 50 Jahre und für eine Gruft in der Gruftenhalle auf 100 Jahre im Voraus erworben, werden nach diesem Zeitpunkt keine Grabgebühren mehr fällig. Das Nutzungsrecht läuft in diesen Fällen auf unbestimmte Zeit und wird nur in folgenden Fällen beendigt:
a) wenn der oder die Nutzungsberechtigte das Nutzungsrecht aufgibt,
b) wenn die Pflege der Grabstätte nicht mehr gewährleistet ist,
c) wenn die Stadt den gesamten Friedhof oder den Friedhofsteil, in dem sich die Grabstätte befindet, entwidmet,
(13) Nach dem Erlöschen des Nutzungsrechts kann die Stadt über die Grabstätte anderweitig verfügen. Hierauf sind die Nutzungsberechtigten rechtzeitig hinzuweisen. Sofern Wahlgräber von der Friedhofsverwaltung im Wege der Ersatzvornahme abgeräumt werden, hat die Nutzungsberechtigte bzw. der Nutzungsberechtigte die Kosten zu tragen.
(14) Beim Tode der Nutzungsberechtigten bzw. des Nutzungsberechtigten gehen das Nutzungsrecht und die Verpflichtung zur Unterhaltung der Grabstätte in nachstehender Reihenfolge auf die Angehörigen über:
a) auf den überlebenden Ehegatten/die überlebende Ehegattin
b) auf die überlebende Lebenspartnerin bzw. den überlebenden Lebenspartner
c) auf leibliche Kinder sowie Adoptivkinder,
d) auf die Stiefkinder,
e) auf die Enkel in der Reihenfolge der Berechtigung ihrer Väter und Mütter,
f) auf die Eltern,
g) auf die Geschwister,
h) auf die Stiefgeschwister,
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i) auf die nicht unter a - h fallenden Erbinnen und Erben.
Steht das Nutzungsrecht mehreren Angehörigen gleichberechtigt zu, so sind sie verpflichtet, denjenigen zu benennen, der zur Ausübung des Nutzungsrechts in eigenem Namen berechtigt sein soll. Können diese keine Einigung erzielen, geht das Nutzungsrecht innerhalb c bis e und g bis h auf die Älteste oder den Ältesten von ihnen über.
(15) Bei Streitigkeiten über das Nutzungsrecht, die Verwendung und die Gestaltung einer Grabstätte oder wegen eines Grabmals kann die Friedhofsverwaltung jede Verfügung über die Grabstätte bis zum Nachweis einer gütlichen Einigung oder einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung untersagen.
(16) Wahlgräber müssen spätestens drei Monate nach Erwerb des Nutzungsrechts und jeder weiteren Bestattung gärtnerisch angelegt und während der Dauer des Nutzungsrechts in gutem Pflegezustand gehalten werden.
(17) Das Nutzungsrecht an einem Wahlgrab kann nach dreimaliger vergeblicher Anmahnung durch die Friedhofsverwaltung entzogen werden, wenn die Grabstätte nicht den Vorschriften entsprechend angelegt oder in der Unterhaltung gröblich vernachlässigt wird. Ist der oder die Berechtigte oder seine bzw. ihre Anschrift unbekannt, so genügt eine befristete öffentliche Aufforderung im Amtsblatt für den Stadtkreis Karlsruhe.
§ 16
Grüfte und Kolumbarien, Baumpatenschaften
(1) Grüfte stehen in der Gruftenhalle auf dem Hauptfriedhof zur Verfügung. Es werden Grüfte erster, zweiter und dritter Ordnung unterschieden. Die bauliche Unterhaltung der Gruftenhalle obliegt der Friedhofsverwaltung. Die Pflege des Platzes oberhalb der Gruft sowie des dazugehörigen Grabmals obliegt den Nutzungsberechtigten.
(2) Urnennischen stehen in Kolumbarien zur Verfügung. Die Unterhaltung und Pflege obliegt der Friedhofsverwaltung. An den Urnennischen ist spätestens drei Monate nach Erwerb eine Steinplatte anzubringen. Blumenschmuck, Kerzen u. Ä. dürfen nur auf den dafür vorgesehenen Ablagetischen oder am Fuß der Mauer niedergelegt werden.
(3) Auf den Friedhöfen können an ausgewiesenen Bäumen im Rahmen von so genannten "Baumpatenschaften" Rechte auf die Beisetzungsfläche im Bereich des entsprechenden Baumes reserviert werden. Mit dem Erwerb der Patenschaft auf die Dauer von mindestens 50 Jahren hat der Pate/die Patin das Recht, maximal 6 Urnenbestattungen im Wurzelbereich des Baumes vornehmen zu lassen. Bei besonders ausgewiesenen Bäumen sind zusätzlich bis zu 2 Sargbeisetzungen möglich. § 15 Abs. 1 gilt entsprechend. Für jede Beisetzung wird die Gebühr für ein Reihengrab fällig.
Grundsätzlich kann an ausgewiesenen Bäumen ein natürliches Grabmal (Findling, Felsen o. Ä.) aufgestellt werden. Die Ablage von Blumen- oder Grabschmuck und die Bepflanzung der Beisetzungsfläche ist nicht gestattet.
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§ 17
Ehrengrabstätten und Kriegsopfergräber
(1) Zuerkennung sowie Anlage und Unterhaltung von Ehrengrabstätten obliegen der Stadt.
(2) Gräber im Sinne des Gräbergesetzes (Kriegsopfergräber) vom 1. Juli 1965 obliegen der Obhut der Stadt. Die einzelnen Gräberfelder sind einheitlich zu gestalten. Angehörigen ist lediglich das Niederlegen von Gebinden gestattet.
V.
Gestaltung der Grabstätten
§ 18
Allgemeines
(1) Alle Grabstätten müssen der Würde des Ortes entsprechend hergerichtet und dauernd instand gehalten werden. Die Bepflanzung darf die Nachbargrabstätte nicht beeinträchtigen und eine Höhe von 2,50 m nicht überschreiten.
(2) Die Nutzungsberechtigten haben zu dulden, dass Bäume der allgemeinen Friedhofsanlagen die Grabstätte überragen.
(3) Gießkannen, Eimer, Werkzeuge und dergl. dürfen nicht hinter Grabzeichen abgelegt werden. Die Befestigung an Bänken oder Gehölzen ist unzulässig.
(4) Nach Ablauf der Ruhezeit oder des Nutzungsrechtes sind Grabmale, Fundamente, Einfassungen sowie Grabausstattungen zu entfernen und die Grabstätten einzuebnen. Bei Kolumbarien ist die Steinplatte zu entfernen.
Kommen die Verpflichteten bzw. Nutzungsberechtigten dieser Aufforderung innerhalb einer von der Friedhofsverwaltung mitgeteilten bzw. bekannt gegebenen Frist nicht nach, fallen die gesamten Grabausstattungen in die Verfügungsgewalt der Friedhofsverwaltung.
§ 19
Wahlmöglichkeit
Auf den Stadtteilfriedhöfen werden die Grabfelder mit Gestaltungsvorschriften ausgewiesen. Auf dem Hauptfriedhof sind neben den Grabfeldern mit Gestaltungsvorschriften auch Felder mit nur allgemeinen Bestimmungen eingerichtet.
Bei der Wahl des Stadtteilfriedhofes sind die festgelegten Bestattungsbezirke maßgebend. Darüber hinaus kann jede Antragstellerin bzw. jeder Antragsteller ein Grab auf dem Hauptfriedhof erwerben.
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VI.
Grabmale
§ 20
Allgemeine Bestimmungen
Grabmale, Grabgebäude, Einfassungen und sonstige Grabausstattungen müssen der Würde des Ortes entsprechend gestaltet sein und dürfen andere Friedhofsnutzerinnen und -nutzer nicht nachhaltig beeinträchtigen. Grabmale und Grabgebäude sind dauerhaft zu gründen.
Auf den Friedhöfen dürfen nur Materialien verwendet werden, die in der gesamten Wertschöpfungskette ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 hergestellt sind.
Für Grabmale gelten folgende Mindeststärken:
| Stehende Grabmale | bis 1,00 m Höhe: | 14 cm |
|---|---|---|
| bis 1,40 m Höhe: | 16 cm | |
| bis 1,80 m Höhe: | 18 cm | |
| über 1,80 m Höhe: | 10 % der Grabmalhöhe | |
| Liegende Grabmale | 8 cm | |
| Wandgrabmale | 8 cm |
Für das Versetzen von Einfassungen sind die im Anhang A beigefügten Versetzrichtlinien, die Bestandteil dieser Satzung sind, maßgebend.
§ 21
Felder mit Gestaltungsvorschriften
(1) Für Grabmale dürfen nur Natursteine sowie Holz und geschmiedetes oder gegossenes Metall, für Einfassungen und Trittplatten nur Natursteine verwendet werden. Schriften, Ornamente, Symbole und Plastiken dürfen auch aus Metall, Keramik und Glas hergestellt werden.
(2) Auf jeder Grabstätte kann ein stehendes oder liegendes Grabmal errichtet werden. Zusätzlich darf auf Erdbestattungswahl- und Erdbestattungsreihengräbern mit stehenden Grabmalen je Grabstelle ein liegendes Grabmal mit höchstens 0,40 qm Ansichtsfläche gelegt werden. Die Mindeststärke für alle liegenden Grabmale beträgt 14 cm.
(3) Ganzabdeckungen sind nicht zugelassen.
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(4) Grabmale, Grabsteinsockel, Einfassungen, Teilabdeckungen und Trittplatten sowie sonstige Materialien aus Stein u. Ä. dürfen insgesamt höchstens 2/3 der Grabfläche überdecken. Der entsprechende rechnerische Nachweis ist im Grabmalantrag zu führen.
(5) Entlang der Hauptwege beträgt die Mindesthöhe für stehende Grabmale 1,0 m.
(6) Das Belegen der Gräber mit Kies, Marmorsplitt und ähnlichen Materialien ist nur in geringfügigem Umfang zulässig. Diese Materialien dürfen die Grabgestaltung nicht prägen.
(7) In Grabfeldern, in denen keine seitlichen Einfassungen erlaubt sind, können die Gräber durch Trittplatten abgegrenzt werden. Zur einzelnen Grabstätte zählen jeweils die linken Trittplatten. In einzelnen Gräberfeldern zählen historisch bedingt die rechten Trittplatten zum jeweiligen Grab. Am Anfang und am Ende einer Grabreihe darf an Gräbern, an denen Kopf- und Fußeinfassungen erlaubt sind, eine seitliche Einfassung als Begrenzung angebracht werden.
(8) Die Steinplatten an Kolumbariennischen sind in Naturstein, nicht jedoch in Marmor, mit behauener Oberflächenbearbeitung auszuführen. Gedeckte Farben sind ausschließlich im Rahmen der Schriftgestaltung zulässig.
(9) Die Abmessungen der Grabmale und Einfassungen werden in § 25 und dem Anhang B zu dieser Friedhofssatzung geregelt.
(10) Das als Anhang B beigefügte Verzeichnis über die Gestaltungsvorschriften der einzelnen Grabfelder ist Bestandteil dieser Satzung.
§ 22
Grüfte und Grabgebäude
In besonders ausgewiesenen Feldern können auf Antrag durch die Friedhofsverwaltung Grüfte hergestellt werden. Die senkrechten Bauteile sind in Mauerwerk auszuführen. Die Verwendung von Beton ist nur im Fundamentbereich ohne Bewehrung und durch Aussparen einer 0,5 qm großen Öffnung sowie als Gruftabdeckung mit Bewehrung zulässig.
Bei der Errichtung von Grabgebäuden gilt § 21 entsprechend. Grabgebäude dürfen nicht höher als 3,80 m sein. Zu den Nachbargrabstätten ist ein Mindestabstand einzuhalten. Die Abstandsfläche ist als Grabfläche zu erwerben und zu unterhalten. Der Mindestabstand zu beiden Seiten des Grabgebäudes beträgt jeweils die halbe Höhe des oberirdischen Bauwerkes.
§ 23
Zustimmungserfordernis
(1) Künstlerisch und geschichtlich wertvolle Grabzeichen oder solche, die als besondere Eigenart des Friedhofs gelten, unterstehen dem besonderen Schutz der Friedhofsverwaltung. Sie werden in einem Verzeichnis geführt.
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(2) Die Erstellung und Abräumung sowie jede Veränderung von Grabmalen und Einfassungen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Friedhofsverwaltung.
(3) In den Anträgen auf Erstellung bzw. Veränderung von Grabmalen und Einfassungen sind sämtliche Bauteile der betreffenden Grabstätte zu beschreiben. Die Ansichtsfläche des Grabmals ist im Grabmalantrag rechnerisch darzulegen. Der Grabmalantrag muss u. a. folgende Informationen enthalten:
a) der Grabmalentwurf mit Grundriss, Ansicht und Seitenansicht im Maßstab 1 : 10 unter Angabe des Materials, seiner Bearbeitung, der Anordnung der Schrift, der Ornamente und der Symbole.
b) Den Grundriss der Grabstätte, auf dem das Grabzeichen und evtl. der Grabmalsockel sowie alle anderen Gestaltungselemente wie z. B. Einfassung und Trittplatten und sonstige Bestandteile vermaßt sind.
c) Angaben über das Material und die Abmessungen der Einfassung sowie deren Gestaltung.
d) Angaben zu Herkunfts- und Herstellungsorten aller verwendeten Materialien.
Sofern Grabmale, Grabgebäude, Einfassungen und sonstige Grabausstattungen aus Ländern stammen, in denen Kinderarbeit bekannt wurde, oder wenn die Produktion bzw. teilweise Herstellung in solchen Ländern erfolgte, ist mittels Zertifikat einer anerkannten Organisation nachzuweisen, dass diese Materialien ohne ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der ILO-Konvention 182 hergestellt sind.
In besonderen Fällen kann die Vorlage eines Modells im Maßstab 1 : 5 oder das Aufstellen einer Attrappe in natürlicher Größe auf der Grabstätte sowie Angaben zur Fundamentierung verlangt werden.
§ 24
Anlieferung, Standsicherheit, Lagern und Wiederverwendung
(1) Beim Liefern von Grabmalen und sonstigen baulichen Anlagen ist die Grabmalgenehmigung der Friedhofsverwaltung vorzulegen.
(2) Die Grabmale und die sonstigen baulichen Anlagen sind so zu liefern, dass sie am Friedhofseingang von der Friedhofsverwaltung überprüft werden können.
(3) Für das Fundamentieren und Versetzen von Grabmalen gelten die Richtlinien des Bundesinnungsverbandes des Deutschen Steinmetz-, Stein- und Holzbildhauer-handwerks in der jeweiligen neuesten Fassung. Grabmale sind so zu fundamentieren und zu festigen, dass sie dauerhaft standsicher sind und auch beim Öffnen benachbarter Gräber nicht umstürzen oder sich senken können.
(4) Erscheint die Standsicherheit von Grabmalen, sonstigen baulichen Anlagen oder Teilen davon gefährdet, sind die für die Unterhaltung Verantwortlichen verpflichtet, unverzüglich
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Abhilfe zu schaffen. Bei Gefahr kann die Friedhofsverwaltung auf Kosten des oder der Verantwortlichen Sicherungsmaßnahmen (z. B. Umlegen von Grabmalen, Absperrung) treffen. Wird der ordnungswidrige Zustand trotz schriftlicher Aufforderung nicht innerhalb einer festgesetzten angemessenen Frist beseitigt, ist die Friedhofsverwaltung berechtigt, dies auf Kosten des oder der Verantwortlichen zu tun oder das Grabmal, die sonstige bauliche Anlage oder Teile davon zu entfernen; die Friedhofsverwaltung ist nicht verpflichtet, diese Sachen aufzubewahren. Ist der oder die Verantwortliche nicht bekannt oder nicht zu ermitteln, genügt ein Hinweis am Grabmal. Die Verantwortlichen sind für jeden Schaden haftbar, der durch Umstürzen von Grabmalen oder sonstiger baulicher Anlagen oder durch Herabfallen von Teilen davon verursacht wird.
(5) Vor Öffnung eines Grabes sind vorhandene Grabzeichen, Fundamente und Einfassungen zu entfernen. Das Lagern von Grabsteinen, Grabsteinteilen und Einfassungen auf den Friedhöfen, auch nur vorübergehend, ist nicht gestattet.
(6) Die Wiederverwendung abgeräumter Grabmale ist nur zulässig, wenn sie den geltenden Vorschriften entsprechen; dies bedarf einer erneuten Genehmigung nach §§ 20 - 23.
§ 25
Abmessungen für Grabmale und Einfassungen
(1) Stehende Grabmale
Die maximalen Abmessungen eines Grabmals berechnen sich anhand der nachfolgenden Ansichtsflächen. Die angegebenen maximalen Höhen und Breiten dürfen dabei nicht überschritten werden.
| Grabart | Maximale Ansichtsfläche | Maximale Höhe | Maximale Breite |
|---|---|---|---|
| Erdbestattungsreihengrab | 0,90 qm | 1,70 m | 0,70 m |
| Erdbestattungswahlgrab | 1,00 qm | 2,00 m | 0,70 m |
| Zweistelliges Erdbestattungs- wahlgrab | 2,00 qm | 2,20 m | 1,60 m |
| Drei- oder mehrstelliges Erdbestattungswahlgrab | 3,00 qm | 2,40 m | 2,40 m |
| Urnenreihengrab | 0,50 qm | 1,10 m | 0,60 m |
| Urnenwahlgrab | 0,65 qm | 1,20 m | 0,70 m |
Werden im Anhang B für einzelne Grabfelder andere Maße ausgewiesen, so gehen diese den oben genannten Höchstmaßen vor.
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(2) Liegende Grabmale
| Grabart | Maximale Ansichtsfläche |
|---|---|
| Erdbestattungsreihengräber | 0,90 qm |
| Erdbestattungswahlgräber | 1,00 qm |
| Urnenreihengräber | 0,45 qm |
| Urnenwahlgräber | 0,50 qm |
Liegende Grabmale und Grabmalsockel dürfen nur so breit angefertigt und verlegt werden, dass das Versetzen von Einfassungen innerhalb der Grabstätte möglich ist. Falls in unmittelbarer Umgebung der Grabstätte Trittplatten vorgesehen oder verlegt sind, muss die Grabmalbreite den entsprechenden Erfordernissen Rechnung tragen.
(3) Wandgrabmale
Pro Grabstelle kann eine Wandplatte, die maximal 1,00 m hoch und 0,70 m breit sein darf, an der Friedhofsmauer angebracht werden. Die Wandplatten, die zwischen 8 und 12 cm auszuführen sind, sind so an den Mauern zu positionieren, dass sie sich in die Umgebung einfügen.
(4) Kolumbarien
Die Mindeststärke der Kolumbarienplatten beträgt 6 cm.
(5) Einfassungen
| Grabart | Materialhöhe | Materialstärke |
|---|---|---|
| Erdbestattungsreihen- und Erdbestattungswahlgräber | mind. 15 cm | zwischen 8 und 15 cm |
| Urnenwahlgräber | mind. 15 cm | zwischen 6 und 12 cm |
(6) Trittplatten
| Grabart | Fläche | Stärke |
|---|---|---|
| Erdbestattungsgräber | 30 x 30 cm | 4 cm |
| Urnengräber | 25 x 25 cm | 4 cm |
(7) Sonstige Bestandteile
Teilabdeckungen und sonstige Bestandteile sind in einer Materialstärke von mindestens 6 cm auszuführen.
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(8) Holzgrabmale
Bei Grabzeichen aus Holz darf abweichend von Abs. 1 ein Witterungsschutz auf eine Breite von maximal 85 cm ausgeführt werden.
VII.
Leichenhalle und Trauerfeiern
§ 26
Benutzung der Leichenhalle
(1) Die Leichenhallen dienen der Aufnahme Verstorbener bis zur Bestattung oder Überführung.
(2) Sofern keine gesundheitsaufsichtlichen oder sonstigen Bedenken bestehen, können die Angehörigen während der von der Friedhofsverwaltung festgesetzten Zeiten von den Verstorbenen Abschied nehmen. Die Särge sind kurz vor der Trauerfeier oder der Bestattung endgültig zu schließen.
(3) Die Särge der an meldepflichtigen übertragbaren Krankheiten Verstorbenen sind in einem besonderen Raum der Leichenhalle aufzustellen. Der Zutritt zu diesen Räumen und die Besichtigung der Leichen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Amtsarztes oder der Amtsärztin.
§ 27
Trauerfeiern
(1) Die Trauerfeiern können in einem dafür bestimmten Raum, am Grab oder an einer anderen Stelle innerhalb des Friedhofs abgehalten werden.
(2) Die Aufbahrung Verstorbener im Feierraum muss untersagt werden, wenn der oder die Verstorbene an einer meldepflichtigen übertragbaren Krankheit gelitten hat oder Bedenken wegen des Zustandes der Leiche bestehen.
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VIII.
Schlussvorschriften
§ 28
Alte Rechte
Für Grabstätten und Felder, die bei Inkrafttreten dieser Satzung nach den bisherigen Vorschriften angelegt wurden, gelten die bisherigen Vorschriften weiter. Für eine Änderung der Gestaltung bereits angelegter Grabstätten und Felder gelten die Gestaltungsvorschriften dieser Satzung.
§ 29
Ausnahmen
Zur Vermeidung unbilliger Härten oder wenn berechtigte Interessen von Nutzungsberichtigen vorliegen oder zur Sicherung des dauerhaften Erhalts von Grabstätten kann die Friedhofsverwaltung Ausnahmen von dieser Friedhofssatzung zulassen, sofern Rechte bzw. wichtige Interessen Dritter oder der Allgemeinheit nicht entgegenstehen.
§ 30
Haftung
Die Stadt haftet nicht für Schäden, die durch die nicht satzungsgemäße Benutzung der Friedhöfe, ihrer Anlagen und Einrichtungen durch dritte Personen oder Tiere entstehen. Ihr obliegen keine besonderen Obhuts- oder Überwachungspflichten. Ferner ist die Haftung bei Diebstahl und Grabschändung sowie für Schäden aufgrund höherer Gewalt ausgeschlossen.
§ 31
Gebühren
Für die Benutzung der von der Stadt verwalteten Friedhöfe und Einrichtungen sind die Gebühren nach der jeweils geltenden Gebührensatzung für das Friedhofs- und Bestattungswesen zu entrichten.
§ 32
Ordnungswidrigkeiten
Ordnungswidrig im Sinne des § 142 der Gemeindeordnung und des § 49 Abs. 2 Nr. 2 des Bestattungsgesetzes handelt insbesondere, wer vorsätzlich oder fahrlässig
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a) den Friedhof entgegen der Vorschrift des § 5 betritt,
b) sich auf dem Friedhof nicht der Würde des Ortes entsprechend verhält oder die Weisung des Friedhofspersonals nicht befolgt (§ 6 Abs. 1 und 2),
c) eine gewerbliche Tätigkeit auf dem Friedhof ohne Zulassung ausübt (§ 7 Abs. 1) oder gegen die Vorschriften des § 7 Abs. 4 und 5 verstößt,
d) als Verfügungs- oder Nutzungsberechtigte bzw. Verfügungs- oder Nutzungsberechtigter oder als Gewerbetreibende bzw. Gewerbetreibender Grabmale und sonstige Grabausstattungen ohne Zustimmung oder abweichend von der Genehmigung errichtet, verändert oder entfernt oder durch Dritte errichten, verändern oder entfernen lässt (§ 23 Abs. 2),
e) Grabmale und sonstige Grabausstattungen nicht in verkehrssicherem Zustand erstellt bzw. hält.
§ 33
Inkrafttreten/Außerkrafttreten
Diese Satzung tritt am 1. Juni 2019 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Friedhofsatzung vom 1. Januar 2013 in der derzeit gültigen Fassung außer Kraft.
Anhang A und B zur Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe (Versetzrichtlinien und Gestaltungsvorschriften der Grabfelder)
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang A
Versetzanleitung für Grabeinfassungen und -abdeckungen auf städtischen Friedhöfen
Beim Versetzen von Einfassungen werden in der Regel die unterschiedlichsten örtlichen Gegebenheiten angetroffen. Um dennoch für jeden Handwerksbetrieb nachvollziehbare Beurteilungsmaßstäbe festzulegen, wie die Einfassungen ver-setzt werden sollen, werden nachfolgende Kriterien bestimmt, die bei Festlegung der Flucht und der Höhe der Einfassungen zu berücksichtigen sind:
Flucht
Die Flucht der Grabreihen ist wie das Geländeniveau mit der Maurerschnur zu ermitteln und danach die jeweilige Einfassung zu versetzen. Wege-führungen sind bei der Fluchtermittlung zu berücksichtigen.
Optisches Erscheinungsbild
Die Höhe der Einfassung soll sich nach Möglichkeit an der Höhe der Nach-bargrabstätten orientieren.
Gelände-Niveau
Unebenheiten im Gelände sind zu berücksichtigen. Fallendes oder an-steigendes Gelände kann nur durch die entsprechenden Neigungen der Einfassungen ordentlich ausgeglichen werden. Ein lotrechtes Versetzen soll in diesen Fällen nicht erfolgen.
Wege-Niveau
Das Wegeprofil ist ebenso zu beachten wie die Kanten der Wege bzw. die Wegebegrenzungen in Form von Pflasterstreifen.
Angrenzende Gräber
Bei der Festlegung der Einfassungshöhe sind die Höhen der 5 - 8 Nachbargrabstätten zu jeder Seite hin zu berücksichtigen.
Beim Versetzen von Grababdeckungen und Teilabdeckungen ist darauf zu achten, dass keine Hohlräume zwischen Erdreich und Steinplatten vorhanden sind.
Stehen die Kriterien im konkreten Fall in Konkurrenz zueinander, ist durch den Ausführenden eine sorgsame Ermessensabwägung durchzuführen und bei Zweifelsfällen wie bisher das Friedhofs- und Bestattungsamt zu konsultieren. Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AF 8 A/B § 20 4E,KI AF 63 § 21 K/FE AF 8 C/D/E/F § 20 4E,KI AF 67 § 20 4E AF 12 B § 21 K/FE AF 75 § 20 4E AF 14 § 21 K/FE AF 79 § 20 4E AF 18 A § 20 4E AFX 80 § 21 X AF 18 C § 20 4E,KI AFX 133 § 21 X AF 19 A § 20 4E AF 140 § 21 K/FE AF 21 A § 20 4E AF 40 A § 20 4E MUS 40 B § 20 4E
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung GM § 21 4E HW 6 § 21 4E RM § 21 4E SW 6 § 21 4E PM § 21 4E SW 6(i) § 21 OE NM § 21 4E SW 6B(i) § 21 OE MA 1 § 21 4E FW 6 § 21 4E MA 2 § 21 4E FW 6(i) § 21 OE MA 3 § 21 OE HW 7 § 21 4E MA 3X/68-71 § 21 X SW 7 § 21 4E MA 4 § 21 FE FW 7 § 21 4E MA 5 § 21 4E FW 7B(i) § 22 4E,Grabgebäude MA 6 § 21 4E HW 8 § 21 4E HW 1 § 21 4E SW 8 § 21 4E SW 1 § 21 4E FW 8 § 21 4E SW 1A(i) § 21 K/FE,Ziff.35 HW 9 § 21 4E FW 1 § 21 4E SW 9 § 21 4E HW 2 § 21 4E FW 9 § 21 4E SW 2 § 21 4E HW 10 § 21 4E FW 2 § 21 K/FE SW 10 § 21 4E HW 3 § 21 4E SW 10 A ( i ) § 21 K/FE SW 3 § 21 4E SW 10 B ( i ) § 21 K/FE SW 3(i) § 21 K/FE FW 10 § 21 4E HW 4 § 21 4E HW 11 § 21 4E SW 4 § 21 4E SW 11 § 21 4E SW 4(i) § 21 K/FE FW 11 § 21 4E FW 4 § 21 4E HW 12 § 21 4E HW 5 § 21 4E SW 12 § 21 4E SW 5 § 21 4E FW 12 § 21 4E SW 5A(i) § 21 OE,Ziff.35 FW 12 II § 21 4E SW 5B(i) § 21 OE,Ziff.35 FW 5 § 21 4E
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2)
- 2. Erdbestattungswahlgräber (Fortsetzung) Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung HW 13 § 21 4E SW 31 § 21 4E SW 13 § 21 4E FW 31 § 21 4E SW 13 A ( i ) § 21 4E SW 32 § 21 4E FW 13 § 21 4E FW 32 § 21 4E FW 13 ( i ) § 21 K/FE HW 33 § 21 4E HW 14 § 21 4E SW 33 § 21 4E SW 14 § 21 4E SW 33 ( i ) § 21 4E HW 15 § 21 4E FW 33 § 21 4E SW 15 § 21 4E FW 33 ( i ) § 21 4E FW 15 § 21 4E HW 34 § 21 4E HW 16 § 21 4E SW 34 § 21 4E SW 16 § 21 4E SW 34 ( i ) § 21 4E FW 16 § 21 4E FW 34 § 21 4E HW 17 § 21 4E FW 34 ( i ) § 21 4E SW 17 § 21 4E HW 35 § 21 4E SW 17 ( i ) § 21 4E SW 35 § 21 4E HW 18 § 21 4E SW 35 ( i ) § 21 4E SW 18 § 21 4E FW 35 § 21 4E FW 18 § 21 4E FW 35 ( i ) § 21 4E FW 18 A ( i ) § 21 K/FE HW 36 § 21 4E FW 18 B ( i ) § 21 K/FE SW 36 ( i ) § 21 4E FW 18 C ( i ) § 21 K/FE FW 36 § 21 4E FW 18 D ( i ) § 21 K/FE FW 36 ( i ) § 21 4E HW 19 § 21 4E HW 37 § 21 4E SW 19 § 21 4E FW 37 § 21 4E OE,Rasengräber, FW 19 § 21 4E FW 37 ( i ) § 21 Ziff.33 HÜ 20 § 21 4E HW 38 § 21 4E HW 21 § 21 4E FW 38 § 21 4E OE,Rasengräber, SW 21 § 21 4E FW 38 ( i ) § 21 Ziff.33 FW 21 § 21 4E HW 39 § 21 4E HW 22 § 21 4E FW 39 § 21 4E SW 22 § 21 4E FW 39 ( i ) § 20 4E SW 22 ( i ) § 21 4E HW 40 § 21 4E HW 23 § 21 4E SW 40 B ( i ) § 21 4E SW 23 § 21 4E FW 40 § 21 4E HW 24X § 21 X, Ziff.26 HW 41 § 21 OE SW 24X § 21 X, Ziff.26 FW 41 ( i ) § 21 4E HW 25 § 21 4E HW 42 § 21 OE SW 25 § 21 4E SW 42 § 21 4E FW 25 § 21 4E HW 43 § 21 OE HW 26 § 21 4E SW 43 § 21 4E SW 26 § 21 4E HW 44 § 21 OE FW 26 § 21 4E SW 44 § 21 K/FE HW 27 § 21 4E SW 45 § 21 K/FE SW 27 § 21 4E HW 48 § 21 4E FW 27 § 21 4E FD 48 § 21 K/FE
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2) HW 28 § 21 4E HW 50 § 21 4E SW 28 § 21 4E FW 50 § 21 4E FW 28 § 21 4E HW 51 / 1a - 16 § 21 4E HW 29 B § 21 OE HW 51 / 17 - 35 § 21 OE HW 31 § 21 4E
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2)
- 2. Erdbestattungswahlgräber (Fortsetzung) Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung HW 61 § 21 OE FW 100 § 21 OE, bO,TrPl,RS FW 62 § 20 4E FW 105 § 21 K/FE HW 63 § 21 OE FW 111 § 21 K/FE SW 64 § 21 OE FW 112 § 21 K/FE HW 65 § 21 OE FW 117 § 21 OE, bO, RS K/FE,sämtl.Naturstein- FW 65 § 20 4E FW 121 § 21 arten/geschliffen,bO FW 66 § 21 OE FW 122 § 21 K/FE HW 67 § 21 OE FW 123 § 21 K/FE FW 68 § 21 OE FW 124 § 21 K/FE FW 70 § 20 4E div.Felder Eckplätze § 21 BEV SW 75 § 21 K/FE HW A § 21 OE FW 76 § 20 4E HW A/A1 § 21 OE, BEV FW 77 § 20 4E SW A § 21 OE SW 79 § 21 K/FE HW B § 21 OE, BEV FW 83 A § 20 4E SW B § 21 OE FW 83 B § 20 4E HW G § 21 OE, BEV HW 85 § 21 OE, bO SW G § 21 OE FW 85 § 21 K/FE, RS, bO HW H § 21 OE FW 86 § 21 KE, RS, bO HW H § 21 OE, BEV FW 87 § 20 4E SW H § 21 OE FW 88 § 20 4E HW J § 21 4E FW 90 § 21 K/FE SW J § 21 4E GRU § 21 Ziff.14 PW D § 21 K/FE FW 91 § 20 4E PW E § 21 K/FE FW 98 § 21 K/FE FW 125 § 20 SGL,Ziff.43a
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF H1 § 21 K/FE, RS AUX 18 § 21 X AUF H2 § 21 K/FE, RS AUF 41 B § 20 4E AUF K § 21 4E AUF 44 § 21 K/FE, RS AUF T1 § 20 4E AUF 69 § 20 4E AUF T2 § 20 4E AUX 78 § 21 X AUF T3 § 20 4E AUF 81 § 20 4E AUF T4 § 21 4E AUF 110 § 20 4E AUF U2 § 20 4E AUF 118 § 20 4E AUX V § 21 X AUF 119 § 20 4E AUF Q1 § 20 4E AUF 120 § 20 4E AUF Q2 § 20 4E AUF R2 § 20 4E AUF P2 § 20 4E AUF R3 § 20 4E AUF P3 § 20 4E AUX 9B § 21 X AUX W § 21 X AUF 21B § 20 4E 21B K/FE ,RS AUX X § 21 X AUF R1-2/17-20 § 21 TrPl/vorhanden AUX 7A § 21 X AUX 21B § 21 X AUX 13B § 21 X AUF 26B § 20 4E AUF 17A § 20 4E AUX 26B § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2) 26B K/FE ,RS AUF 17B § 20 4E AUF R1-6 § 21 TrPl/vorhanden
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Hauptfriedhof (Legende siehe Anlage 1+2)
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF ÄR/G 1/(M) § 21 OE PW PW § 21 OE, Ziff. 37 UF ÄR/G 2 § 21 OE UF R2 § 20 4E UF ÄR/H 1/O § 21 OE UF R3 § 20 4E UF ÄR/H 1/(M) § 21 OE UF SX § 21 X UF ÄR/H 2 § 21 OE UF SX 1 - 17 § 21 X, lieg. GrM UF B1 § 21 OE, Ziff. 35 SPA SPA § 21 Stelen, X, Ziff. 46 UF BÜ/KOL/KG § 21 Ziff. 8 UF UT § 21 OE UF BÜ/KOL/OG § 21 Ziff. 8 UF UT ( i ) § 21 OE UF IPA § 21 OE, Ziff. 18 UF 4 BX § 21 X UF IPA (M) § 21 OE, Ziff. 18 UF 7 AX § 21 X UF J 1 / 1 - 143 § 21 OE UF 41 A § 20 4E UF J 1 / 144 - 217 § 21 K/FE, RS UF 42 § 20 4E UF K § 21 4E UF 43 § 20 4E UF L § 20 4E UF 78X § 21 X UF M1 § 21 OE UF 104 § 21 4E UF M2 § 20 4E UF 109 § 20 4E UF M3 § 20 4E UF VX § 21 X UF M4 § 20 4E UF WX § 21 X UF N § 20 4E UF X § 21 X UF OT § 21 OE UF 9BX § 21 X UF P1 § 20 4E UF O § 20 4E UF P2 § 20 4E UF 44 § 20 4E UF P3 § 20 4E UF J2 § 21 X
- 5. Sonderformen (Friedpark) Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung FD 23X/MlG § 21 X,Ziff.26 FD 24X/MlG § 21 X,Ziff.26 Baum Baumpaten. § 21 Ziff.5 Baumbest. § 21 kein Gedenkstein UF 17C/D/E/F/ Ginkgogarten G/H/I X § 21 X,Ziff.26 UF Paradiesgarten B1 ( Y) § 21 Y,Ziff.26 UF Andacht 52 ( Y) § 21 Y,Ziff.26 UF Vier Jahreszeiten 16ABCDX § 21 X,Ziff.26
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Aue (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF E § 21 K/FE, RS AF L1 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung HW A § 21 OE HW/NW § 21 OE FW A / 1 - 103 § 21 K/FE, RS FW G/1-8 § 21 K/FE, RS HW B § 21 OE FW G / 9 - 17 § 21 FE, RS HW C § 21 OE FW G / 18 - 66 § 21 K/FE, RS FW C § 21 FE, RS FW H / 1 - 18 § 21 K/FE, RS HW D § 21 OE FW H / 19 - 38 § 21 FE, RS FW D( i ) 1 - 12 § 21 FE, RS FW H / 39 - 97 § 21 K/FE, RS FW D( i )13 - 56 § 21 K/FE, RS FW H2/1-10 nur 2-stell.Gräber § 21 OE/Ziff.43e FW D( i )57 - 65 § 21 FE, RS FW H2X / 11-20 § 21 X/Ziff.43e HW E/1-6 § 21 OE FW J1 § 21 K/FE, RS HW E / 7 - 16 § 21 FE, RS FW J2 § 21 K/FE, RS HW/SO § 21 OE FW J3 § 21 K/FE, RS M/SO § 21 OE FW L2 § 21 K/FE, RS HW/SW § 21 OE FW L3 § 21 K/FE, RS
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUX F1 § 21 X AUF K § 21 K/FE, RS AUF F2 § 21 K/FE, RS AUF E2 § 21 K/FE, RS
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UFW F 1 X § 21 X UFW K 1 § 21 K/FE, RS UFW F 2 § 21 K/FE, RS UFW K 2 § 21 K/FE, RS UFW E2 § 21 K/FE, RS UFW L § 21 K/FE, RS UFW H2X/17-66 § 21 X,Ziff.43d UHW L § 21 K/FE, RS UFW H2X/1-16 § 21 X,lieg.GrM,Ziff.43d UFW B § 21 K/FE, RS UFW F 3 X § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Beiertheim (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF G § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung WM § 21 3E HW C § 21 OE SM 1 § 21 FE FW C § 21 3E SM 2 § 21 OE HW D § 21 OE NM § 21 3E FD D § 21 K/FE HW A § 21 OE FD E § 21 K/FE FW A / 1 - 80 § 21 3E FW F § 21 K/FE FW A / 81 - 94 § 21 FE HW G § 21 K/FE FW B / 1 - 13 § 21 3E HW H § 21 OE FW B / 14 - 27 § 21 FE
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUF B § 21 4E AUF G § 21 K/FE AUX G § 21 X AUF G1 § 21 K/FE
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF C § 21 K/FE UF K § 21 K/FE UF CX § 21 X UF L § 21 K/FE UF E § 21 4E UF G1 § 21 K/FE UF GX § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Bulach (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 10 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung MA 1 rechts § 21 3E FW 3(i) § 21 4E,Ziff.35, 43b,SGL MA 1 links § 21 3E FW 4 § 21 4E MA 2 § 21 FE HW 5 § 21 KE MA 3 § 21 4E FW 5 § 21 K/FE MA 5 § 21 FE FW 9 § 21 K/FE FW 2 § 21 4E FD 11 § 21 K/FE FW 3 § 21 4E FD 13X § 21 X
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF B § 21 4E AUF 6 § 21 K/FE AUX 3 § 21 K/FE, RS, X AUF 18 A § 21 4E AUX 7 § 21 X AUX 13 § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF A § 21 4E UF 18 B § 21 4E UF 3X § 21 X UF 13X § 21 X UF 7X § 21 X UF 7 § 21 4E
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Daxlanden (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 2 § 21 K/FE AF 5 § 21 K/FE
2.Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung WM § 21 OE FW 4A § 21 4E,Ziff.43c NM § 21 OE FW 4B § 21 4E,Ziff.43c OM § 21 OE HW 5 § 21 OE MA 1 § 21 4E,Ziff.43c FW 5 / 1 - 24 § 21 FE MA 2 § 21 4E FW 5 / 25 - 38 § 21 OE MA 3 § 21 4E,Ziff.43c FW 5 / 39 - 47 § 21 FE MA 4 § 21 4E,Ziff.43c HW 6 § 21 FE MA 8 § 21 FE FW 6 / 1 - 19 § 21 K/FE HW 1 § 21 K/FE HW 7 / 1 - 27 § 21 OE FW 1A § 21 4E,Ziff.43c HW 7 / 28 - 50 § 21 KE FW 1B § 21 4E,Ziff.43c HW 7 / 51 - 72 § 21 K/FE HW 2 § 21 FE,Ziff.43c FW 7 § 21 K/FE FW 2 § 21 K/FE HW 8 / 1 - 47 § 21 FE FW 2A § 21 FE HW 8 / 48 - 68 § 21 FE HW 3 § 21 FE FW 8 § 21 4E,Ziff.43c FW 3 § 21 4E FW 11 § 21 K/FE FW 3A § 21 K/FE FW 12 § 21 K/FE FD 3X § 21 X FW 13 § 21 K/FE HW 4 § 21 4E,Ziff.43c FW 14 § 21 K/FE FW 4 § 21 4E,Ziff.43c
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF B § 21 K/FE AUF 15 § 21 K/FE AUF 10 A § 21 K/FE AUF 16 § 21 K/FE AUX 10 B § 21 X AUX 15A § 21 X AUF 2 A § 21 K/FE AUX 5 § 21 X AUF 2 B § 21 K/FE AUX 4, lieg. GrM. § 21 X,Ziff.43d, 35 AUF 10 B § 21 K/FE
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 1X/1-37 § 21 X UF 9B § 21 K/FE UF 1X/ 38-60 § 21 lieg.GrM,X UF 10A § 21 K/FE UF A / 1-15 § 21 4E UF 15 AX § 21 X UF A / 16-30 § 21 4E UF 15 B § 21 4E UF 6 § 21 K/FE UF 16 § 21 K/FE UF 9A § 21 K/FE FW 6 / 20 - 38 § 21 K/FE UF 3X/1-28 § 21 X,lieg.GrM,Ziff.43d UF 10B § 21 K/FE UF 3A/B/C/DX/1-23 § 21 X,Ziff.43d UF 4X § 21 X,Ziff.43d UF 3A/B/C/DX/24-28 § 21 X,lieg.GrM,Ziff.43d UF 4X, lieg. GrM. § 21 X,Ziff.43d, 35 UF 2A § 21 K/FE UF 2B § 21 K/FE
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 (Legende siehe Anlage
Friedhof Durlach 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AF 10 § 20 KF, OE AF 33 § 21 K/FE, RS AF 14 § 21 K/FE, RS AF 37 § 21 K/FE, RS AF 15 § 21 K/FE, RS AF 36 x § 21 X AF 16 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung M/E/L Mauer Eing. links § 21 OE HW 16/17 / 1-19 § 21 K/FE M/E/R Mauer Eing. rechts § 21 OE HW 16/17 / 20-117 § 21 OE M/S Mauer Süd § 21 OE HW 18/19 / 1-17 § 21 OE R/1 Ring 1 § 21 OE HW 18/19 /18-41 § 21 K/FE R/2 Ring 2 § 21 OE HW 18/19 /42-66 § 21 OE R/3 Ring 3 § 21 OE HW 20/21 / 1-20 § 21 K/FE R/4 Ring 4 § 21 OE HW 20/21 /21-71 § 21 KE HW A links § 21 OE HW 20/21 /72-91 § 21 OE HW A rechts § 21 OE HW 22/23 / 1-40 § 21 OE HW B § 21 OE HW 22/23 /41-52 § 21 K/FE HW 1 / 1 - 23 § 21 OE HW 22/23 /53-56 § 21 OE HW 1 / 24 - 47 § 21 KE FW 22 § 21 OE HW 1 / 48 - 55 § 21 OE FW 23 § 21 OE FW 1(i) § 21 K/FE, RS HW 24/25 / 1-12 § 21 K/FE HW 2 / 1 - 16 § 21 K/FE HW 24/25 /13-73 § 21 OE HW 2 / 17 - 73 § 21 OE FW 24 § 21 OE HW 3 / 1 - 11 § 21 K/FE FW 25 § 21 OE HW 3 / 12 - 70 § 21 OE HW 26/27 / 1-48 § 21 OE HW 4 / 1 - 11 § 21 K/FE HW 26/27 /49-71 § 21 K/FE HW 4 / 12 - 71 § 21 OE HW 26/27 /72-91 § 21 OE HW 5 / 1 - 62 § 21 OE FW 26 § 21 OE HW 5 / 63 - 85 § 21 K/FE FW 27 § 21 OE HW 6 / 1 - 34 § 21 OE HW 28/29 / 1-24 § 21 K/FE HW 6 / 35 - 91 § 21 K/FE HW 28/29 /25-91 § 21 OE HW 7 / 1 - 11 § 21 K/FE FW 28 § 21 OE HW 7 / 12 - 60 § 21 OE FW 29 § 21 OE HW 8 / 1 - 11 § 21 K/FE HW 32/33 § 21 OE HW 8 / 12 - 62 § 21 OE HW 34 § 21 OE HW 9 / 1 - 11 § 21 FE HW 35 § 21 OE HW 9 / 12 - 36 § 21 OE FW 34x § 21 X HW 10 / 1 - 33 § 21 OE HW 36 § 21 OE HW 10 / 34 - 50 § 21 FE HW 37 § 21 OE HW 11 § 21 OE HW 38 § 21 OE HW 12 § 21 OE HW 39 a ( i ) § 21 OE HW 13 § 21 OE HW 39 b ( i ) § 21 OE FW 13 ( i ) § 21 OE FW 39 ( i ) § 21 OE HW 14/15 / 1-50 § 21 OE HW 14/15 / 51-74 § 21 K/FE
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Durlach (Legende siehe Anlage 1+2)
- 2. Erdbestattungswahlgräber (Fortsetzung) Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung FW 40 / 1-5 § 21 K/FE, RS HW 45 § 21 4E,Ziff.43c FW 40 / 6-79 § 21 K/FE, RS FW 45 § 21 4E,Ziff.43c FW 40 / 80-83 § 21 OE HW 46 § 21 OE FW 40 / 84-108 § 21 FE, RS HW 49 § 21 4E,Ziff.43c FW 41 / 1-25 § 21 K/FE, RS FW 49 § 21 4E,Ziff.43c FW 41 / 26-85 § 21 K/FE, RS HW 52 § 21 4E,Ziff.43c FW 41 / 86-97 § 21 FE, RS FW 52 § 21 4E,Ziff.43c FW 42 § 21 K/FE, RS FW 44 § 21 OE
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF 6 § 21 K/FE, RS AUX 30 b § 21 X AUF 8a § 21 K/FE, RS AUX 30 d § 21 X AUF 8b § 21 K/FE, RS AUF 43 a § 21 K/FE,RS AUX 5b § 21 X AUX 48 § 21 X K/FE ,RS, TrPl. AUF 21 § 21 K/FE,RS AUF 20 § 21 vorhanden
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UFW 5 ax § 21 X UFW 34xL § 21 X, Ziff.43f UFW 9 § 21 OE UFW 35x § 21 X, Ziff.43d UFW 11 § 21 OE UFW 43 bx § 21 X UFW 12 § 21 OE UFW 43 c § 21 OE UHW 30 § 21 OE UFW 47 a § 21 OE UFW 11 x § 21 X UFW 47 b § 21 OE UFW 30 ax § 21 X UFW 48x § 21 X UFW 30 cx § 21 X UFW 7 § 21 K/FE,RS UFW 34x § 21 X, Ziff.43d
- 5. Sonderformen (Friedpark) Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Baum Baumpatenschaft § 21 Ziff.5 Baumbestattung § 21 kein Gedenkstein
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Grünwettersbach (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 9A § 21 KI, 4E AF 13 § 21 K/FE, RS AF 15 § 21 K/FE, RS AF 17 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung FD 1 A / 1 Reihe § 21 4E FD 14 § 21 K/FE,RS FD 1 B / 1 Reihe § 21 OE FD 18 § 21 FE,RS FD 1X § 21 X,Ziff.43e FD 20 § 21 K/FE,RS FD 2 A / 1 Reihe § 21 4E FD 21 § 21 FE,RS FD 3 § 21 KE, WaBePl. FD 22 § 21 FE,RS FD 5 § 21 KE, WaBePl. FD 23 § 21 FE,RS FD 6A § 21 KE, WaBePl. FD 7A § 21 KE, WaBePl. FD 9 § 21 4E FD 10 § 21 OE FD 11 § 21 OE
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUX 2X § 21 X,Ziff.43d AUF 12B § 21 OE AUX 12 B/1 Reihe § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 2X § 21 X,Ziff.43d UF 12 AX /1 Reihe § 21 X UF 12A § 21 OE UF 16A § 21 K/FE,RS
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Grünwinkel (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AF 7A § 21 K/FE AF 17 § 21 K/FE AF 7C § 21 K/FE AF 18 A § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung OM § 21 3E,TrPl HW 7 / 1 - 16 § 21 OE WM 1 - 42 § 21 FE HW 7 / 17 - 34 § 21 KE WM 44 - 61 § 21 OE HW 7A § 21 KE NM § 21 4E HW 7C § 21 KE SM § 21 OE FW 7 B / 1 - 16 § 21 KE MA 7 / 1 - 84 § 21 OE FW 7 B / 17 - 34 § 21 K/FE MA 7 / 85 - 87 § 20 4E FW 7 B / 35 - 52 § 21 FE HW 1 § 21 FE HW 8 § 21 FE HW 2 / 1 - 14 § 21 OE FW 8 § 21 FE HW 2 / 16 - 28 § 21 FE HW 10 § 21 K/FE FW 2 § 21 4E HW 11 § 21 K/FE FW 2(i) § 21 FE HW 12 § 21 K/FE HW 3 § 21 FE HW 13 § 21 K/FE FW 3 § 21 FE HW 14 § 21 K/FE HW 4 / 1 - 14 § 21 4E HW 14 A § 21 K/FE HW 4 / 17 - 28 § 21 OE FW 14 / 1 - 18 § 21 FE FW 4 § 21 4E FW 14 / 36 - 74 § 20 4E FW 4(i) § 21 FE FW 14 A / 1 - 26 § 21 K/FE HW 5 § 21 OE FW 14 A / 27 - 54 § 21 FE FW 5 / 1 - 14 § 21 OE FD 16 / 1 - 92 § 21 K/FE FW 5 / 15 - 32 § 21 K/FE FD 16 / 93 - 115 § 21 FE FW 6 / 1 - 22 § 21 K/FE FW 6 / 23 - 29 § 21 4E
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF 3 § 21 K/FE AUF 12A § 21 4E AUX 4 § 21 X AUF 12B § 21 4E AUF 7D § 21 K/FE AUX 18BX § 21 X AUF 10 A § 21 K/FE AUF 18A § 21 4E AUF 11 § 21 4E AUX 2 § 21 X AUX 11 § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 3 / 1 Reihe § 21 K/FE UF 13 § 21 4E UF 4X § 21 X UF 15X § 21 X UF 7 D / 1-27 § 21 K/FE UF 18BX § 21 X UF 9A § 21 4E UF 7D / 28-51 § 21 4E UF 10 B § 21 4E UF 2 / Nr. 1-4 § 21 4E K/FE ,RS, TrPl. UF 9B § 21 4E UF 2 § 21 Vorhanden,Ziff.35 UF 11 § 21 4E UF 2X § 21 X, Ziff.35 UF 11X § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Hagsfeld (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 4 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung NM § 21 FE FW 2 § 21 FE OM § 21 FE FW 2A § 21 FE WM § 21 3E FW 3 / 1 - 15 § 21 FE SM § 21 FE FW 3 / 16 - 109 § 21 K/FE MA 1 § 21 FE FW 3B § 21 K/FE HW 1 / 1 - 30 § 21 OE FW 7 § 21 K/FE HW 1 / 33 -53 § 21 4E,nur 2-stell.Gräber
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF B § 21 K/FE AUF 4 § 21 4E AUX 2X § 21 X AUF 4B §21 K/FE AUF 7 § 21 K/FE AUX 7 § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF B § 21 K/FE UF 2X § 21 X UF 4B § 21 K/FE UF 7 § 21 K/FE UF 7 § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Hohenwettersbach (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 21 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung FD 2 / 1. Reihe § 21 K/FE, RS FD 8 § 21 4E,RS FD 2 / 2. Reihe § 21 FE, RS FD 9 § 21 4E,RS FD 2 / 3. Reihe § 21 OE,Trpl,RS FD 10 § 21 OE,Trpl,RS FD 3 / 1. Reihe § 21 K/FE, RS FD 11 / 1.-4.Reihe § 21 K/FE, RS FD 3 / 2. Reihe § 21 FE, RS FD 11 / 5. Reihe § 21 FE, RS FD 3 / 3. Reihe § 21 OE,Trpl,RS FD 12 § 21 K/FE, RS FD 5 § 21 K/FE, RS FD 15 § 21 K/FE, RS
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUF 8 § 21 K/FE, RS AUX 13 § 21 X AUX 5 § 21 X AUX 4 § 21 X AUX 9 § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 8 § 21 K/FE, RS UF 13X § 21 X UF 5X § 21 X UF 4X § 21 X UF 9X § 21 X K/FE ,RS UF 9 § 21 TrPl/vorhanden
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Knielingen (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 19 § 21 K/FE AF 20 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung SM § 21 FE FW 5 / 12 - 32 § 21 K/FE OM § 21 FE FW 5A § 21 K/FE WM § 21 FE HW 6 § 21 K/FE HW 1 § 21 FE FD 7 § 21 K/FE FW 1 § 21 FE HW 9 § 21 K/FE HW 2 § 21 K/FE FW 9 § 21 K/FE FW 2A § 21 K/FE HW 10 § 21 K/FE FW 2B § 21 K/FE HW 11 § 21 FE HW 3 § 21 FE FD 11 A § 21 K/FE FW 3 § 21 FE FD 11 B § 21 K/FE HW 5 § 21 K/FE HW 22 § 21 K/FE FW 5 / 1 - 11 § 21 FE HW 23 § 21 K/FE FD 6X § 21 X,OE,Ziff.43e
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUX 4B § 21 X AUF 16 § 21 K/FE AUF 4C § 21 K/FE AUF 17 § 21 K/FE AUX 12 A § 21 X AUF 18 § 21 K/FE AUX 12 B § 21 X AUF 19 § 21 K/FE
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF A § 21 K/FE UF 14 § 21 K/FE UF 12 AX § 21 X UF 16 § 21 K/FE UF 12 BX § 21 X UF 18 § 21 K/FE UF 6X § 21 X, Ziff.43d UF 13 B § 21 K/FE UF 4 BX § 21 X UF 13A § 21 K/FE UF 4CX § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Mühlburg (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 21 § 21 K/FE AF 24 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung MA 1 § 21 OE HW 7 / 11 - 20 § 21 4E MA 2 § 21 OE FW 7 § 21 FE MA 3 § 21 4E HW 8 § 21 OE MA 4 § 21 4E HW 9/1-8 § 21 OE OM § 21 FE HW 9 / 9 - 18 § 21 4E HW A § 21 OE FW 9 / 1 - 16 § 21 K/FE HW B § 21 OE FW 9 / 17 - 25 § 21 4E FW B § 21 FE HW 10 / 1 - 24 § 21 OE HW F § 21 OE HW 10 / 25 - 41 § 21 FE FW F § 21 FE FD 10XL § 21 X,Ziff.43e HW N / 2 - 19 § 21 OE HW 11 / 1 - 26 § 21 OE HW N / 20 - 29 § 21 FE HW 11 / 27 - 38 § 21 FE FW N § 21 FE HW 13 § 21 4E HW 1 § 21 OE FW 13 § 21 K/FE FW 1 / 1 - 17 § 21 FE HW 14 § 21 FE FW 1 / 18 - 122 § 21 K/FE HW 15 § 21 4E HW 2 § 21 4E FW 15 § 21 K/FE FW 2 § 21 K/FE FW 18 A / 1 - 9 § 21 KE HW 3 § 21 OE FW 18 A /10 -27 § 21 K/FE FW 3 § 21 K/FE FW 18 B § 21 K/FE HW 4 § 21 FE HW 19 § 21 OE FW 4 § 21 FE FW 20 / 1 - 24 § 21 KE HW 5/1-9 § 21 OE FW 20 / 25 - 79 § 21 K/FE HW 5 / 10 - 16 § 21 K/FE HW 21 § 21 OE FW 5/1-8 § 21 4E FW 22 / 1 - 16 § 21 KE FW 5 / 9 - 16 § 21 K/FE FW 22 / 17 - 35 § 21 K/FE FW 5A § 21 K/FE HW 23 § 21 OE HW 6/1-5 § 21 FE FW 23 / 1 - 34 § 21 OE HW 6 / 11 - 20 § 21 OE FW 23 / 40 - 53 § 21 FE FW 6 § 21 FE FW 23 / 54 -125 § 21 K/FE HW 7 / 1 - 10 § 21 OE HW 24 § 21 OE
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Mühlburg (Legende siehe Anlage 1+2)
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF 4 § 21 K/FE AUF 3 § 21 OE AUF 6 § 21 K/FE AUF 14 C § 21 K/FE AUF 8 § 21 K/FE AUF A § 21 K/FE AUX 13 § 21 X AUX F § 21 X AUF 11 § 21 4E AUX 18 § 21 X K/FE ,RS AUX 14 § 21 X AUF 21 § 21 TrPl/vorhanden
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 3 ( III ) § 21 OE UF A § 21 K/FE UF 10AXL § 21 X,lieg.GrM,Ziff.43d UF F § 21 4E UF 11 § 21 4E UF FX § 21 X UF 13X § 21 X UF 18 § 21 K/FE UF MA4 § 21 4E UF 18X § 21 X UF 14X § 21 X UF 19 § 21 K/FE
- 5. Sonderformen Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 10BXL § 21 X,Ziff.43f
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Nordwest (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 1 § 21 X AF 8 § 21 K/FE, RS AF 9 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung RW A § 21 OE, TrPl., RS, bO FD 11 § 21 K/FE, RS RW I 1-29/55-161 § 21 OE, TrPl., RS, bO RW E 1-56 § 21 OE,TrPl.,RS,OWG FD 3 § 21 K/FE, RS RW 9 1-18 § 21 OE,TrPl.,RS,OWG FD 4 § 21 K/FE, RS RW 11 1-32 § 21 OE,TrPl.,RS,OWG FD 5 § 21 K/FE, RS RW 13 1-79 § 21 OE,TrPl.,RS,OWG FD 7 § 21 K/FE, RS FD 13 § 21 K/FE,RS RW G 1-56 § 21 OE,TrPl.,RS,OWG
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF A § 21 K/FE, RS AUX F / 1-5 § 21 X AUF B § 21 K/FE, RS AUX G § 21 X AUF E § 21 K/FE, RS AUX 6 § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF C § 21 K/FE, RS RWI § 21 OE, TrPl., RS UF D § 21 K/FE, RS RWI 30 - 54 § 21 OE, TrPl., RS, bO UF F § 21 K/FE, RS RWI 162 - 171 § 21 OE, TrPl., RS, bO UF FX § 21 X UF G § 21 K/FE, RS UF 6X § 21 X UF GX § 21 X UF 2 § 21 K/FE, RS UF 2X § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Oberreut (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 7 § 21 K/FE,RS AF 23 § 21 K/FE,RS AF 9 § 21 K/FE,RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung FD 1 § 21 K/FE,RS FD 6 § 21 K/FE,RS FD 3 § 21 K/FE,RS FD 8 § 21 K/FE,RS FD 4 § 21 K/FE,RS FD 24 § 21 K/FE,RS FD 5 § 21 K/FE,RS FD 21 § 21 K/FE,RS FD 2 § 21 K/FE, RS FD 31 § 21 4E FD 32 § 21 4E
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUF 17 § 21 K/FE,RS AUF 20 § 21 K/FE,RS AUX 18 § 21 X AUX 22 § 21 X AUF 19 § 21 K/FE,RS AUF 23 § 21 K/FE, RS AUF 10 § 21 K/FE, RS AUF 12 § 21 K/FE, RS AUF 14 § 21 K/FE, RS
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 11 § 21 K/FE,RS UF 16X § 21 X UF 13 § 21 K/FE,RS UF 18X § 21 X UF 15 § 21 K/FE,RS UF 20 § 21 K/FE,RS UF 10 § 21 K/FE, RS UF 22 X § 21 X UF 12 § 21 K/FE, RS UF 23 § 21 K/FE, RS UF 14 § 21 K/FE, RS
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Palmbach (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 7 § 21 FE, WaBePl. AF 11 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung FD 1 § 21 FE, WaBePl. FD 7A § 21 WaBePl. FD 2 § 21 FE, WaBePl. FD 8A § 21 WaBePl. FD 4A § 21 FE, WaBePl. FD 9 § 21 K/FE, RS FD 5 § 21 FE, WaBePl. FD 10 § 21 K/FE, RS FD 6 § 21 FE, WaBePl. FD 10A § 21 K/FE, RS
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUX 13 B § 21 X AUF 14 B § 21 K/FE, RS
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 12A § 21 K/FE, RS UF 13 AX § 21 X UF 14 A § 21 K/FE, RS
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Rintheim (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 3 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung SM § 21 FE NM § 21 FE WM § 21 FE FW 1 § 21 K/FE FW 1(i) § 21 K/FE FW 2 § 21 FE FW 2(i) § 21 FE FW 3 § 21 K/FE FW 4 / 1 - 12 § 21 FE FW 4 / 13 - 108 § 21 K/FE
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUF 6 § 21 4E AUF 5 § 21 4E
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 5 § 21 4E UF 2X /23 - 31 § 21 X UF 5X /85 - 91 § 21 X UF 2X /12 - 17 § 21 X
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Rüppurr (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 28 § 21 K/FE AF 29 § 21 K/FE AF 31 § 21 K/FE
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung MA 1 § 21 4E HW 9 § 21 OE MA 2 § 21 4E SW 9 § 21 OE MA 3/14-24 § 21 OE,Ziff.21,Ziff.35 FW 9 § 21 OE RI 1 § 21 OE HW 10 § 21 OE RI 1/X 21-21A § 21 X SW 10 § 21 OE RI 2 § 21 OE FW 10 § 21 OE RI 2/X 186-196 § 21 X SW 11 § 21 OE RI 3 § 21 OE FW 11 § 21 OE HW 1 § 21 4E FW 12 § 21 OE FW 1 § 21 4E FW 13 § 21 OE FW 2 § 21 4E HW 14 § 21 OE HW 3 § 21 4E HW 15 § 21 OE SW 3 § 21 FE FW 16 § 21 OE FW 3 / 1 - 108 § 21 FE FW 17 § 21 OE FW 3 / 109 - 168 § 21 K/FE FW 19 § 21 OE FW 3 / 169-195 § 21 K/FE FW 21 § 21 OE HW 4 § 21 4E FW 22 § 21 OE SW 4 § 21 FE HW 24 § 21 OE FW 4 § 21 FE HW 25 § 21 OE HW 5 § 21 4E FW 25 § 21 OE SW 5 / 1 - 39 § 21 FE FW 26 § 21 OE SW 5 / 40 - 85 § 21 OE FW 27 § 21 OE FW 5 § 21 4E HW 29 § 21 OE FW 6 § 21 4E HW 30 § 21 OE FW 7 § 21 FE HW 31 § 21 OE SW 8 § 21 OE FW 8 § 21 OE
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Rüppurr (Legende siehe Anlage 1+2)
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung AUX 8B § 21 X AUX 20 § 21 X AUF 8C § 21 K/FE, RS AUF 23 B § 21 4E AUF 18 § 21 K/FE AUF 23 D § 21 4E AUF 18B § 21 K/FE AUX 23 F § 21 X AUX 18A § 21 X
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung UF 6X / 1-22 § 21 X UF 18 § 21 K/FE UF 6X / 23-33 § 21 X,lieg.GrM UF 18X § 21 X UF 6X / 34-45 § 21 X UF 21X § 21 X UF 6X / 46-57 § 21 X,lieg.GrM UF 21X/34-38 § 21 X,lieg.GrM UF 6X / 66-80 § 21 X UF 21X/49-53 § 21 X,lieg.GrM UF 7X / 1-20 § 21 X UF 23 A § 21 4E UF 7X / 21-30 § 21 X,lieg.GrM UF 23 C § 21 4E UF 7X / 31-42 § 21 X UF 23 EX § 21 X UF 7X / 43-54 § 21 X,lieg.GrM UF 23 D § 21 4E UF 7X / 63-77 § 21 X UF 18AX § 21 X UF 8 BX § 21 X UF 4 § 21 4E UF 8D § 21 K/FE, RS
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Stupferich (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 10 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung HW 10 § 21 FE, RS FD 8 § 21 K/FE, RS FD 1 § 21 K/FE, RS FD 9 / 1 - 11 § 21 OE FD 2 § 21 4E FD 9 / 12 - 35 § 21 FE, RS FD 3 § 21 4E FD 11 § 21 K/FE, RS FD 4 § 21 4E FD 12 § 21 K/FE, RS FD 5 § 21 4E FD 13 § 21 K/FE, RS FD 6 § 21 4E FD 16 § 21 K/FE, RS FD 7 § 21 FE,RS FD 2 § 21 OE,Ziff.33, Rasengräber
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUF 11 § 21 K/FE, RS AUF 16 § 21 K/FE, RS AUF 9 § 21 K/FE,RS,TrPl.vorh AUF 2 § 21 OE,Ziff.33, Rasengräber
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 11 § 21 K/FE,RS UF 13 § 21 K/FE, RS UF Alter Fhf X § 21 X UF 9 § 21 K/FE,RS,TrPl.vorh UF 16 § 21 K/FE,RS UF 2 § 21 OE,Ziff.33, Rasengräber
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Wolfartsweier -Mergeläcker- (Legende siehe Anlage 1+2)
- 1. Erdbestattungsreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AF 3 § 21 K/FE, RS AF 6 § 21 K/FE, RS
- 2. Erdbestattungswahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung Grablage § Gestaltung RWA § 21 K/FE, RS FD 8 § 21 K/FE,RS RWI § 21 K/FE, RS FD 9 § 21 K/FE,RS FD 4 § 21 K/FE, RS FD 10/ 1-20 § 21 4E/2stell-Gräber,Ziff.35 FD 7 § 21 K/FE,RS FD 10/ 21-37 § 21 4E+30cm Abst. ,Ziff.35
- 3. Urnenreihengräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung AUF 2 § 21 K/FE, RS AUF 5 § 21 K/FE, RS
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 2 § 21 K/FE, RS UF 5 § 21 K/FE, RS UF 1X § 21 X,Ziff.43g
Friedhof Wolfartsweier -Wettersteinstraße-
Für den gesamten Friedhof Wolfartsweier -Wettersteinstraße-gilt uneingeschränkt § 21 der Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe.
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Gestaltungsvorschriften gemäß §§ 20, 21 Friedhof Grötzingen (Legende siehe Anlage Im Friedhof Grötzingen sind Einfassungen sowie Trittplatten nur aus rötlich eingefärbtem Betonwerkstein zulässig. Sie werden vom Friedhofsträger gegen Berechnung gesetzt.
Im Übrigen gilt § 21 der Friedhossatzung der Stadt Karlsruhe.
- 4. Urnenwahlgräber Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 25X/1-15 § 21 X UF 25X/16-23 § 21 lieg.GrM.,X UF 26X/1-17 § 21 X UF 26X/18-25 § 21 lieg.GrM.,X UF 27X/1-17 § 21 X UF 27X/18-25 § 21 lieg.GrM.,X UF 6X/1-33 § 21 X UF 6X/34-48 § 21 lieg.GrM.,X
Friedhof Neureut In den Friedhöfen von Neureut sind zwischen den einzelnen Grabstätten nur Trittplatten in der Größe 30 x 30 cm, aus Betonwerkstein mit glatter Oberfläche ohne Vorsatz, zulässig.
Im Übrigen gilt § 21 der Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe.
- 4. Urnenwahlgräber-Hauptfriedhof Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 20X § 21 X,Ziff.43d UF 21X § 21 X,Ziff.43d UF 23X § 21 X,Ziff.43d UF 24X § 21 X,Ziff.43d
- 4. Urnenwahlgräber-Südfriedhof Feldbezeichnung/ Typ/ Grablage § Gestaltung UF 1X § 21 X,Ziff.43d UF 3X § 21 X,Ziff.43d
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Verzeichnis der Abkürzungen Anlage 1 (des Anhang B)
Abkürzung Bezeichnung Beschreibung
AF Allgemeines Feld Ziffer 1 ÄR Äußere Reihe Ziffer 2 AUF Allgemeines Urnenfeld Ziffer 3 AUX Allgemeines Urnenfeld mit gärtn.Gesamtgestaltung Ziffer 4 Baum Baumpatenschaften u.a. Ziffer 5 BEV Bevorzugte Lagen Ziffer 6 BO Behauene Oberfläche Ziffer 7 BÜ/Kol/KG Bürklin´sches Mausoleum KG Ziffer 8 BÜ/Kol/OG Bürklin´sches Mausoleum OG Ziffer 8 FE Fuß-Einfassung Ziffer 9 FD Feld Ziffer 10 FW Fußweg Ziffer 11 Gertelb. Gertelbach-Granit Ziffer 12 GM Gebäudemauer Ziffer 13 GRU Grüftehalle Ziffer 14 HW Hauptweg Ziffer 15 HÜ Hügel Ziffer 16 (I) Innerhalb Ziffer 17 IPA Innerhalb der Parterre-Anlage Ziffer 18 K/FE Kopf-/Fuß-Einfassung Ziffer 19 KE Kopf-Einfassung Ziffer 20 KI/KF Kinderfeld Ziffer 21 KOL Kolumbarien Ziffer 22 Lieg.GrM Liegendes Grabmal Ziffer 23 (M) Mitte Ziffer 24 MA/M Mauer Ziffer 25 MlG Mein letzter Garten Ziffer 26 MUS Muslime Ziffer 27 NM Nordmauer Ziffer 28 N-W Nordwest Ziffer 29 OE Ohne Einfassung Ziffer 30 OM Ostmauer Ziffer 31 OT Obere Terrasse Ziffer 32 OTrPl. Ohne Trittplatten Ziffer 33 OWG Ohne Wandgrabzeichen Ziffer 34 Plan Spezielle Planvorgabe Ziffer 35 PM Parkmauer Ziffer 36 PW Polygonweg Ziffer 37 RI, R/1 Ring/Ring 1 Ziffer 38 RM Rintheimer Mauer Ziffer 39 RS Rotsandstein Ziffer 40 RWA Rundweg Außen Ziffer 41 RWI Rundweg Innen Ziffer 42 SGL Sondergrablagen Ziffer 43 SM Südmauer Ziffer 44 S-O Südost Ziffer 45 SPA Seitlich der Parterre-Anlage Ziffer 46 Stelen Nur Grabmale in Stelenform Ziffer 47 SW Seitenweg Ziffer 48 S-W Südwest Ziffer 49 TrPl. Trittplatten Ziffer 50
Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Verzeichnis der Abkürzungen Anlage 1 (des Anhang B)
Abkürzung Bezeichnung Beschreibung UF/UHW/UFW Urnenfeld/Urnenhaupt-Urnenfussweg Ziffer 51 UT Untere Terrasse Ziffer 52 WaBePl Waschbetonplatten Ziffer 53 WM Westmauer Ziffer 54 X, Y Grabstätten mit gärtnerischer Gesamtgestaltung Ziffer 55 3E 3-seitige Einfassung Ziffer 56 4E 4-seitige Einfassung Ziffer 57
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Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 1 AF (Allgemeines Feld für Erdbestattungen)
Grabfelder, in denen ausschließlich Reihengräber für Erdbestattungen angelegt sind.
• Ziffer 2 ÄR (Äußere Reihe)
Ortsbezeichnung für Urnenwahlgrabstätten auf dem Hauptfriedhof im Bereich der Grabfelder G und H.
• Ziffer 3 AUF (Allgemeines Urnenfeld)
Grabfelder für Aschenbeisetzungen, in denen ausschließlich Reihengräber angelegt sind.
• Ziffer 4 AUX (Allgemeines Urnenfeld mit gärtnerischer Gesamtgestaltung)
Grabfelder für Aschenbeisetzungen, in denen ausschließlich Reihengräber mit gärtnerischer Gesamtgestaltung angelegt sind.
• Ziffer 5 Baum (Baumpatenschaften)
Die Erstellung von Gedenksteinen ist gestattet. Es dürfen nur gebrochene oder natürlich vorkommende, heimische Natursteine verwendet werden. Die Grabzeichen werden im Einzelfall durch die Friedhofsverwaltung genehmigt. Vor dem Erstellen eines Gedenksteins ist eine Grabmalgenehmigung einzuholen. Am Baumstamm selbst darf nichts angebracht werden. Das Aufstellen von Vasen, Blumenschalen, sowie Pflanzungen sind nicht zulässig. Siehe §16, Abs.3 der Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe.
(Urnenbeisetzung am Gemeinschaftsbaum)
Erstellen eines Gedenksteins ist nicht möglich. Am Baumstamm darf nichts angebracht werden. Das Aufstellen von Vasen, Blumenschalen, etc. ist nicht gestattet, Pflanzungen sind nicht zulässig. Siehe §16, Abs.3 der Friedhofssatzung der Stadt Karlsruhe.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 6 BEV (Bevorzugte Lagen)
Bevorzugte Grablagen sind Bereiche die wegen ihrer besonderen Lage und/oder Größe, besonderen Gestaltungsvorschriften unterliegen. Es sind nur stehende Grabzeichen zulässig. Teilabdeckungen und Einfassungen sowie die Belegungen der Grabflächen mit Kies und ähnlichen Materialien sind nicht erlaubt.
• Ziffer 7 BO (Behauene Oberfläche)
Als Grabmale können alle Natursteine mit allseits behauener Oberflächenbearbeitung verwendet werden. Die Flächen sind ohne Rand auszuführen. Schrift und Ornament müssen aus dem Stein gestaltet werden. Findlinge, gespaltene Werkstücke und Sockel sind nicht zugelassen.
• Ziffer 8 BÜ/KOL/KG BÜ/KOL/OG (Bürklin´sches Mausoleum, Keller- und Obergeschoss)
Die Schriftplatten für Urnennischen im Bürklin´schen Mausoleum müssen zusammen mit dem Nutzungsrecht bei der Friedhofsverwaltung erworben werden. Für die Beschriftung sind ausschließlich Buchstaben und Symbole aus Bronze, Farbton braun, zulässig.
• Ziffer 9 FE (Fußeinfassung)
Die Grabstätte darf an ihrer Fußseite mit einer Einfassung begrenzt werden.
• Ziffer 10 FD (Feld)
Bezeichnung für Grabfelder die in der Regel noch mit Buchstaben oder Ziffern ergänzt sind z.B.: FD - A / FD – 1.
• Ziffer 11 FW (Fußweg)
Ortsangabe für Grablagen an einem Fußweg.
• Ziffer 12 Gertelb. (Gertelbach-Granit)
Zur Verwendung darf ausschließlich Gertelbachgranit kommen.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 13 GM (Gebäudemauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung auf dem Hauptfriedhof an der Nord- und Nordwestseite der Grüftehalle.
• Ziffer 14 GRU (Grüftehalle)
Die Gestaltung der Grabzeichen im Bereich der Grüftehalle unterliegt besonderen Gestaltungsvorschriften; diese ist im Einzelfall mit der Friedhofsverwaltung abzusprechen. Bei der Genehmigung sind die Belange des Denkmalschutzes sowie die Gestaltung der vorhandenen Grabdenkmäler zu berücksichtigen.
• Ziffer 15 HW (Hauptweg)
Ortsangabe für Grablagen an einem Hauptweg.
• Ziffer 16 HÜ (Hügel)
Bereich mit Bezeichnung für das topographisch erhöhte Gräberfeld 20 auf dem Hauptfriedhof.
• Ziffer 17 (I) (Innerhalb)
Dient zur näheren Beschreibung und Unterscheidung der Grablage in Feldern mit einheitlicher Feldbezeichnung aber mit unterschiedlicher Belegungsart (z. B.: Reihen-oder Wahlgrabstätten).
• Ziffer 18 IPA (Innerhalb der Parterre-Anlage)
Ortsbezeichnung für Urnenwahlgrabstätten auf dem Hauptfriedhof in der Parterre-Anlage. Hier sind nur liegende Grabmale zulässig. Für die Grabzeichen ist ein Festmaß von 0.50mx0.70m zu beachten.
• Ziffer 19 K/FE (Kopf – / Fußeinfassung)
Die Grabstätte darf an ihrer Kopfseite und an ihrer Fußseite mit einer Einfassung begrenzt werden.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 20 KE (Kopfeinfassung)
Die Grabstätte darf an ihrer Kopfseite mit einer Einfassung begrenzt werden.
• Ziffer 21 KI (Kinderfeld)
In Kindergrabfeldern sind Bestattungen von Kindern bis zur Vollendung des 10. Lebensjahres möglich.
• Ziffer 22 KOL (Kolumbarien)
Kolumbarienschriftplatten dürfen nur aus Naturstein mit behauener Oberflächengestaltung hergestellt werden. Außer Marmor sind alle Gesteinsarten zulässig.
• Ziffer 23 Lieg. GrM (Liegendes Grabmal)
Es dürfen ausschließlich liegende Grabmale angebracht werden. Die maximal zulässigen Maße sind in § 25 geregelt.
• Ziffer 24 (M) (Mitte)
Dient zur näheren Beschreibung und Unterscheidung der Grablage in Feldern mit einheitlicher Feldbezeichnung aber mit unterschiedlicher Belegungsart (z. B.: Reihen-oder Wahlgrabstätten).
• Ziffer 25 MA/M (Mauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung entlang einer bestimmten Friedhofsmauer. Häufig sind dem Kürzel MA bzw. M noch weitere Detailangaben beigefügt die näheren Angaben zur Lage oder Unterscheidung der entsprechenden Mauern geben, z.B.: MA 1 / MA Eingang rechts, M/E/L Eingang links, M/E/R Eingang rechts, M/SO Südost -Bergfriedhof-Durlach.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 26 MlG (Mein letzter Garten)
Feld 24 (1.Bauabschnitt) und Feld 23 (2.Bauabschnitt)
Die Grabmale sind bereits vorhanden und werden mit dem Nutzungsrecht gegen gesonderte Berechnung erworben. Die Beschriftung erfolgt nach gesonderter Vereinbarung. Nur handwerklich bearbeitete Steine aus europäischem Material. Einfassungen sind nicht erlaubt.
HW/SW 24 X (Erdwahl-und Urnenwahlgräber mit Pflege) In diesem Bereich sind als Grabmale zulässig: Stehende Grabzeichen:
- 1. Findlinge oder Bruchsteine aus Gertelbacher Granit mit max. Ansichtsfläche je Grabstelle- 1.00m² . Einfassungen sind nicht zulässig.
• Ziffer 27 MUS (Muslime)
Grabfeld für Angehörige muslimischen Glaubens.
• Ziffer 28 NM (Nordmauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung entlang der nördlichen Friedhofsmauer.
• Ziffer 29 N-W (Nordwest)
Angabe der Himmelsrichtung als Orientierungshilfe.
• Ziffer 30 OE (Ohne Einfassung)
Die Grabstätte darf mit Trittplatten nach Ziffer 45, und mit Pflanzen begrenzt werden. Einfassungen sind nicht zugelassen.
• Ziffer 31 OM (Ostmauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung entlang der östlichen Friedhofsmauer.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
• Ziffer 32 (des Anhang B) OT (Obere Terrasse)
Ortsbezeichnung für Urnenwahlgrabstätten auf dem Hauptfriedhof im Umfeld der Kleinen Kapelle.
• Ziffer 33 OTrPl. (Ohne Trittplatten)
An der Grabstätte sind Trittplatten nicht zugelassen.
• Ziffer 34 OWG (Ohne Wandgrabzeichen)
An den Mauern des 2. Bauabschnittes am Friedhof Nordwest sind keine Wandgrabmale zulässig.
• Ziffer 35 Plan (spezielle Planvorgabe)
Detaillierte Gestaltungsangaben sind in einem besonderen Gestaltungsplan festgehalten. Die Gestaltungspläne werden in Papierform dazugelegt.
• Ziffer 36 PM (Parkmauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung auf dem Hauptfriedhof an der Südseite der Mauer zwischen Eingang West und Eingang Nord.
• Ziffer 37 PW (Polygonweg)
Urnenwahlgräber an der Kleinen Kapelle auf dem Hauptfriedhof. Für die stehenden Grabmale am Polygonweg gelten die Maße: 140cm-160cm Höhe sind vorgeschrieben. Wandgrabmale gemäß §25 sind ebenfalls zulässig.
• Ziffer 38 RI (Ring) R/1 (Ring 1)
Bezeichnung für Grablagen die sich an ringförmigen Wegeverläufen befinden.
• Ziffer 39 RM (Rintheimer Mauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung auf dem Hauptfriedhof an der Nordostseite der Mauer zwischen jüdischem Friedhof und Hirtenweg.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 40 RS (Rotsandstein)
Zur Verwendung darf ausschließlich Rotsandstein kommen.
• Ziffer 41 RWA (Rundweg Außen)
Ortsangabe für Wahlgräber an der Außenseite eines Rundweges.
• Ziffer 42 RWI (Rundweg Innen)
Ortsangabe für Wahlgräber an der Innenseite eines Rundweges.
• Ziffer 43 SGL (Sondergrablagen)
Erweiterte oder eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten.
a) Hauptfriedhof-Fußweg 125 (FW/125) Grabmale dürfen nicht höher als 2.00m sein.
b) Bulach Ausmauerung einer Gruft ist möglich. Die Grabstätten sind gärtnerisch anzulegen, liegende Grabmale sind nicht gestattet, stehende Grabmale dürfen max. 1.15m hoch und max. 0.70m breit sein.
c) 4-seitige Einfassungen + Trittplatten Werden ausnahmsweise seitliche Einfassungen beantragt und genehmigt, sind diese sowie Trittplatten nach Weisung der Friedhofsverwaltung zu verlegen.
d) Urnengräber max. Ansichtsfläche bei einem liegenden Grabmal: 0.30m² max. Ansichtsfläche bei einem stehenden Grabmal: 0.35m²
e) Bei Erdbestattungsgräbern sind nur Stelen zugelassen. max. Höhe- 1.30m max. Breite- 0.40m max. Ansichtsfläche 0.50m²
f) Gemeinschaftsgräber Die Grabmale sind bereits vorhanden. Die Beschriftung erfolgt nach gesonderter Vereinbarung.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B)
g) Wolfartsweier „Mergeläcker“- Urnenfeld 1X (UF/1X)
Grabmale müssen der Würde des Friedhofs entsprechen und sind so zu gestalten und zu unterhalten, dass sie sich in das Gesamtbild des Urnenwahlgrabfeldes einfügen. Grabmale sollen den Größenverhältnissen der Grabstelle des Urnenwahlgrabfeldes entsprechen. Um ein möglichst harmonisches und ausgeglichenes Erscheinungsbild zu erreichen und zu wahren, sind Grabmale mit den nachstehenden Maßen zulässig:
- 1. Auf den Grabflächen der Außenringe 1 und 2 sind stehende Grabmale mit einer max. Höhe von 100 cm und einer max. Breite und Stärke von 30 cm zugelassen.
- 2. Auf den inneren Grabflächen sind stehende Grabmale mit einer max. Höhe von 70 cm und einer max. Breite und Stärke von 30 cm zugelassen.
- 3. Liegende Grabmäler sind auf allen Grabflächen mit einer max. Größe von einer Breite von 50 cm und einer Tiefe von 40 cm zugelassen. Die Mindeststärke beträgt 15 cm. Liegende Grabmäler dürfen nur flach oder flach geneigt auf die Grabstätte gelegt werden.
• Ziffer 44 SM (Südmauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung entlang der südlichen Friedhofsmauer.
• Ziffer 45 S-O (Südost)
Angabe der Himmelsrichtung als Orientierungshilfe.
• Ziffer 46 SPA (Seitlich der Parterre-Anlage)
Ortsbezeichnung für Urnenwahlgrabstätten auf dem Hauptfriedhof im unmittelbar an die Parterre-Anlage angrenzenden Bestattungsbereich. Hier sind nur Stelen gemäß Ziffer 47 zulässig.
• Ziffer 47 Stelen (Stelen)
In diesem Bereich sind nur Stelen als Grabzeichen erlaubt. Für Stelen gelten folgende Maße: Höhe: mindestens 1.10 m, höchstens 1.70 m Breite: mindestens 0.20 m, höchstens 0.40 m Tiefe: mindestens 0.20 m, höchstens 0.40 m
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B)
• Ziffer 48 SW (Seitenweg)
Ortsangabe für Grablagen an einem Seitenweg.
• Ziffer 49 S-W (Südwest)
Angabe der Himmelsrichtung als Orientierungshilfe.
• Ziffer 50 TrPl. (Trittplatten)
Trittplatten dienen sowohl der Begrenzung, wie auch der Begehbarkeit einer Grabstätte und dürfen bis 4 cm stark sein. Trittplatten dürfen keinen geschlossenen Flächenbelag bilden und sind daher in einem Mindestabstand von 25 cm zueinander zu verlegen.
• Ziffer 51 UF (Urnenfeld) UHW (Urnenhauptweg) UFW (Urnenfussweg)
Grabfelder, in denen ausschließlich Wahlgräber für Urnenbestattungen angelegt sind.
• Ziffer 52 UT (Untere Terrasse)
Ortsbezeichnung für Urnenwahlgrabstätten auf dem Hauptfriedhof im Umfeld der Kleinen Kapelle.
• Ziffer 53 WaBePl (Waschbetonplatten)
Zur Grabstättenbegrenzung dürfen ausschließlich Waschbetonplatten verwendet werden. Die Waschbetonplatten werden vom Friedhofsbetreiber angebracht.
• Ziffer 54 WM (Westmauer)
Bereich mit Wahlgräberbelegung entlang der westlichen Friedhofsmauer.
Friedhofsatzung der Stadt Karlsruhe Anhang B
Legende der Ziffern Anlage 2
(des Anhang B) • Ziffer 55 X, Y (Grabstätten mit gärtnerischer Gesamtgestaltung)
Die Nutzungsrechte von Grabstätten mit der Kennzeichnung „X, Y“ können nur in Verbindung mit einem Pflegevertrag erworben werden. Einfassungen soweit sie vorgesehen sind, werden von der Friedhofsverwaltung gestellt.
• Ziffer 56 3E (3-seitige Einfassung)
Die Grabstätte darf an drei Seiten mit einer Einfassung begrenzt werden.
• Ziffer 57 4E (4-seitige Einfassung)
Die Grabstätte darf an vier Seiten mit einer Einfassung begrenzt werden.
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Da jede Satzung andere Positionen enthält, können Sie hier die amtlichen Gebühren von Karlsruhe mit Ihren persönlichen Wünschen kombinieren. Alle Häkchen und Euro-Beträge sind frei anpassbar!