📊 Amtliche Friedhofsgebühren im Überblick
Tarifstand: 2025🏛️ Friedhofssatzung & Gebührentarife im Volltext
1. Friedhofsgebührensatzung Stand: Friedhofgebührensatzung vom 25.02.2025, in Kraft seit 01.03.2025 Volltext anzeigen ▼
Hinweis: Der folgende Text wurde maschinell aus dem Originaldokument ausgelesen (Rohtext). Formatierungsabweichungen vom Original sind möglich. Rechtlich verbindlich ist ausschließlich die amtlich verkündete Satzung (Originaldokument bzw. amtliche Fundstelle) – nicht diese Textwiedergabe.
Friedhofgebührensatzung (FGS)
der Gemeinde Münsing
vom 25.02.2025
Aufgrund von Art. 2 und 8 des Kommunalabgabengesetzes und Art. 20 des Kostengesetzes erlässt die Gemeinde Münsing folgende Satzung:
§ 1
Gebührenpflicht und Gebührenarten
(1)Die Gemeinde erhebt für die Inanspruchnahme ihrer Bestattungseinrichtungen sowie für damit in Zusammenhang stehende Amtshandlungen Gebühren. (2)Als Friedhofgebühren werden erhoben:
a) Grabnutzungsgebühren (§ 4),
b) weitere Nutzungsgebühren (§ 5),
c) sonstige Gebühren (§ 6).
§ 2
Gebührenpflichtiger
(1) Gebührenpflichtiger ist,
a) wer zur Tragung der Bestattungskosten gesetzlich verpflichtet ist,
b) wer den Antrag auf Benutzung der Bestattungseinrichtung gestellt hat,
c) wer das Nutzungsrecht an einer Grabstände erwirbt,
d) wer den Auftrag zu einer Leistung erteilt hat.
(2)Mehrere Gebührenpflichtige sind Gesamtschuldner. (3)Bei Veränderung des Grabnutzungsrechts sind die Grabnutzungsgebühren vom Grabnutzungsberechtigten zu tragen.
§ 3
Entstehen und Fälligkeit
(1) Die Grabnutzungsgebühr entsteht mit der Zuteilung oder der Verlängerung des Nutzungsrechts eines Grabs, und zwar
a) bei der erstmaligen Zuteilung des Nutzungsrechts für die Dauer der Ruhefrist nach § 28 Friedhofssatzung,
b) bei der Veränderung des Nutzungsrechts nach Ablauf der Ruhefrist für den Zeitraum der Veränderung,
c) bei Bestattung einer Leiche oder Beisetzung einer Urne in einem Grab, für das die Nutzungszeit noch nicht abgelaufen ist, für die Zeit vom Ablauf des bisherigen Nutzungsrechts bis zum Ablauf der neuen Ruhefrist. Die Berechnung erfolgt monatsgenau und beginnnt jeweils mit dem 1. des folgenden Monats.
(2)Die weiteren Nutzungsgebühren (§ 5) entstehen mit der Inanspruchnahme der gebührenpflichtigen Leistung. (3)Die sonstigen Gebühren (§ 6) entstehen mit der Erbringung der Leistung durch die Friedhofverwaltung. (4)Die Gebühr wird einen Monat nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids fällig.
§ 4
Grabnutzungsgebühr
(1) Die Grabnutzungsgebühr beträgt pro Jahr für
a) eine Einzelgrabstätte 40,00 €,
b) eine Familiengrabstätte 60,00 €,
c) eine Urnenerdgrabstätte 30,00 €,
d) eine Urnenerdgrabstätte mit Verschlussplatte 80,00 €,
e) ein Urnengrabfach (Stele Standard) 90,00 €,
f) ein Urnengrabfach (zentrale Kreuzstele ) 100,00 €,
g) eine anonyme Urnenerdgrabstätte 15,00 €,
h) ein Urnengrab in einer Baumgemeinschaftsgrabstätte 20,00 €,
i) Zuschlag für nutzbare Grabsteinfundamente Einzelgrab 15,00 €,
k) Zuschlag für nutzbare Grabsteinfundamente Familiengrab 20,00 €. (2) Eine Verlängerung des Grabnutzungsrechtes für 5 Jahre ist möglich. Hierfür wird ein Jahresbetrag in Höhe der jeweiligen Grabnutzungsgebühr erhoben. Bei einer Verlängerung der Ruhefrist wegen einer weiteren Belegung der Grabstätte gilt § 3 Abs. 1 c.
§ 5
Weitere Nutzungsgebühren
(1) Die Gebühr für die Benutzung des Leichenhauses beträgt 100,00 €. (2) Kühlvitrine LK91 EicheNatur – je angefangenem Tag 50,00 €.
§ 6
Sonstige Gebühren
(1) Allgemeine Verwaltungsgebühr je Bestattungsfall 50,00 € (2) Umschreibung des Grabnutzungsrechts nach § 14 Friedhofssatzung (einschl. Graburkunde) 30,00 € (3) Erlaubnis, ein Grabmal oder eine sonstige bauliche Anlage errichten, verändern oder entfernen zu dürfen 30,00 € (4) Gestattung von Ausnahmen 200,00 € (5) Genehmigung der Zulassung zur Durchführung von Bestattungsdienstleistungen (für 3 Kalenderjahre) 100,00 € (6) Verlängerung der Genehmigung der Zulassung zur Durchführung von Bestattungsdienstleistungen (für weitere 3 Kalenderjahre) 30,00 €
§ 7
Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am 01. März 2025 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gebührensatzung vom 10.12.2024 außer Kraft.
82541 Münsing, den 25. Februar 2025
Gemeinde Münsing
Grasl
- 1. Bürgermeister
2. Friedhofssatzung Stand: Friedhofssatzung vom 10.12.2024, in Kraft seit 01.01.2025 Volltext anzeigen ▼
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Satzung über die Benutzung des Friedhofs und der Bestattungseinrichtungen (Friedhofsatzung – FS)
vom 10.12.2024
Aufgrund von Art. 23 und 24 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 sowie Abs. 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) erlässt die Gemeinde Münsing folgende Satzung:
Inhalt:
I.
Allgemeine Vorschriften
§ 1 Geltungsbereich
§ 2 Friedhofzweck
§ 3 Bestattungsanspruch
§ 4 Friedhofverwaltung
§ 5 Schliebung und Entwidmung
II.
Ordnungsvorschriften
§ 6 Öffnungszteiten
§ 7 Verhalten im Friedhof
§ 8 Gewerbliche Tätigkeiten auf dem Friedhof
III.
Grabstätten und Grabmale
§ 9 Grabstätten
§ 10 Grabarten
§ 11 Aschenreste und Umenbeisetzungen
§ 12 Gröbe der Grabstätten
§ 13 Rechte an Grabstätten
§ 14 Übertragung von Nutzungsrechten
§ 15 Pflege und Instandhaltung der Gräber
§ 16 Gartnerische Gestaltung der Gräber
§ 17 Erlaubnisvorbehalt für Grabmale und bauliche Anlagen
§ 18 Gröbe von Grabmalen und Einfriedungen
§ 19 Grabgestaltung
§ 20 Grundung, Erhaltung und Entfernung von Grabmalen
IV.
Bestattungsvorschriften
§ 21 Leichenhaus
§ 22 Leichenhausbenutzungszwang
§ 23 Leichentransport
§ 24 Leichenbesorgung
§ 25 Friedhof- und Bestattungspersonal
§ 26 Bestattung
§ 27 Anzeigepflicht und Bestattungszeitpunkt
§ 28 Ruhefrist
§ 29 Exhumierung und Umbettung
V.
Schlussbestimmungen
§ 30 Anordnungen und Ersatzvornahme
§ 31 Haftungsausschluss
§ 32 Zuwiderhandlungen
§ 33 Inkrafttreten
I.
Allgemeine Vorschriften
§ 1
Geltungsbereich
Die Gemeinde errichtet und unterhält die folgenden Einrichtungen für das Bestattungswesen als öffentliche Einrichtungen:
a) den gemeinslichen Friedhof Degerndorf, Windberg 7
b) das Leichenhaus Degerndorf, Windberg 7.
§ 2
Friedhofzweck
Der Friedhof dient insbesondere den verstorbenen Gemeindemitgliedern als würdige Ruhestätte und der Pflege ihres Andenkens.
§ 3
Bestattungsanspruch
(1) Auf dem Friedhof werden beigesetzt
a) die Verstorbenen, die bei ihrem Ableben in der Gemeinde ihren Wohnsitz hatten,
b) die Verstorbenen, die ein Nutzungsrecht an einem belegungsfähigen Grab besitzen, und ihre Familienangehörigen (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Ziff. 1 BestV),
c) die im Gemeindegebiet Verstorbenen oder tot Aufgefundenen, wenn eine ordnungsgemäß Bestattung anderweitig nicht sichergestellt ist,
d) Tot- und Fehlgeburten im Sinne des Art. 6 des Bestattungsgesetzes.
(2) Die Bestattung anderer als der in Abs. 1 genannten Personen bedarf auf Antrag der besonderen Erlaubnis der Friedhofsverwaltung im Einzelfall.
§ 4
Friedhofverwaltung
Der Friedhof wird von der Gemeinde verwaltet und beaufsichtigt. Der Belegungsplan wird von der Gemeinde so geführt, dass jederzeit festgestellt werden kann, wann mit wem jedes Grab belegt wurde, wer der Grabnutzungsberechtigte ist und für welchen Zeitraum das Nutzungsrecht erworben wurde.
§ 5
Schließung und Entwidmung
(1) Friedhöfe, Friedhofsteile und einzeln Grabstätten konnen im öffentlichen Interesse ganz oder teilweise geschlossen oder entwidmet werden. Durch die Schliebung wird die Möglichkeit weiterer Beisetzungen ausgeschlossen; durch die Entwidmung verliert der Friedhof seine Eigenschaft als öffentliche Bestattungseinrichtung. Besteht die Absicht der Schliebung, so werden keine Nutzungsrechte mehr erteilt oder wiedererteilt. (2) Die Absicht der Schliebung, die Schliebung selbst und die Entwidmung sind jeweils öffentlich be-kannt zu machen. (3) Die Gemeinde kann die Schliebung verfügen, wenn keine Rechte auf Bestattung entgegenstehen, durch Einigung mit den Grabnutzungsberechtigten vorzeitig aufgelost wurden oder zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit aufgehoben worden sind. Die Gemeinde kann die Entwidmung verfügen, sowie keine Rechte auf Bestattung entgegenstehen und alle Ruhefristen abgelaufen sind. (4) Soweit zur Schliebung oder Entwidmung Nutzungsrechte im Einvernehmen mit dem Berechtigten abgelost werden sollen oder aufgehoben worden sind, sind unter ersatzweiser Einräumung entsprechender Rechte auch Umbettungen ohne Kosten für den Nutzungsberechtigten möglich. (5) Im Übrigen gilt Art. 11 BestG.
II. Ordnungsvorschriften
§ 6 Öffnungszeiten
(1) Der Friedhof ist während der an den Eingängen besteht gegebenen Zeiten für den Besucherverkehr geöffnet. (2) Die Friedhofsverwaltung kann das Betreten des Friedhofes oder einzelner Friedhofsteile aus besonderem Anlass vorübergehend untersagen oder außerhalb der vorgenannten Öffnungszteiten gestatten.
§ 7 Verhalten im Friedhof
(1) Jeder Besucher des Friedhofes hat sich ruhig und der Wurde des Ortes entsprechend zu verhalten. (2) Kinder unter 10 Jahren ist das Betreten des Friedhofes nur in Begleitung Erwachsener gestattet. (3) Der Anordnung des Friedhofspersonals haben die Besucher Folge zu leisten. Besuchern des Friedhofs ist es insbesondere nicht gestattet
a) Tiere mitzubringen, ausgenommen sind Blindenhunde,
b) zu rauchen und zu larmen.
c) die Wege mit Fahrzeugen und Sportgeräten aller Art zu befahren. Kinderwagen, Rollstühle und vergleichbare Hilfsmittel zum Transport von Kindern, Kranken und Behinderten sind hiervon ausgenommen.
d) Waren aller Art sowie gewerbliche oder sonstige Leistungen anzubieten oder diesbezüglich zu werben.
e) Druckschriften zu verteilen, ausgenommen Druckschriften, die im Rahmen der Bestattungsfeier notwendig und üblich sind.
f) Abraum und Abfälle an anderen Orten abzulagern, als an den hierfür vorgesehenen Plätzen.
g) Grabhügel, Grabeinfassungen und Grünanlagen unberechtigt zu betreten und/oder zu beschädigen.
h) der Wurde des Ortes nicht entsprechende Gefäße (z. B. Konservendosen, Plastik- und Glasflaschen sowie ähnliche Gegenstände) auf Gräbern ohne Erlaubnis aufzustellen oder solche Gefäße zwischen den Gräbern aufzubewahren.
i) an Sonn- und Feiertagen und in der Nähe einer Bestattung störende Arbeiten auszuführen.
(4) Die Friedhofsverwaltung kann von den Verboten auf Antrag Ausnahmen zulassen, soweit sie mit dem Zweck des Friedhofs und der Ordnung auf ihm vereinbar sind. (5) Totengedenkfeiern sind der Friedhofsverwaltung spätestens vier Werktage vorher anzuzeigen und bedürfen der Erlaubnis der Friedhofsverwaltung.
§ 8 Gewerbliche Tätigkeiten auf dem Friedhof
(1) Die Durchführung vom Benutzungszwang ausgenommener Tätigkeiten (§ 25) wird ausschließlich Dienstleistern im Auftrag der Hinterbliebenen gestattet, die zuvor hierfür eine Zulassung vom Friedhofsträger (Gemeinde Munsing) erhalten haben. (2) Die Gewerbetriebenden und ihre Gehilfen haben den Regelungen der Friedhofssatzung und den Anweisungen der Friedhofsverwaltung Folge zu leisten. Durch gewerbliche Arbeiten darf die Wurde des Friedhofs nicht beeinträchtigt werden; insbesondere ist auf Bestattungsfeierlichkeiten Rücksicht zu nehem. Nach Beendigung der Arbeiten sind die Arbeits- und Lagerpläte wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen. (3) Die Friedhofswege dürfen nur mit Erlaubnis der Friedhofsverwaltung (Antrag nach § 7 Abs. 4) mit den für die Ausführung der Arbeiten oder für den Transport von Arbeitsmitteln erforderlichen Fahrzeugen befahren werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Friedhofsbereich beträgt Schritttempo. Bei anhaltendem Tau- oder Regenwetter kann die Friedhofsverwaltung das Befahren der Friedhofswege mit Fahrzeugen untersagen. (4) Die gewerblich Tätigen haften für alle Schäden, die sie oder ihre Gehilfen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit in dem Friedhof schuldhaft verursachen. (5) Die Ausübung gewerbsmäßiger Tätigkeiten auf dem Friedhof kann durch die Friedhofsverwaltung dauerhaft versagt werden, wenn die ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten nicht gewährleistet ist oder wenn trotz schriftlicher Abmahnung mehrfach gegen die Friedhofssatzung oder Anordnung der Friedhofsverwaltung verstoßen wird. Bei einem schwerwiegenden Verstoß ist eine Abmahnung entbehrlich.
III. Grabstätten und Grabmale
§ 9 Grabstätten
(1) Die Grabstätten stehen im Eigentum der Gemeinde. An ihren können Rechte nur nach dieser Satzung erworben werden. (2) Die Anlage der Grabstätten richtet sich nach dem Belegungsplan, der bei der Friedhofverwaltung innerhalb der allgemeinen Dienstzeiten eingesehen werden kann.
§ 10 Grabarten
(1) Gräber im Sinne dieser Satzung sind
a) Einzelgrabstätten
b) Familiengrabstätten
c) Urnenerdgrabstätten
d) Urnengrabflicher (Stelen)
e) Anonyme Urnenerdgrabstätten
f) Baumgemeinschaftsgrabstätten
(2) Die Lage der einzelnen Grabstätten wird durch die Gemeinde bestimmt und richtet sich nach dem Belegungsplan. Der Friedhof ist darin in Grabfelder aufgeteilt. Die einzelnen Grabstätten sind fortlaufend nummeriert. Bestattungen können jeweils nur in den von der Gemeinde freigegebenen Grabfeldern oder deren Teilen erfolgen. (3) In Einzelgrabstätten kann in einem Einfachgrab ein Verstorbener, in einem Tiefgrab können maximal zwei Verstorbene mit gleichzeitig laufenden Ruhefristen beigesetzt werden. (4) In Familiengrabstätten konnen mehrere Verstorbene beigesetzt werden. Die Anzahl der möglichen Beisetzungen Verstorbener richtet sich nach der Lage der Grabstätte. Es wird unterschieden in Einfach- und Tiefgräber. Bei einem Tiefgrab erfolgt die Bestattung übereinander. In einem Einfachgrab beträgt die Zahl der maximal zu bestattenden Verstorbenen zwei nebeneinander, in einem Tiefgrab hochstens vier bei gleichzeitig laufenden Ruhefristen. Auf Antrag kann die Gemeinde in begründeten Ausnahmefällen auch eine Mehrfachgrabstätte vergeben, bei der die Zahl der maximal zu bestattenden Verstorbenen im Einzelfall festgelegt wird. (5) Die Zuerkennung, Anlage und die Unterhaltung von Ehrengrabstätten obliegt der Gemeinde.
§ 11
Aschenreste und Urnenbeisetzungen
(1) Aschenreste und Urnen müssen den Vorschriften der §§ 17 und 27 BestV entsprechen. (2) Urnen konnen in Urnenerdgrabstätten, Urnengrabfächern (Stelen), Baumgemeinschaftsgrabstätten oder in anonymen Urnengrabstätten beigesetzt werden. Urnen für Erdbestattungen müssen aus leicht verrottbarem Material bestehen. Urnen, die über der Erde beigesetzt werden, müssen dauerhaft und wasserdicht sein. (3) Anonyme Urnengrabstätten sind in einem Urnengrabfeld für die Beisetzung von Urnen, die der Reihe nach belegt und erst im Todesfall für die Dauer der Ruhezeit abgegeben werden. In jedem anonymen Urnenerdgrab wird nur eine Urne beigesetzt. Die Urne muss aus leicht verrottbarem Material bestehen. Die Graboberfläche im anonymen Urnengrabsfeld wird durch die Gemeinde gestaltet und gepflegt. Grabsteine oder sonstige Ausstattungen dürfen auf dem anonymen Urnengrab nicht angebracht werden. (4) In einer Urnengrabstätte)dürfen die Aschenreste mehrerer Verstorbener einer Familie (vgl. § 1 Abs. 1 Ziff. 1 BestV) beigesetzt werden. (5) Für das Nutzungsrecht an Urnengrabstätten gelten die §§ 13 und 14 entsprechend. (6) Wird das abgelaufene Nutzungsrecht an der Grabstände, in der die Urne bestattet ist, nicht mehr verlangert, ist die Gemeinde berechtigt bei Räumung oder Wiederbelegung der Grabstände, an der von ihr bestimmten Stelle des Friedhofs (z. B. anonymes Urnengrabfeld) Aschenreste in wurdiger Weise der Erde zu übergeben und evtl. vorhandene Urnen dauerhafter und wasserdichter Art zu entsorgen.
§ 12
Größe der Grabstätten
Für die Einteilung der Grabstätten ist der Belegungsplan maßgebend. Die Gräber werden nach den jeweils erforderlichen Ausmaßen im Mischsystem ausgehoben. Die einzelnen Grabstätten haben folgende Ausmaße (B/T/H ohne Grabmal), Abstände und Tiefen:
- 1. Einzelgrabstätten 1m x 2m x 0,2m
- 2. Familiengrabstätten 2m x 2m x 0,2m
- 3. Urnenerdgrabstätten 0,6m x 0,6m x 0,2m
- 4. Urnenerdgrabstätten mit Verschlussplatte 0,5m x 0,5m x 0,0m
- 5. Urnengrabflicher (Stelenkammern) 0,29m x 0,49m x 0,33m
§ 13
Rechte an Grabstätten
(1) An einer belegungsfähigen Grabstände kann ein Nutzungsrecht erworben werden. Das Nutzungsrecht wird mindestens auf die Dauer der Ruhefrist verliehen, wenn der Erwerb anlasslich eines Todesfalles erfolgt. Wirde ein Grabnutzungsrecht unabhängig von einem Todesfall erworben, so wird es mindestens für die Ruhefrist zuzüglich fünf Jahre verliehen. (2) Das Nutzungsrecht an den Grabstätten wird nur an einzeln natürliche und volljährige Personen nach Entrichtung der Grabnutzungsgebühr (siehe Friedhofgebührensatzung - FGS) verliehen, worüber dem Nutzungsberechtigten eine Urkunde ausgestellt wird (Graburkunde). (3) Das Nutzungsrecht an Grabstätten kann gegen erneute Zahlung der entsprechenden Grabnutzungsgebühr um weitere 15 Jahre verlangert werden, wenn der Nutzungsberechtigte vor Ablauf des Rechts die Veränderung bei der Friedhofverwaltung beantragt und der Platzbedarf des Friedhofs es zulässst. (4) Nach Erlöschen des Nutzungsrechts kann die Gemeinde über die Grabstätten anderweitig verfügen. Hierüber werden die bisherigen Nutzungsberechtigten, die Angehörigen in gerader Linie und die Erben oder die Pfleger des Grabes rechtzeitig von der Gemeinde benachrichtigt. (5) In den Fällen, in denen die Ruhefrist der zu bestattenden Leichen oder Urnen über die Zeit hinausreicht, für die das Recht an einem Grabplatz besteht, ist das Nutzungsrecht im Voraus für die Dauer der vorgeschreibenben Ruhefristen zu erwerben. (6) Nach Ablauf der Ruhefrist kann der Grabnutzungsberechtigte aus wichtigem Grund auf ein darüber hinaus verliehenes Grabnutzungsrecht verzachten. Der Verzicht wird erst mit schriftlicher Annahme der Verzichtserklarung durch den Friedhofsträger wirksam. (7) Jede Änderung der Anschrift des Nutzungsberechtigten ist der Friedhofverwaltung mitzuteilen.
§ 14
Übertragung von Nutzungsrechten
(1) Zu Lebzeiten des Nutzungsberechtigten kann die Umschreibung eines Grabnutzungsrechtes der Ehegatte, der eingetragene Lebenspartner oder ein Abkömmling beanspruchen, wenn der Nutzungsberechtigte zugunsten these Angehörigen schriftlich auf das Grabnutzungsrecht verzichtet hat. (2) Nach dem Tode des Nutzungsberechtigten kann derjenige die Umschreibung eines laufenden Grabnutzungsrechts auf seinen Namen beanspruchen, dem es vom Nutzungsberechtigten in einer letztwilligen, rechtsgültigen Verpfugung zugewendet wurde. Bei einer Verpfugung zugunsten mehrerer Personen hat die erstgenannte Person Vorrang. Stirbt der Nutzungsberechtigte ohne eine Verpfugung hinterlassen zu haben, so kann das Nutzungsrecht auf Antrag auf die in § 1 Abs. 1 Ziff. 1 BestV genannten bestattungspflichtigen Personen übertragen werden. Eingetragene Lebenspartner sind den Ehegatten gleichgestellt. Innerhalb der Reihenfolge des § 1 Abs. 1 Ziff. 1 BestV hat die äthere Person Vorrecht vor der jüngeren. Haben Vorberechtigte innerhalb von sechs Monaten keinen Antrag auf Übertragung des Nutzungsrechts gestellt, so wird das Nutzungsrecht auf Antrag einer nachberechtigten Person verliehen. Stimmen alle Vorberechtigten zu, so kann das Nutzungsrecht auch in begründeten Einzelfällen auf einen dem Verstorbenen nahestehenden Dritten (z. B. Lebensgeführten oder Stiefkind) übertragen werden. (3) Über die Umschreibung erhält der neue Grabnutzungsberechtigte eine Urkunde (Graburkunde). (4) Der Anspruch auf Übertragung des Nutzungsrechts erlischt, wenn alle Berechtigten die Übernahme ablehnen oder es kein Berechtigter innerhalb eines Jahres seit Beisetzung des verstorbenen Nutzungsberechtigten übernimmt. In diesem Fall kann die Grabstände während der Ruhefrist zur Betreuung an Personen überlassen werden, die zu dem Bestatteten eine persönliche Verbindung hatten. (5) Bei Grabstätten, an denen nach einer Bestattung niemand das Grabnutzungsrecht nach Abs. 2 oder das Betreuungsrecht nach Abs. 4 Satz 2 übernimmt, sorgt die Friedhofverwaltung auf Kosten eines Verpflichteten für die Erstanlage (Aufstellen eines mehrfach verwendbaren Grabmals, Begrünung) und die Pflege der Grabstände während der Ruhefrist. Gegen vollständigen Kostenersatz konnen Grabnutzungsrecht und Grabmal erworben werden.
§ 15
Pflege und Instandhaltung der Gräber
(1) Jede Grabstände ist spätestens drei Monate nach der Beisetzung bzw. nach der Verleihung des Nutzungsrechts würdig herzurichten, gartnerisch anzulegen und in diesem Zustand zu erhalten. (2) Bei allen Grabstätten sind der Nutzungsberechtigte oder -sofern dieser verstorben ist- die in § 14 Abs.2 genannten Personen zur ordnungsgemäßen Anlage, Pflege und Instandhaltung des Grabes verpflichtet. (3) Kommt der Nutzungsberechtigte oder der sonst Verpflichtete (siehe § 14 Abs. 2) seiner Verpflichtung nicht nach, kann hin die Friedhofverwaltung unter Fristsetzung auffordern, den ordnungsgemäßen Zustand herzustellen. Nach Ablauf der Frist konnen zur Herbeiführung des ordnungsgemäßen Zustandes erforderliche Maßnahmen auf Kosten des Verpflichteten getroffen werden (Ersatzvornahme, § 30). (4) Ist der Aufenthalt des Nutzungsberechtigten oder der Aufenthalt bzw. die Existenz des sonst Verpflichteten nicht besteht, ergeht eine befristete öffentliche Aufforderung. Nach Ablauf dieser Frist ist die Friedhofverwaltung berechtigt, die Grabstände auf Kosten eines Verpflichteten gem. Art. 14 Abs. 2 in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen oder abzuräumen und einzuebnen.
§ 16
Gärtnerische Gestaltung der Gräber
(1) Zur Bepflanzung der Grabstätten sind nur geeignete Gewächse zu verwenden, welche die benachbarten Gräber und Anpflanzungen nicht beeinträchtigen. Die Höhe und Form der Grabhügel und die Art ihrer Gestaltung sind dem Gesamtbild des Friedhofs, dem besonderen Charakter des Friedhofteils und der unmittelbaren Umgebung anzupassen. (2) Anpflanzungen aller Art neben den Gräbern werden ausschließlich von der Gemeinde ausgeführrt. In besonderen Fällen konnen Ausnahmen von der Gemeinde zugelassen werden, wenn benachbarte Gräber nicht beeinträchtigt werden. (3) Das Anpflanzen hochgewachsener Gehölze (Zwergsträucher, strauch- oder baumartige Pflanzen, Bäume) auf den Gräbern bedarf der Erlaubnis der Gemeinde. (4) Alle gepflanzten Gehölze gehen entschädigungslos in die Verfügungsbefugnis der Gemeinde über, wenn sie vom Nutzungsberechtigten nach Ablauf der Ruhefrist oder des Nutzungsrechts nicht abgeräumt worden sind. Der Schnitt und die Beseitigung zu stark wachsender oder absterbender Bäume und Straucher kann angeordnet werden. Wir die notwendige Maßnahme nicht innerhalb der hierfür dem Nutzungsberechtigten gesetzten Frist durchgeführt, so werden die Arbeiten von der Friedhofverwaltung auf seine Kosten durchgeführt (Ersatzvornahme, § 30). (5) Verwelkte Blumen und verdorrte Kranze sind von den Grabstätten zu entfernen und an den darauf vorgesehenen Plätzen abzulegen. (6) Grabbeete dürfen nicht hoher als 20 cm sein. Die Anlegung von Grabhügeln ist nicht gestattet.
§ 17
Erlaubnisvorbehalt für Grabmale und bauliche Anlagen
(1) Die Errichtung von Grabmalen und sonstigen baulichen Anlagen oder deren Änderung bedarf - unbeschadet sonstiger Vorschriften - der Erlaubnis der Gemeinde. Die Gemeinde ist berechtigt, soweit das zur Währung der Rechte anderer notwendig ist und der Friedhofszweck es erfordert, Anordnungen zu treffen, die sich auf Einfriedungen, Einfassungen und sonstige bauliche Anlagen beziehen. (2) Die Erlaubnis ist rechtzeitig vor Anfertigung oder Veränderung des Grabmales oder der baulichen Anlage bei der Gemeinde durch den Grabnutzungsberechtigten zu beantragen, wobei die Maße des § 12 zugrunde zu legen sind. Dem Antrag ist zweifach beizufügen:
a) der maßstabsgetreue Grabmalentwurf bzw. der maßstabsgetreue Entwurf der baulichen Anlage mit Grundriss und Seitenansicht unter Angabe des Materials, seiner Bearbeitung, des Inhalts, der Form und der Anordnung.
b) Zeichnungen der Schrift, der Ornamente und der Symbole im Maßstab 1:1 unter Angabe des Materials, seiner Bearbeitung, des Inhalts, der Form und der Anordnung.
(3) Die Erlaubnis kann versagt werden, wenn die Anlage nicht den Vorschriften der §§ 18 und 19 dieser Satzung entspricht. (4) Ohne Erlaubnis aufgestellte Grabmale sind nach schriftlicher Aufforderung an den Nutzungsberechtigten unter angemessener Fristsetzung zu entfernen. Ist der Aufenthalt des Nutzungsberechtigten oder der Aufenthalt bzw. die Existenz des sonst Verpflichteten nicht besteht, ergeht eine befristete öffentliche Aufforderung. Kommt der Nutzungsberechtigte nicht fristgerecht der Aufforderung nach, so ist die Gemeinde berechtigt auf Kosten des Nutzungsberechtigten oder sonst Verpflichteten das Grabmal zu entfernen und zu verwerten, wenn es den Sicherheitsrechtlichen Anforderungen nicht genugt oder den gestalterischen Merkmalen der §§ 18 und 19 widerspricht (Ersatzvornahme, § 30). (5) Die nicht erlaubnispflichtigen provisorischen Grabmale sind nur als naturlasierte Holztafeln oder -kreuze zulässig und dürfen nicht länger als zwei Jahre nach der Beisetzung verwendet werden.
§ 18
Größe von Grabmalen und Einfriedungen
(1) Die Grabmale)dürfen die Breite des Grabes sowie die Höhe von 1,80 m nicht überschreiben. (2) Eine Überschreitung ist im Einzelfall zulässig, sofern sie mit den Bestimmungen des § 19 dieser Satzung und dem Friedhofzweck vereinbar ist und die Gemeinde die Erlaubnis erteilt.
§ 19
Grabgestaltung
Grabmale und sonstige bauliche Anlagen müssen dem Friedhofzweck entsprechen; sie müssen so gestaltet sein, dass die Würde des Friedhofs als Ruhestätte der Verstorbenen gewahrt ist.
§ 20
Gründung, Erhaltung und Entfernung von Grabmalen
(1) Jedes Grabmal muss seiner Höhe entsprechend dauerhaft und standlicher gegrundet werden. Die Fundamente sind nach den neuesten Bestimmungen und den anerkannten Regeln der Baukunst durch fachkundige Firmen zu setzen. Maßgeblich für die bei der Errichtung der Grabmale geltenden anerkannten Regeln der Baukunst ist die Richtlinie für die Erstellung und Prüfung von Grabmalanlagen des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze (BIV-Richtlinie), in ihrer jeweils geltenden Fassung. (2) Der Grabnutzungsberechtigte hat das Grabmal in einem ordnungsgemänen, sicheren Zustand zu erhalten. Er ist für Schäden verantwortlich, die insbesondere durch Umfallen des Grabmales oder Abstürzen von Teilen desselben verursacht werden. Grabmale, die sich nicht in einem ordnungsgemänen Zustand befinden, können nach vorangegangener schriftlicher Aufforderung auf Kosten des Nutzungsberechtigten oder der in § 14 Abs. 2 genannten Personen instandgesetzt oder entfern werden, wenn die Wiederherstellung verweigert oder innerhalb der gesetzten Frist nicht durchgeführt wird (Ersatzvornahme, § 30). Kann aufgrund der akut drohenden Gefahr durch ein nicht standlicheres Grabmal eine schriftliche Aufforderung an den Nutzungsberechtigten zur Wiederherstellung der Standsicherheit unter Fristsetzung nicht abgewartet werden, ist der Friedhofträger berechtigt, die Gefahrenstelle abzusperren, das Grabmal provisorisch zu sichern oder umzulegen. (3) Der Nutzungsberechtigte und die in seinem Auftrag handelnden Personen haften für jeder durch die Errichtung von Grabmalen und baulichen Anlagen entstehenden Beschädigungen der Grab- und Friedhofsanlagen. (4) Grabmale und bauliche Anlagen (§ 17 und § 18) dürfen vor Ablauf der Ruhefrist oder des Nutzungsrechts nur mit vorheriger Erlaubnis der Gemeinde entfernt werden. (5) Nach Ablauf der Ruhezeit und des Nutzungsrechts sind die Grabmale nach einer entsprechenden Aufforderung der Gemeinde durch den vorher Nutzungsberechtigten oder den nach § 14 Abs. 2 Verpflichteten innerhalb von 3 Monaten zu entfernen. Die Grabstätten sind einzuebnen. Kommt der Nutzungsberechtigte oder der sonst Verpflichtete seiner Verpflichtung nicht nach, kann ihr die Friedhofsverwaltung unter erneuter Fristsetzung auffordern, den ordnungsgemäßen Zustand herzustellen. Nach Ablauf der Frist konnen zur Herbeiführung des ordnungsgemäßen Zustandes erforderliche Maßnahmen auf Kosten des vormals Nutzungsberechtigten oder sonst Verpflichteten getroffen werden (Ersatzvornahme, § 30). Ist der Aufenthalt des Nutzungsberechtigten oder der Aufenthalt bzw. die Existenz des sonst Verpflichteten nicht besteht, ergeht eine befristete öffentliche Aufforderung. Nach Ablauf dieser Frist ist die Friedhofverwaltung berechtigt, die Grabstätte auf Kosten des Nutzungsberechtigten oder eines Verpflichteten abzuräumen und einzuebnen. Grabmale, Einfriedungen und sonstiger Grabschmuck gehen infolge der Eigentumsaufgabe durch den vormals Nutzungsberechtigten in das Eigentum des Friedhofträgers über. (6) Künstlerisch oder geschichtlich wertvolle Grabmale und bauliche Anlagen oder solche, die als besondere Eigenart des Friedhofs aus früheren Zeiten gelten, unterstehen dem besonderen Schutz der Gemeinde. Die Entfernung oder Änderung solcher Anlagen auch nach Ablauf der Ruhefrist und des Grabnutzungsrechts bedarf der besonderen Erlaubnis der Gemeinde.
IV.
Bestattungsvorschriften
§ 21
Leichenhaus
(1) Das Leichenhaus dient der Aufbewährung der Leichen, bis sie bestattet oder überführrt werden und zur Aufbewährung von Aschenresten feuerbestatteter Verstorbener bis zur Beisetzung im Friedhof. Es darf nur mit Erlaubnis der Friedhofverwaltung und in Begleitung eines Vertreters des Friedhofspersonals betreten werden. (2) Die Verstorbenen werden im Leichenhaus aufgebahrt. Sofern keine gesundheitsaufsichtlichen oder sonstigen Bedenken bestehen, konnen die Hinterbliebenen die Verstorbenen während der festgesetzten Zeiten sehen. Die Bestattungspflichtigen (§ 6 BestV) entscheiden, ob die Aufbahrung im offenen oder geschlossenen Sarg erfolgt. Wir darüber keine Bestimmung getroffen, bleibt der Sarg geschlossen. Dies gilt auch bei entsprechender Anordnung des Amts- oder Leichenschauarztes. Leichen von Personen, die bei Eintritt des Todes an einer übertragbaren Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetzes erkrankt waren, werden in einem gesonderten Raum untergebracht. Der Zutritt zu dieser Raum und die Besichtigung der Leichen bedürfen der vorherigen Erlaubnis des Amtsarztes. (3) Für die Beschaffenheit von Särgen, Sargausstattungen und für die Bekleidung von Leichen gelten die Vorschriften des § 30 BestV.
§ 22
Leichenhausbenutzungszwang
(1) Jede Leiche ist spätestens 24 Stunden vor der Bestattung in das gemeinsliche Leichenhaus zu verbringen. (2) Dies gilt nicht, wenn
a) der Tod in einer Anstalt (z. B. Krankenhaus, Klinik, Alten- bzw. Pflegeheim u. a.) eingetreten ist und Dort ein geeigneter Raum für die Aufbewährung der Leiche vorhanden ist,
b) die Leiche zum Zwecke der Überführung an einen auswärtigen Bestattungsort zur früheren Einsarigung freigegeben und innerhalb einer Frist von 24 Stunden überführrt wird,
c) die Leiche in einem privaten Krematorium verbrannt werden soll und sichergestellt ist, dass die Voraussetzungen des § 17 BestV vom Träger der Bestattungsanlage geprüft werden.
§ 23
Leichentransport
Zur Beförderung von Leichen im Gemeindegebiet sind Leichenwagen zu benutzen. Die Beförderung der Leichen hat durch ein geeignetes Bestattungsunternehmen zu erfolgen.
§ 24
Leichenbesorgung
Reinigen, Ankleiden und Einsargen der Leichen hat durch ein geeignetes Bestattungsunternehmen zu erfolgen.
§ 25
Friedhof- und Bestattungspersonal
(1) Die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Bestattung stehenden Verrichtungen auf dem gemeindlichen Friedhof dürfen ausschließlich von Dienstleistern (Bestattungsunternehmen) im Auftrag der Hinterbliebenen, die hierfür eine Zulassung vom Friedhofträger (Gemeinde Münsing) erhalten haben. Dies sind insbesondere
- a) das Ausheben und Verfüllen des Grabes,
- b) das Versenken des Sarges,
- c) die Beisetzung von Urnen,
- d) die Überführung des Sarges/der Urne von der Halle zur Grabstätte einschließlich der Stellung der Träger,
- e) die Ausgrabung und Umbettung (Exhumierung von Leichen und Gebeinen sowie Urnen) einschließlich notwendiger Umsargungen,
- f) das Ausschmücken des Aufbahrungsraums und der Aussegnungshalle (Grundausstattung mit Trauerschmuck).
§ 26
Bestattung
Bestattung im Sinne dieser Satzung ist die Erdbestattung von Leichen oder Leichenteilen sowie die Beisetzung von Aschenurnen unter der Erde bzw. in Urnenfächern und Grabkammern. Die Bestattung ist durchgeführt, wenn das Grab verfüllt oder das Urnenfach/die Grabkammer geschlossen ist.
§ 27
Anzeigepflicht und Bestattungszeitpunkt
(1) Bestattungen sind unverzüglich nach Eintritt des Todes der Gemeinde anzuzeigen; die erforderlichen Unterlagen sind vorzulegen.
(2) Den Zeitpunkt der Bestattung setzt die Gemeinde im Benehmen mit den Hinterbliebenen, dem Bestattungsunternehmen und ggf. mit dem zuständigen Pfarramt fest.
§ 28
Ruhefrist
Die Ruhefrist für Erdgräber wird auf 15 Jahre festgesetzt. Die Ruhefrist für Urnengrabstätten und Urnengrabfächer beträgt 15 Jahre. Die Ruhefrist beginnt am Tag der Bestattung.
§ 29
Exhumierung und Umbettung
(1) Die Exhumierung und Umbettung von Leichen und Urnen bedarf unbeschadet sonstiger gesetzlicher Vorschriften der vorherigen Erlaubnis der Gemeinde.
(2) Soweit Exhumierungen von Leichen nicht vom Gericht oder einer Behörde angeordnet werden, sollen sie nur in den Monaten Oktober bis März und zwar außerhalb der Besuchszeiten erfolgen.
(3) Zur Exhumierung und Umbettung bedarf es eines Antrages des Grabnutzungsberechtigten.
(4) Im Übrigen gilt § 21 BestV.
V. Schlussbestimmungen
§ 30 Anordnungen und Ersatzvornahme
(1) Der Friedhofsträger kann zur Erfüllung der nach dieser Satzung bestehenden Verpflichtungen Anordnungen für den Einzelfall erlassen. Diesen Anordnungen ist unverzüglich Folge zu leisten.
(2) Werden die in dieser Satzung festgelegten Handlungspflichten nicht rechtzeitig erfüllt, kann die Gemeinde die Handlung auf Kosten des Pflichtigen vornehmen oder vornehmen lassen. Die Ersatzvornahme ist vorher schriftlich anzudrohen. Dabei ist eine angemessene Frist zu setzen. Ist der Aufenthaltsort des Pflichtigen nicht mehr zu ermitteln, so ersetzt die öffentliche Bekanntmachung die an den Pflichtigen adressierte schriftliche Androhung. Einer vorherigen Androhung und einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Pflichtige nicht erreichbar ist und die Ersatzvornahme zur Abwehr einer drohenden Gefahr notwendig ist.
§ 31 Haftungsausschluss
Die Gemeinde übernimmt für die Beschädigungen, die durch nicht satzungsgemäße Benutzung der Friedhofanlagen entstehen und für Schäden, die durch Beauftragte dritter Personen verursacht werden, keine Haftung.
§ 32 Zuwiderhandlungen
Nach Art. 24 Abs. 2 Satz 2 GO i. V. mit § 17 OwiG kann mit Geldbuße von mindestens 5,– Euro und höchstens 1000,– Euro belegt werden wer:
- a) den Vorschriften über den Benutzungszwang zuwiderhandelt,
- b) die erforderliche Erlaubnis der Gemeinde nicht einholt,
- c) die erstmalige Anlage, Pflege und Instandhaltung der Grabstätten nach den §§ 15 bis 20 nicht satzungsgemäß vornimmt,
- d) sich entgegen den Bestimmungen dieser Satzung nicht ruhig und der Würde des Ortes entsprechend verhält oder die festgelegten Verbote missachtet.
§ 33 Inkrafttreten
Diese Satzung tritt am 01. Januar 2025 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 01.11.2016 außer Kraft.
82541 Münsing, den 10. Dezember 2024
Gemeinde Münsing
Grasl
- 1. Bürgermeister
3. Änderungssatzung Volltext anzeigen ▼
Hinweis: Der folgende Text wurde maschinell aus dem Originaldokument ausgelesen (Rohtext). Formatierungsabweichungen vom Original sind möglich. Rechtlich verbindlich ist ausschließlich die amtlich verkündete Satzung (Originaldokument bzw. amtliche Fundstelle) – nicht diese Textwiedergabe.
Aenderungssatzung der Münsing
Umstrukturierung Neuer Geschäftsleiter im Rathaus, Münsinger Trinkwasser Der neue Hochbehälter in Weidenkam, Gemeindarchiv Personalwechsel und neuer Standort, Postwurfsendung – an sämtliche Haushalte Münsingaktuell Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Nr. 2/Juni 2025
Bürgerservice Aus dem Gemeinderat Gemeinde Infos Umwelt Soziales Schule & Kindergarten Serie Lüßbach Kultur Vereine SV Münsing Ammerland 68 Feuerwehr Münsing Theatergr. Degerndorf Schützenver. Holzhausen 72 Burschenver. Holzhausen 74 Trachtenverein Seeröserl 76 Tourismus Münsing IG Frauenbund Münsing Burschenverein Münsing 82 Eine-Welt-Kreis Edelweiß Schützen Almenrausch Schützen Yachtclub St. Heinrich Wasserwacht Feuerwehr Ammerland Gartenbauver. Holzhausen 95 Marktplatz Veranstaltungen Inserenten/Impressum Editorial Inhalt 2/2025 Liebe Leserinnen und Leser,
wir haben uns vorgenommen, ein paar Brücken zu schlagen: Zwischen Allmannshausen und Weipertshausen verläuft nicht nur die Grenze der Gemeinden Münsing und Berg sondern auch jene der Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen und Starnberg. Wer den Lokalteil einer der beiden meistgelesenen Tageszeitungen „Süddeutsche” oder „Merkur” liest, dem mag bereits aufgefallen sein, dass hinter der Landkreisgrenze im Allmannshauser Forst eine Art publizistisches Niemandsland beginnt, was sich von Berg aus identisch anfühlt. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dieses beiderseitige Vakuum etwas aufzufüllen und mit unseren Gemeindemagazinen Münsing aktuell und BergBlick Verbindungen zu knüpfen – vor allem, was das kulturelle Leben betrifft. Ein natürliches Bindeglied ist der Lüßbach, der sich durch die Wälder und Fluren beider Gemeinden schlängelt und schließlich in den Starnberger See mündet. Über ihn haben wir nun eine Artikelserie begonnen, die sich mit seiner Herkunft, seinen Eigenheiten, seinen Anrainern und seiner ökologischen Bedeutung befasst und in beiden Heften gleichermaßen erscheinen wird. Zum Thema Postverteilung: Seit Jahren hinkt die Deutsche Post bei der Zustellung von Münsing aktuell hinterher und macht damit immer wieder den Bemühungen aller um ein pünktliches Erscheinen des Hefts einen Strich durch die Rechnung. Die Auslieferung benötigt oftmals das Doppelte des angegebenen Zustellzeitraums, was die Post mit akutem Personalmangel begründet. Leider gibt es keine andere Möglichkeit, das Gemeindeblatt in die Münsinger Haushalte zu bringen, denn die Deutsche Post verfügt hier über eine Monopolstellung, die sie weidlich ausnutzt. Trotzdem: Sollten Sie das Gemeindeblatt stark verspätet oder garnicht erhalten, bitten wir Sie, uns dies mitzuteilen. Nur bei konkreten Unzuverlässigleiten mit Angabe der betroffenen Adresse können wir bei der Post eine Reklamation einleiten. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer und viel Freude mit der vorliegenden Ausgabe! Ihr Ambacher Verlag
DAS IST UNS WERTVOLL. Transparenz und Ehrlichkeit Behandlung für die ganze Familie Verbindliche und kontinuierliche Betreuung Freundlichkeit und Empathie
Mithilfe moderner Technologie und Behandlungen auf dem aktuellen Stand
der Wissenschaft finden wir für jede Patientin und jeden Patienten die
passende Lösung. Unser professionelles Team bietet Ihnen in unserer Praxis
ein umfassendes Leistungsspektrum der modernen Zahnheilkunde: Computergestützte Implantologie – Fachzahnarzt für Oralchirurgie,
mit jahrelanger Erfahrung in der Implantologie (Keramik-/Titanimplantate) Feste, neue Zähne an nur einem Tag – dank Implantat zu neuer Lebensqualität Qualitätsarbeiten aus eigenem Meisterlabor – vom Inlay bis zur umfangreichen Implantatversorgung mit digitaler und abdruckfreier Zahnmedizin DAS VERSTEHEN WIR UNTER ZAHNMEDIZIN FÜR ZÄHNE MIT ZUKUNFT. Die offiziellen Seiten der Gemeinde Münsing sind mit einer blauen Hintergrundfarbe versehen.
- 1. Bürgermeister Michael Grasl -210 -7201 Sprechzeiten nach Vereinb. Assistenz Bürgermeister/ Geschäftsleitung/Kämmerei Alexandra Haas -212 -7212 [email protected] Geschäftsleitung/Hauptamt Geschäftsleiter/Leiter des Hauptamts Fabian Bergler -210 Fax: -7213 [email protected] Empfang, Zentrale, Tourismus Claudia Ruhdorfer -241 -7241 [email protected] Katharina Kellner -242 -7242 [email protected] Personalverwaltung Miriam Aufleger -233 -7233 [email protected] Pass-/Meldeamt Anita Naß -251 -7251 [email protected] Termine für das Einwohnermelde-/Passamt bitte online über unsere Homepagevereinbaren! Öffentliche Sicherheit & Ordnung, Sozialwesen Stefanie Moosmang -252 -7252 [email protected] Finanzverwaltung Kämmerer/Leiter der Finanzverwaltung Hubert Kühn -210 -7211 [email protected] Kasse Frau Witthacke -231 -7231 [email protected] Steuer-/ Gewerbeamt Lisa Stark -232 -7232 [email protected] Liegenschaften Martin Müller -261 -7261 [email protected] Standesamt Münsing Hubert Kühn -210 -7211 [email protected] Geretsried 08171/6298-120 [email protected] Bauamt Leiter des Bauamts Stephan Lanzinger -221 -7221 [email protected] Bauamt – Verwaltung Angela Kreutterer -222 -7222 [email protected] Bauamt – Technik Josef Limm -223 -7223 [email protected] Michaela Seidel -224 -7224 [email protected] Susanne Öttl -225 -7225 [email protected] (nur Di bis Fr vormittag) Hausmeister -310 -7310 Armin Hell 0173/6410984 Stefan Huber 0172/6496827 [email protected] Bauhof -510 -7510 Windberg 16, Degerndorf Mario Kobstädt 0152/03142574 [email protected] Wasserversorgung -520 -7520 Michael Auhorn 0173/6761448 Franz Xaver Graf 0172/9459247 Josef Limm 0172/4799971 [email protected] Bürgerservice • Massivholzhausbau • Hallenbau • Dachstühle aller Art • Dachfenster/-gauben • Dachsanierung • Fassadenarbeiten • Holztreppen • Balkone • Zaunbau aller Art • Innenausbau • Holzfaser Einblasdämmung • Trockeneisstrahlen Büro: Am Schlichtfeld 19, Münsing Werkstatt: Hauptstr. 43, Münsing Telefon 0 81 77 / 99 82 78 Mobil 01 75 / 5 60 02 93 [email protected] www.schurz-zimmerei.de GmbH Gemeindeverwaltung Gemeinde Münsing Weipertshausener Str. 3 82541 Mü[email protected] Öffnungszeiten: Mo., Di., Mi., Fr., 8:00-12:00 Uhr Do., 14:00-18:00 Uhr Terminvereinbarung weiterhin erwünscht! Rathaus-Zentrale Telefon 08177/93 01-0
Bürgerservice Störungsdienst Stromnetz Bayernwerk AG 0941/280 033 66 Störungsdienst Nahwärmenetz der Gemeinde [email protected] Wertstoffhof Wolfratshausen Auch Grüngutannahme Geltinger Str., Wolfratshausen Öffnungszeiten (ganzjährig) Mo, Di, Do, Fr 12:30-17:00 Uhr Samstag 10:00-13:00 Uhr Recyclinghof Degerndorf Windberg 16, Degerndorf Di und Do 16:00-19:00 Uhr Jeden 2. Samstag (Leerungswoche der grauen Tonne)
9:00-12:00 Uhr Giftmobil Parkplatz Sportzentrum
- 1. Do. im Monat (ausgenommen August), 7:30-8:30 Uhr Grüngutabholung Maschinenring Wolfratshausen Königsdorfer Straße 29b 08171/42160 WGV Quarzbichl Quarzbichl 12, 82547 Eurasburg Bürgerbüro 08179/933-900 E-Mail: buergerbuero@ wgv-quarzbichl.de Öffnung für Privatpersonen Mo. bis Fr. 7:30-16:30 Uhr Samstag 8:00-12:00 Uhr Restmüll und Bauholz nur Montag bis Freitag Problemstoffe nur Samstag Öffnung f. Gewerbebetriebe Mo. bis Do. 7:30-15:30 Uhr Freitag 7:30-12:00 Uhr Müllabfuhr Ehgartner Entsorgung GmbH Wallensteinstraße 21 82538 Geretsried 08171/9338-0 Grundschule Münsing Weipertshausener Straße 7 08177/93 01-410 -7410 Mittagsbetreuung an der Grundschule Münsing 08177/9301-420 Heinrich-Obermaier- Kindergarten Kirchberg 6, 82541 Degerndorf 08177/9301-530 [email protected] Großtagespflege Kirchberg 6, 82541 Degerndorf 08171/4831586 Kindergarten St. Georg Kirchbergstraße 13 82541 Holzhausen 08177/319 Waldkindergarten Waldameisen Ammerlandinfo@waldameisen- ammerland.de Mo, 14:00-15:00 Uhr 0152/33840322 Katholisches Pfarramt Mariä Himmelfahrt Holzhausener Str. 2, Münsing 08177/231 Katholisches Pfarramt St. Michael Schulstraße 12 82541 Degerndorf 08171/266 78 Familienbeauftragte Judith Huber 08177/9987769 Seniorenbeauftragte Nikolaus Bahle 08177/926966 Helga Lehner 08177/658 Jugendbeauftragte Patricia Schä[email protected] Familienpaten Kinder- und Jugendförderverein Wolfratshausen e.V. Dr. phil. Sonja Weißbacher 0176/20591290 [email protected] Nachbarschaftshilfe/ Fahrdienste Traudl Linhuber 08177/12 85 Behindertenbeauftragter Ulrich Grunwald, 08171/26448 oder 0163/8715579 Umweltbeauftragte Anja Ziernhöld, 0151/54710577 Kulturbeauftragter Georg Sebald 08177/926365 [email protected] Partygeschirr Adrian Miggisch 08177/998 91 48 Seniorenbüro Mobile Seniorenhilfe Christiane Bäumler 08041/505280 Matthäus Kiesl • Gartengestaltung • Baumfällung • Baumzuschnitt • Pflasterarbeiten • Zäune aller Art • Minibaggerarbeiten • Stockausfräsung Fasanerieweg 12 ∙ 82541 Münsing Tel. 0 81 77 - 87 81 ∙ Fax 99 77 79 ∙ Mobil 01 72 - 892 79 69 [email protected] ∙ www.kiesl-gartenbau.de *Junge Kunden mit unserem MeinKonto Start erhalten bis zum 28. Februar 2026 kostenlosen Zugang zur ubiMaster Online-Nachhilfeplattform. Die ubiMaster App bietet persönliche Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Englisch – und das ab der 5. Jahrgangsstufe. Von und für dich: kostenlose Online- Nachhilfe im Wert von 1.788 Euro* zurBank.de/ubimaster Mach‘s schlau, seidabei!
VDK Münsing-Holzhausen, Vorstand Nikolaus Bahle 08177/926966 VDK Degerndorf, Vorstand Michael Reis 08171/7955 Versichertenberaterin der Deut. Rentenversicherung Brigitta Setz, 08177/926288 Wassergebühr 1,94 €*/m3 + jährl. Grund gebühr 67,34/169,76 €* Herstellungsbeiträge Wasserversorgung Neuanschließer je m2 Geschoßfläche 6,03 €* + je m2 Grundst.-Fläche 1,04 €* Wasserversorgung Altanschließer je m2 Geschoßfläche 4,16 €* + je m2 Grundst.-Fläche 0,51 €* *zzgl. ges. Umsatzsteuer 7 %; Abwasserabgabe für Kleineinleiter 17,90 € pro Einwohner/pro Jahr Hebesätze Grundsteuer A 320 % (Landes-Ø 2023 = 345 %) Grundsteuer B 320 % (Landes-Ø 2023 = 340 %) Gewerbesteuer 330 % (Landes-Ø 2023 = 332 %)
Zweitwohnungssteuer Steuersatz 15 % der Nettokaltmiete Gewerbe Anmeldung 35,00 € Umeldung 30,00 € Abmeldung 25,00 € Hundesteuer (pro Jahr)
- 1. Hund 60,00 €
- 2. Hund 100,00 €
- 3. u. jeder weitere 200,00 € Kampfhund 1.000,00 € Personalausweis Ausstellung • Unter 24-jährige 22,80 € • Über 24-jährige 37,00 € • Vorläufiger Ausw. 10,00 € Erhoben durch Abwasserverband Starnberger See Telefon 08151/445450 Bereitschaftsdienst Telefon 0175/156 35 28 Schmutzwassergebührab 1. 1. 2022: 3,60 €/m3 Niederschlagswassergeb. ab 1. 1. 22: 1,12 €/m2 u. J. Herstellungsbeiträge Abwasserbeseitigung Neuanschließerje m2 Geschossfläche 14,41 € Altanschließer je m2 Geschossfläche 14,27 € Reisepass Ausstellung • Unter 24-jährige 37,50 € • Über 24-jährige 70,00 € • Vorläufiger Pass 26,00 € • Express-Pass 92,00 € • 48-Seiten-Pass 81,00 € Kindergartengebühren: Heinrich-Obermaier- Kindergarten Die Gebühren werden für 12 Besuchsmonate erhoben und richten sich nach der vereinbarten Buchungszeit. Sie betragen mtl. bei einer Buchungszeit von täglichunter 3 Stunden 110,00 € 3 bis 4 Stunden 130,00 € 4 bis 5 Stunden 145,00 € 5 bis 6 Stunden 160,00 € 6 bis 7 Stunden 180,00 € mehr als 7 Std. 200,00 € Für Kinder bis zum vollendeten 3. Lebensjahr beträgt die Benutzungsgebühr das Doppelte der genannten Gebühren. Für den Monat der Vollendung des 3. Lebensjahres gilt die doppelte Gebühr für den ganzen Monat. Notruf, Beratung & Frauenhaus 08171/18680 Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000/116016 Weißer Ring Hilfe für Kriminalitätsopfer 116006 (ohne Vorwahl) Krisendienst Psychiatrie 0180/6553000, www.krisendienst- psychiatrie.de Caritas-Zentrum Bad Tölz- Wolfratshausen Sozialpsychiatrische Dienste 08171/9830-50 Bürger-Telefon Krebs 0800/8510080 ■ Wasserwerte* Münsing Brunnen Ammerland Nitrat 14,2 mg/I (Grenzwert 50 mg/I) ph-Wert 7,52 Härtebereich n. dH: 20,3° ** Holzhausen Brunnen Seeheim Nitrat 14,3 mg/I (Grenzwert 50 mg/I) ph-Wert 7,44 Härtebereich n. dH 20,7° ** (dH=Deutscher Härte)
- Die Werte der untersuchten
mikrobiologischen und chemischphysikalischen Parameter entsprechen den Anforderungen der Trinkwasserverordnung (Ausgewählte Werte der letzten amtlichen Untersuchung). **sehr hart Weitere Werte aus den Trinkwasserproben können jederzeit im Technischen Bauamt nach gefragt werden. Ein Lächeln zum Reinbeißen Krümel & Korn backt‘s KFO 5 Seen richtet‘s - , . Bürgerservice
Bebauungsplan derzeit nicht (mehr) für erforderlich und stellt das Aufstellungsverfahren ein. Option 3: Der Gemeinderat stellt das gemeindliche Einvernehmen zur Ausnahme von der am 29.08.2023 erlassenen Veränderungssperre nach
§ 14 Abs. 2 BauGB in Aussicht, sofern das vom Bauwerber beantragte Bauvorhaben plankonform ist.
Die zu erwartenden Folgen werden hierzu dem Gemeinderat dargelegt. Sowohl bei Einstellung des Verfahrens (Option 2) als auch bei der Erteilung des gemeindlichen Einvernehmens zur Ausnahme von der Veränderungssperre (Option 3) kann davon ausgegangen werden, dass die immissionsschutzrechtliche Erlaubnis samt baurechtlicher Genehmigung für die beiden weiteren Hallen vom Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen erteilt wird. Die Ausnahme von der Veränderungssperre kann jedoch nur erteilt werden, wenn der Bauwerber die Antragsunterlagen den Festsetzungen des Bebauungsplanentwurfs anpasst. Mit anderen Worten, das Bauvorhaben muss plankonform sein. Die Vor- und Nachteile der dargestellten Optionen für die Gemeinde bzw. für den Bauwerber werden kontrovers diskutiert. Eine Entscheidung soll in der Gemeinderatssitzung am 25.02.2025 herbeigeführt werden. 25.02.2025 Bebauungsplan Nr. 11/ DEGERNDORF (Sondergebiet Herstellung von Tierfutter); Beratung und Beschlussfassung zum weiteren Vorgehen Um eine sachgerechte Entscheidung treffen zu können, wurde der Gemeinderat in der letzten öffentlichen Sitzung über alle betroffenen öffentlichen und privaten Belange und die mit dem Bebauungsplanverfahren verbundenen rechtlichen und finanziellen Folgen für die Gemeinde informiert. Der Gemeinderat hält den Bebauungsplan weiterhin für erforderlich, um die gemeindlichen Planungsziele rechtsverbindlich zu sichern. Zudem wird beschlossen, das gemeindliche Einvernehmen zur Ausnahme von der am 29.08.2023 erlassenen Veränderungssperre nach § 14 Abs. 2 BauGB in Aussicht zu stellen, sofern das vom Bauwerber beantragte Bauvorhaben plankonform ist, also den aktuellen Festsetzungen entspricht. • Neuerlass der Kindergarten gebührensatzung für den Heinrich-Obermaier-Kindergarten Die Benutzungsgebühren wur den seit Januar 2022 stabil Hinweis: Bitte beachten Sie, dass wir die Sitzungsinhalte an dieser Stelle nur verkürzt wiedergeben können. Sie interessieren sich für den gesamten Inhalt der Sitzungs- niederschriften? Diese finden Sie auf unserer Homepage www.muensing.de – Rathaus & Einrichtungen – Sitzungsbeschlüsse. 18.02.2025 Bebauungsplan Nr. 11/ DEGERNDORF (Sondergebiet Herstellung von Tierfutter); Information zum Ergebnis der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung sowie Beratung zum weiteren Vorgehen Bisher war es im Gemeinderat mehrheitlich gewünscht, mit einem Bebauungsplan die bauliche Entwicklung am Betriebsstandort der Firma Agrobs zu steuern. Dies entspricht auch der aus der Mitte des Gemeinderats seit Jahren wiederholt vorgetragenen Forderung. Die Verwaltung informiert über das Ergebnis der nach §§ 3 Abs. 1 und 4 Abs. 1 BauGB durchgeführten frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung. Mit der Sitzungsladung hat der Gemeinderat Kenntnis über alle eingegangenen Stellungnahmen erhalten. Die Verwaltung informiert den Gemeinderat über die aus ihrer Sicht wichtigsten Stellungnahmen. Hierbei werden die wesentlichen Inhalte der Stellungnahmen der Regierung von Oberbayern, des SG Planungsrecht, der fachlichen Ortsplanung, der unteren Naturschutzbehörde, der unteren Immissionsschutzbehörde und des Ostuferschutzverbandes erläutert. Als wichtigste Aussage ist festzuhalten, dass keine unüberwindbaren Hindernisse der Planung entgegenstehen. Z. B., liegt hier aus Sicht der höheren Landesplanungsbehörde eine Ausnahme vom Anbindegebot vor. Somit besteht aus Sicht der Verwaltung keine Notwendigkeit, an den wesentlichen Inhalten des Bebauungsplans etwas Grundlegendes zu ändern. Selbstverständlich ist es aber dem Gemeinderat vorbehalten, die sachgerechte Abwägung vorzunehmen und dabei Korrekturen an den Inhalten des Bebauungsplans zu beschließen. Aus der Diskussion ergeben sich insgesamt drei Optionen zum weiteren Vorgehen: Option 1: Der Gemeinderat hält den Bebauungsplan weiterhin für erforderlich, um die gemeindlichen Planungsziele rechtsverbindlich zu sichern. Das Verfahren soll mit der Abwägung aller Belange fortgeführt werden. Option 2: Der Gemeinderat hält den Aus dem Gemeinderat Holzhausener Straße 6 82541 Münsing Tel. 0 81 77 / 6 59 [email protected] Der Handyladen Ihr Partner für Mobil und Festnetz Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung • Beratung und Service rund um Ihren Mobilfunkvertrag • Tarifoptimierung • Betreuung nach Abschluss Ihres Laufzeitvertrages NEU: Handy-Reparaturwerkstattdirekt am Bahnhof Bahnhofstraße 31 82515 Wolfratshausen Tel. 08171/96 94 100 [email protected] Hermes Paketshop MünchenTicket VorverkaufsstelleiPhone, Samsung und alle gängigen Markengehalten. Das Defizit 2024 betrug rund 380.000 €. Eine Kostendeckung würde somit zu den jetzigen Gebühren durchschnittlich noch zusätzliche 350 € je Kind/mtl. bedeuten. Eine vollständige Kostendeckung ist somit aufgrund der sozialen Aspekte so gut wie ausgeschlossen. Dennoch sollte von Zeit zu Zeit eine maßvolle und sozial verträgliche Gebührenanpassung erfolgen, auch um die Wertschätzung der geleisteten Arbeit in der Einrichtung zum Ausdruck zu bringen. Die Gebührenanpassungen wurden mit der Kindergartenleitung besprochen und die Elternbeiratsvorsitzende wurde gehört. Ebenso wurde Pfarrer Kirchbichler über die geplante Gebührenanpassung informiert, da in der Regel auch der kirchliche Kindergarten St. Georg sich den Gebühren für den Heinrich-Obermaier-Kindergarten anpasst. Die Kindergartengebührensatzung über die Erhebung von Benutzungsgebühren für den Besuch des gemeindeeigenen Kindergartens wird gem. Art. 8 KAG zum 01. September 2025 neu erlassen. Gleichzeitig tritt die Satzung vom 09. November 2021 außer Kraft • Vorberatung Stromausschreibung ab 2026 Die derzeitigen Stromlieferverträge mit der SWU Energie GmbH und der In(n) Energie GmbH enden zum 31.12.2025. Mit unseren knapp 35 Verbrauchsstellen benötigen wir rund 250.000 kwh Strom jährlich. Die letzten Jahre wurde ausschließlich Ökostrom bezogen. Der Bayerische Gemeindetag hat eine Neuausschreibung zu den Energie-Bündelausschreibungsdienstleistungen durchgeführt, weshalb nunmehr die enPORTAL GmbH aus Pronstorf, Schleswig-Holstein für die Bündelausschreibung zuständig ist. Der Erste Bürgermeister wird beauftragt, mit der en-PORTAL GmbH den vorgelegten Dienstleistungsvertrag über die Vorbereitung und Durchführung von Bündelausschreibungen für die Beschaffung von elektrischer Energie über sein web-basiertes Beschaffungsportal enPORTAL connect abzuschließen. Des Weiteren wird er beauftragt, der Bayerischer Gemeindetag Kommunal-GmbH die Vollmacht gemäß Anlage zu erteilen, nach der sie die verfahrensleitenden Entscheidungen für die Bündelausschreibung von Lieferleistungen für elektrische Energie ab dem 01.01.2026 im Rahmen der Vorgaben dieser Vollmacht und des freigegebenen Vergabekonzepts treffen darf. Im Rahmen der anstehenden Bündelausschreibung für elektrische Energie haben die enPORTAL GmbH und die Bayerischer Gemeindetag Kommunal-GmbH folgende Vorgaben zur Strombeschaffenheit zu beachten: Es soll 100 % Ökostrom ohne Neuanlagenquote beschafft werden. Der Erste Bürgermeister wird beauftragt, nach Vorlage des mit der Bayerischer Gemeindetag Kommunal-GmbH abgestimmten Vergabekonzepts innerhalb der in § 2 Abs. 3 des Dienstleistungsvertrages vorgesehenen Frist über die Freigabe des Vergabekonzepts zu entscheiden. Die Bayerischer Gemeindetag Kommunal-GmbH wird angewiesen, unter Beachtung der abgestimmten Vergabekonzeption demjenigen Lieferanten den Zuschlag zu erteilen, der für das einschlägige Los/die Lose das jeweils preisgünstigste Angebot, welches die Gemeinde betrifft, unterbreitet. Der Erste Bürgermeister wird beauftragt, der enPOR-TAL GmbH für die Abfrage von Abnahmestellen und Verbrauchsdaten bei dem aktuellen Energielieferanten bzw. den Netzbetreibern eine Vollmacht zu erteilen. • Entgegennahme von Zuwendungen im Haushaltsjahr 2024 Der Gemeinde Münsing sind im Haushaltsjahr 2024 von Privatpersonen und Unternehmen insgesamt sechs Zuwendungen/Spenden in Höhe von insgesamt 1.994 € zugeflossen. Die Liste mit den einzelnen Spenden wurde dem Gemeinderat in der Sitzung zur Kenntnis gegeben. Die Spenden wurden ordnungsgemäß verbucht und soweit möglich zeitnah sowie zweckentsprechend verwendet. Aus dem Gemeinderat GmbH
Aus dem Gemeinderat Der Gemeinderat nimmt Kenntnis von den im Haushaltsjahr 2024 erhaltenen Zuwendungen und genehmigt die Annahme. Ein Abdruck der Spendenliste und der Beschlussauszug ist der Rechtsaufsichtsbehörde zuzuleiten. • Beratung und Beschluss über den Verzicht einer Gewinnausschüttung der Betriebe gewerblicher Art für das Jahr 2024 Der Gemeinderat beschließt, dass sofern sich bei den Betrieben gewerblicher Art „Wasserversorgung“, „Gaststätte“, „Pallaufsaal“ sowie „Wärmeversorgung“ auf Grund der noch zu erstellenden steuerlichen Jahresabschlüsse für 2024 Gewinne ergeben, diese nicht an die Gemeinde Münsing ausgeschüttet werden. Die Gewinne werden zur Stärkung des Eigenkapitals der Betriebe gewerblicher Art in zulässige Rücklagen eingestellt. • Änderung/Neuerlass der Friedhofsgebührensatzung 2025 Im letzten Jahr wurden die Gebühren für die Benützung des gemeindlichen Friedhofs in Degerndorf angepasst. Nun hat sich entgegen ursprünglicher Aussagen herausgestellt, dass die Gebühr für die Leichenkühlung bei anderen Bestattungseinrichtungen erheblich günstiger ist. Damit hier kein Wettbewerbsnachteil entsteht, wird vorgeschlagen, die Gebühr für die Nutzung der Kühlvitrine (§ 5 Abs. 2 FGS) den umliegenden Gemeinden anzupassen. Die Friedhofsgebührensatzung wird zum 01.03.2025 mit folgenden Änderungen neu erlassen:
a) Die Gebühr für die Nutzung der Kühlvitrine wird je angefangenem Tag (§ 5 Abs. 2) auf 50 € festgesetzt.
b) § 6 Abs. 6 eingefügt: Die Verlängerung einer Genehmigung der Zulassung zur Durchführung von Bestattungsdienstleistungen für weitere drei Kalenderjahre 30 €
c) § 7; Diese Satzung tritt am 01. März 2025 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gebührensatzung vom 10.12.2024 außer Kraft. • Feststellung der Jahresabschlüsse 2021 und 2022 für die kommunalen Betriebe gewerblicher Art (BgA) Die Jahresabschlüsse 2021 und 2022 für die kommunalen Betriebe gewerblicher Art (BgA) wurden von der KST Steuerberatungsgesellschaft mbH, Zusmarshausen erstellt.
a) Der Jahresabschluss 2021 für das Wasserwerk und die Fotovoltaikanlagen wird mit der Bilanzsumme von 4.726.370,38 € und dem Jahresgewinn von 19.068,34 € festgestellt. Der Gewinn 2021 ist auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss 2022 für das Wasserwerk und die Fotovoltaikanlagen wird mit der Bilanzsumme von 4.935.896,46 € und dem Jahresverlust von 23.390,27 € festgestellt. Der Verlust 2022 ist auf neue Rechnung vorzutragen.
b) Der Jahresabschluss 2021 für die Gaststätte wird mit der Bilanzsumme von 738.378,23 € und dem Jahresverlust von 70.756,56 € festgestellt. Der Verlust 2021 ist auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss 2022 für die Gaststätte wird mit der Bilanzsumme von 684.777,02 € und dem Jahresverlust von 83.540,85 € festgestellt. Der Verlust 2022 ist auf neue Rechnung vorzutragen.
c) Der Jahresabschluss 2021 für die Nahwärme versorgung wird mit der Bilanzsumme von 1.161.858,87 € und dem Jahresverlust von 33.953,95 € festgestellt. Der Verlust 2021 ist auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss 2022 für die Nahwärmeversorgung wird mit der Bilanzsumme von 1.134.512,83 € und dem Jahresverlust von 64.081,49 € festgestellt. Der Verlust 2022 ist auf neue Rechnung vorzutragen. 11.03.2025 Suchkreisanfrage für eine Mobilfunksendeanlage im Bereich Wimpasing/Ammerland sowie Münsing; Präsentation und Diskussion der Untersuchungsergebnisse zur Standortwahl einer Mobilfunkanlage durch Dipl.-Ing. (FH) Hans Ulrich vom Büro funktechanalyse.de; Beratung und Beschlussfassung zu Standortalternativen Der Gemeinderat nimmt die Ergebnisse des Immissionsgutachtens des Büros funktechanalyse.de aus München vom 18.02.2025 zur Kenntnis. Im Rahmen der dialogischen Standortwahl spricht sich der Gemeinderat für eine Standortkombination von A21 mit A35 aus. Die Standorte A21 mit A35 sollen der Deutschen Telekom AG im Rahmen des dialogischen Verfahrens als kommunaler Standortvorschlag angeboten werden. Seitens der Gemeinde Münsing besteht die grundsätzliche Bereitschaft, mit dem Netzbetreiber einen Mietvertrag für die Errichtung und den Betrieb einer Mobilfunkanlage am Standort A35 abzuschließen. • Erneuerung diverser Spielgeräte am Heinrich-Obermaier-Kindergarten Einige der Spielgeräte im Außenbereich des Heinrich-Obermaier-Kindergartens sind in die Jahre gekommen. Teilweise waren sie über 30 Jahre alt, sodass eine wirtschaftliche Sanierung nicht mehr möglich war. Die Spielgeräte, die der TÜV nicht mehr abgenommen hat, wurden bereits abgebaut und entfernt. Der Gemeinderat beschließt, dass das Angebot der Fa. Ludimus-Spielwelten, Bad Tölz, für die Lieferung und Montage der Spielgeräte für den Heinrich-Obermaier-Kindergarten zum Preis von brutto 37.342,43 € angenommen werden soll. • Ermächtigung zur Darlehensaufnahme Derzeit werden Zahlungen über Kassenkredite bedient. Die letzten zwei Wochen mussten 1 Mio. € an Gewerbesteuervorauszahlungen zurückerstattet werden. An Schlusszahlungen bezüglich des Bürgerhauses stehen ebenfalls noch rund 1 Mio. € aus. Um die Liquidität der Kasse zu gewährleisten muss ein Darlehen aufgenommen werden. Es ist beabsichtigt, ein Darlehen in Höhe von 2 Mio. € mit einer Laufzeit von 20 Jahren aufzunehmen, da auch in den kommenden Jahren mit Ganztagesschule, Kinderkrippe und Kindertagesstätte Holzhausen kostenintensive Investitionen anstehen und
Aus dem Gemeinderateine finanzielle Entspannung deshalb mittelfristig nicht gesehen wird. Da die Angebote der Kreditinstitute oft nur einen Tag Gültigkeit haben, muss kurzfristig entschieden werden wodurch eine Entscheidung nicht bis zur nächsten Gemeinderatssitzung abgewartet werden kann. Deshalb sollte die Verwaltung ermächtigt werden das nötige Darlehen aufzunehmen. Die Verwaltung wird ermächtigt, ein Darlehen über 2 Mio.€ und einer Laufzeit von 20 Jahren aufzunehmen. 01.04.2025 Vorstellung des Konzepts Quartierspflege Die Quartierspflege ist – vereinfacht ausgedrückt – die Idee einer Mobilisierung von Nachbarn bzw. Bürgerinnen und Bürgern, die sich für andere im Umfeld einbringen können und wollen. Das erfordert natürlich ein Umdenken und die Bereitschaft dazu. Dies passiert unter professioneller Begleitung und nicht rein ehrenamtlich. Die Helfer erhalten eine Entschädigung nach dem Tarifrecht des öffentlichen Dienstes. Es ist eine Ergänzung und Fortsetzung der Nachbarschaftshilfe, die sich seit vielen Jahren schon ehrenamtlich für andere einsetzt. Alle, die in der eigenen Familie zur Gruppe der Pflegenden gehört haben, wissen, dass Pflege je nach Pflegegrad sehr viel Geld kostet und die Angehörigen mental stark belastet und zum Teil auch völlig überfordert. Der Gemeinderat hält das Projekt mangels anderer absehbarer Optionen für einen wichtigen Baustein in der sozialen Grundversorgung vor Ort und bekundet grundsätzlich sein Interesse an der Quartierspflege, sofern die Belastung nicht über 20.000,- € pro Jahr für maximal fünf Jahre hinausgeht. Er stellt dafür seine Beteiligung in Aussicht. Der Start und das Zustandekommen hängen von der ausreichenden Beteiligung weiterer Kommunen und des Landkreises ab, die das Projekt aktiv mittragen wollen. Eine personelle Koordinierung durch die Verwaltung ist damit nicht verbunden. Die Verwaltung wird beauftragt, im Falle eines Zustandekommens auf Landkreisebene die weiteren Schritte einzuleiten und dem Gemeinderat hierüber zu berichten. Für die endgültige Finanzierung und vor Abschluss von Verträgen ist der Gemeinderat zu befassen. • Beratung und Beschlussfassung über die Auftragsvergabe des Zweijahresvertrages „Kleinbaustellen – Straße” Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für die Kleinbaustellen, zu einer Angebotssumme in Höhe von 329.700,06 € brutto, an die Firma Holzer GmbH, aus Degerndorf. Das Angebot liegt 11,84 % unter der Kostenberechnung. • Beratung und Beschlussfassung über die Verlängerung des Jahresvertrags für Tiefbauarbeiten im Wassernetz Der Gemeinderat beschließt, den Jahresvertrag mit der Firma Holzer Tiefbau aus Degerndorf um ein Jahr zu verlängern. Die Einheitspreise werden um 6 % erhöht. • Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe der Planungsleistung für den Wasserleitungsbau in der Nördlichen Seestraße in Ammerland Der Gemeinderat beschließt, dass das Büro Dr. Blasy – Dr. Øverland beauftragt wird, die Planungsleistung für den Wasserleitungsbau in der Nördlichen Seestraße, nach Angebot in Höhe von 79.134,72 € (netto), auszuführen. • Beratung und Beschlussfassung über die Auftragsvergabe für die Pumpen- und Elektrotechnik für die Regen wasserzisterne und die zugehörige Sportplatzbewässerung am Vereinsheim Das Niederschlagswasser aus den Dachflächen und dem Großteil der befestigten Außenflächen am Vereinsheim, wird in einer Zisterne gefasst und dient der Bewässerung der Sportplätze. Reicht das Niederschlagswasser nicht aus, wird die Zisterne über das Grundwasseraufkommen vor Ort nachgespeist. Da bei langer Trockenheit auch keine Nachspeisung über Grundwasser möglich ist, wurde in der Vergangenheit, die Zisterne über einen Hydranten befüllt. Da dies bisher manuell erfolgte, wurde im letzten Jahr zur Nachspeisung über das Wassernetz ein eigener Wasseranschluss erstellt. Der Wasserverbrauch wird gezählt und an den Sportverein verrechnet. Wird das Wasser in der Zisterne aufgrund längerer Regenperioden nicht für die Sportplatzbewässerung benötigt, muss die überschüssige Menge in den Labbach abgepumpt werden. Dies dient im begrenzten Maße auch der Regulierung der hohen Grundwasserstände, die am Vereinsheim in der Vergangenheit immer wieder für Schäden gesorgt haben. Die zugehörige Hydraulik, Pumpen- und Elektrotechnik ist mit einer Lebensdauer von ca. 25 Jahren veraltet und verbraucht. Der Betrieb der Anlage wurde die letzten Jahre mit hohem Aufwand erhalten. Da es sich um eine sehr individuelle, speziell für unsere Anwendung gebaute Technik handelt, und gleichzeitig die Errichterfirma nicht mehr tätig ist, kann die Anlage im jetzigen Zustande nicht mehr weiterbetrieben werden. Der Gemeinderat stimmt der Auftragsvergabe zur Erneuerung der Pumpen- und Elektrotechnik für die Regenwasserzisterne und der zugehörigen Sportplatzbewässerung an die Firma Pumpen Pauli aus Witzmannsberg in Höhe von 40.069,56 € (brutto), zu. 29.04.2025 Einführung einer Bürger-App Die Heimat-Info App stellt eine ideale Ergänzung zur bestehenden Homepage dar und bietet viele Vorteile sowohl für die Gemeindeverwaltung als auch für die Bürgerinnen und Bürger sowie die örtlichen Organisationen. Sie ermöglicht tagesaktuelle Benachrichtigungen direkt auf das Smartphone, sodass die Bürger schnell über Neuigkeiten aus dem Rathaus, sowie Veranstaltungen und Ereignisse in den Bereichen Sport, Kunst, Kultur und Vereinen informiert werden. Sie spart letztlich Personalressourcen und Zeit. Zusätzlich bietet die App eine Plattform für die Öffentlichkeitsarbeit der Vereine, sodass diese ihre Neuigkeiten und Veranstaltungen einfach teilen können. Dies stärkt das Vereinsleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Gemeinde. Eine weitere wichtige Funktion der App ist das Bürgerservice-Menü, das den Bürgern
Aus dem Gemeinderatrund um die Uhr Zugriff auf relevante Informationen wie Online-Anträge, den Abfallkalender, Öffnungszeiten der Verwaltung sowie eine Katastrophenwarnschutzfunktion bietet. Einführung eines neuen „Such-Assistenten“: Im Zuge der Einführung der App kann auch ein weiteres Modul über den Partner Cosmema GmbH in Auftrag gegeben werden. Das Unternehmen entwickelt einen neuen „Suchassistenten“, der sowohl in der Heimat-Info-App als auch auf unserer Homepage zur Verfügung stehen wird. Mit der neuen Funktion kann jeder einfach und direkt Fragen stellen, ohne den genauen Fachbegriff wissen zu müssen. Dadurch erhalten die Nutzer eine verständliche und rechtssichere Auskunft, da das System auf viele verschiedene Datenquellen der verschiedenen Verwaltungsorgane zugreifen kann. Dies ermöglicht den Nutzern eine schnellere und zeitlich unbegrenzte Auskunft und entlastet die Verwaltung durch weniger Anfragen. Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 4.329,- € netto, die laufende monatliche Gebühr beläuft sich auf 355,- € netto für die Heimat-Info-App. Für den Such Assistenten beträgt die einmalige Einrichtungsgebühr 4.490,- € netto, die laufende monatliche Gebühr beläuft sich auf 295,- € netto. Der Gemeinderat beauftragt die Heimat-Info App sowie den „Such-Assistenten“ mit dem Partner Cosmema GmbH. Alle datenschutzrechtlichen Belange sind geprüft Die App ist keine Diskussionsplattform und hat keine Chatfunktion. Geplanter Start für die Veröffentlichung ist im Sommer 2025. • Beratung und Beschlussfassung über die Vergabe der Pflasterarbeiten „Am Kirchberg” in Münsing, nördlich der Kirchenmauer, am neuen barrierefreien Zugang Der Gemeinde liegt ein Angebot der Firma Kiesl für die Pflasterarbeiten inkl. der notwendigen Anschlüsse zu den Asphaltflächen und dem neuen Kirchenaufgang sowie die Errichtung einer Winkelböschung zum nördlichen Nachbarn vor. Die Firma Kiesl aus Münsing wird zu einem Angebotspreis, in Höhe von 31.892,- € brutto, für die Sanierung des Weges „Am Kirchberg“ in Münsing beauftragt. • Erlass einer Parkgebührenverordnung Die Parkgebühren werden einheitlich auf das Gemeindegebiet festgesetzt. Die ersten 30 Minuten sind gebührenfrei und jede weitere Stunde kostet 1 €. Außerdem sollen die Gebühren für die Tiefgarage im Bürgerhaus (nicht in der Verordnung geregelt) gleichermaßen angepasst werden. Natürlich ist die neue Vorgabe der Bayerischen Staatsregierung, dass Elektroautos künftig drei Stunden kostenlos parken dürfen, in der Verordnung bereits (befristet) berücksichtigt worden. 13.05.2025 Beteiligungsverfahren Fortschreibung Regionalplan Kapitel Windenergie Mit E-Mail vom 04.04.2025 hat die Geschäftsstelle des Planungsverbandes Region Oberland die Gemeinde Mün- sing zur Stellungnahme im Zusammenhang mit der Teilfortschreibung „Kapitel B X Energieversorgung 3.3 Windkraft“ aufgefordert. Die Gemeinde hatte zuletzt im Rahmen der sogenannten kommunalen Vorprüfung zu diversen Standortvorschlägen im Juni 2024 Stellung genommen. Im Sinne einer gewünschten Konzentration von Windenergieanlagen hat sich der Gemeinderat für die Suchräume TÖL 56 und TÖL 70 ausgesprochen. Beim Suchraum TÖL 56 handelt es sich um das Vorranggebiet WE 40, wie es nun im Fortschreibungsentwurf bezeichnet wird. Dieses Vorranggebiet befindet sich nordöstlich von Münsing an der Gemeindegrenze zur Gemeinde Icking. Der Suchraum TÖL 70 befindet sich im Staatsforst nördlich von St. Heinrich und wird nun als Vorranggebiet WE 37 geführt. Neben diesen beiden Standorten hat der Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Oberland in seiner Sitzung am 24.03.2025 beschlossen, den Suchraum TÖL 102 als Vorranggebiet WE 41 im Fortschreibungsentwurf aufzunehmen. Dieses Vorranggebiet ist mit einer Fläche von 11,9 ha relativ klein und liegt östlich der BAB sowie nordwestlich von Eurasburg. Die Entfernung zu den Wohnbauflächen in Eurasburg wird mit 0,8 km angegeben. Der Gemeinderat erklärt sich mit der Ausweisung der vorranggebiete WE 37, WE 40 und WE 41 einverstanden. Der erste Bürgermeister erinnert an eigene Standortgutachten auf Basis von Windstärkeanalysen. Es wurde seit 2013 von mehreren Ingenieurbüros geprüft, ob die bisherige Vorrangfläche im Norden an der Grenze zu Icking oder die bisherige weiße Fläche an der Autobahn oberhalb von Buchscharn in der Nähe zu Eurasburg überhaupt geeignet sind. Ein Ausschluss ergab sich damals nicht. Nach Errichtung der Anlagen in der Gemeinde Berg hat der Freistaat den Ausbau auf Eis gelegt. Gespräche mit den Staatsforsten, Behörden, Fachleuten, Nachbarkommunen und Windkraftkümmerern wurden trotz unterschiedlichster Vorgaben aus der Bundes- und Landespolitik proaktiv und rein vorsorglich vom Bürgermeister und der Bauverwaltung geführt. Klares Ziel der Verwaltung war, der Gemeinde ein Mitspracherecht zu sichern und die Möglichkeit von Bürgerbeteiligungsmodellen zu prüfen, falls Windkraft konkret zum Thema wird und von der Bürgerschaft mehrheitlich gewünscht ist. ■ Dominik Knebl Malermeister Ihr zuverlässiger Partner rund ums Haus Am Schlichtfeld 7 82541 Münsing Tel. 0171-7578269 Fax. 08177-9978148 Email: [email protected] Web: www.maler-knebl.de
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Gemeinde Infos Wohin die Gemeindegelder 2024 geflossen sind: Ausgaben im Vermögens- und Verwaltungshaushalt insgesamt (ohne Zuführung zum Vermögenshaushalt und Rücklagenzuführung) 24.261.706 € (100 %) (hk) Einige Ausgaben werden aufgrund ihrer Bedeutung oder wegen des allgemeinen Interesses noch etwas weiter aufgeschlüsselt bzw. spezifiziert: Allgemeine Verwaltung Hier sind die größten Ausgabeposten die Personalausgaben (1.141.207 €). Insgesamt (für alle Gemeindebeschäftigten) beliefen sich die Personalkosten in der Gemeinde auf 2.586.363 €, das sind 16,05 % des Verwaltungshaushalts oder 590 € je Einwohner (Landesdurchschnitt 2023: 524 € je Einwohner). Für das neue Rat-und Bürgerhaus einschließlich Pallaufsaal und Tiefgarage sind 2024 insgesamt 5.716.169 € angefallen. Die Anteile für Pallaufsaal und Tiefgarage spiegeln sich in der Graphik bei „Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung“ bzw. „Bau, Wohnungen und Verkehr“ wider. Einzelplan 1: Öffentliche Sicherheit und Ordnung Dieser Einzelplan beinhaltet unter anderem die Ausgaben für unsere Feuerwehren in Höhe 729.870 € (z.B. Neubau des FF-Hauses Ammerland) 437.261 €, die Ergänzung der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) für 34.634 € und die Reparaturkosten des Rahmenschadens des HLF mit 28.358 €). Auch die Ausgaben für die kommunale Verkehrsüberwachung fällt mit 28.043 € in diesen Einzelplan. Schulen Im Schulbereich fielen durch die üblichen Unterhalts- und Betriebskosten für das Schulgebäude und die Schulumlagen insgesamt 387.259 € an, wobei davon die Löwenanteile für die Personalkosten der Hausmeister und 34.054 € für die Schulveranstaltungen und Hallenbadnutzung Geretsried aufgewendet werden mussten. Die Kosten für die Schülerbeförderung betrugen 104.222 € und für die Schulaufwandsumlagen an auswärtige Schulen kamen 54.667 € zusammen. Einzelplan 4: Soziale Sicherung In diesem Einzelplan sind fast ausschließlich die Ausgaben für die Kindergärten enthalten. Allein für den Heinrich-Obermaier-Kindergarten wurden 2024 insgesamt 945.826 € ausgegeben. Alle anderen 17 geförderten Kindertagesstätten, wie St.Georg, Waldameisen Ammerland, Montessori, KinderArt usw. sowie die Tagespflege schlugen mit weiteren 1.164.186 € zu Buche, was sich i.d.R. aus den staatlichen und kommunalen Zuschüssen zusammensetzt. Bau- und Wohnungswesen, Verkehr Hier waren die herausragendsten Posten die Ausgaben für den Straßenbau (z.B. Bachstraße-Ost, Erlenweg) und -unterhalt mit Winterdienst (490.467 €), die Planungskosten für Bebauungspläne und die entsprechende juristische Beratung mit 124.403 €, aber auch die Personalkosten in Höhe von 267.862 € und die Straßenentwässerungsgebühren an den Abwasserverband mit 50.000 €. Die Neuanlage eines Lagerplatzes am Bauhof schlug mit über 100.000 € zu Buche. Der größte Posten war jedoch der Anteil für die Tiefgarage im neuen Rat- und Bürgerhaus mit 201.681 €. Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung Hier ist der auffälligste Posten der Anteil für den neuen Bürgersaal und die Außenanlagen mit 1.976.460 €. Wirtschaftliche Unternehmen, allgemeines Grund-und Sondervermögen Dieser Bereich setzt sich hauptsächlich aus dem Wasserwerk mit 1.954.929 € (davon 620.582 € für den neuen Wasserhochbehälter mit Anschluss in Weidenkam und 254.813 € für die Hauptwasserleitung Bachstraße-Ost), dem Biomasse-Heizwerk (Hack schnitzellieferung 101.022 €) und den gemeindlichen Wohn-und Geschäftsgebäuden (1.122.938 €) zusammen. Wobei bei letzterem allein der Grunderwerb 592.746 € und der Wohnungsanteil beim Feuerwehrhaus Ammerland 340.000 € beanspruchten. Allgemeine Finanzwirtschaft Hier fallen sofort die Kreisumlage mit 4.655.657 €, die Gewerbesteuerumlage mit 309.472 € und die Tilgungen mit 223.887 € auf. Außerdem fielen Zinsen in Höhe von 102.396 € an. ■ Einkommensteuerbeteiligung Gewerbesteuer Darlehensaufnahme Staatszuwendungen Kalk. Einnahmen, innere Verrechn. Grundsteuern Vorsteuerabzug Wasserentgelte Sonst. Gebühren, Kostenerstatt. Umsatz-/örtl. Aufwandssteuer Mieten/Pachten Grunderwerbsteuer Tilgungen Vereine Konzessionsabgabe 812 729 683 3.293 823 338 4.197 2.964 1.259 434 145 112 406 Woher das Geld kommt, mit dem diese Ausgaben finanziert worden sind (in Tausend Euro): Wirtschaftliche Unter-nehmen, allgemeines Grund-und Sondervermögen 14,8 % Allgemeine Finanzwirtschaft 21,8 % Allgemeine Verwaltung 16,5 % Öffentliche Sicherheit und Ordnung 3,9 % Öffentliche Einrichtungen, Wirtschaftsförderung 14,8 % Bau- u. Wohnungswesen, Verkehr 10,5 % Gesundheit, Sport, Erholung 5,5 % Soziale Sicherung 9,2 % Schulen 2,5 % Wissenschaft, Forschung, Kultur 0,6 % 4.011
Gemeinde Infos (bh) Mitten im Wald auf einer Anhöhe hinter Birklkam, für Nicht-Eingeweihte kaum zu finden, steht ein bescheidenes Holzhaus von einem Zaun umgeben. Zur Eröffnung hat sich die Musikkapelle Holzhausen auf dem Platz davor aufgestellt, daneben Münsings Erster Bürgermeister Michael Grasl, Pfarrer Martin Kirchbichler und ca. 30 geladene Gäste, darunter auch Nachbarn wie die Familien Ramerth und Hinterholzer. Vor der kirchlichen Segnung begrüßte der Bürgermeister die Anwesenden, gab einen kurzen Einblick in den Werdegang des Hochbehälters und bedankte sich bei den an diesem Projekt Beteiligten: „Der neue Hochbehälter er setzt die beiden Bauwerke aus den Jahren 1961 und 1974. Es waren Anlagen der ehemaligen Gemeinde Holzhausen, die sehr lang ihren Dienst getan haben. Schon 2016 hat der Gemeinde rat beschlossen, die stufenweise Sanierung aller Hochbehälter in der Gemeinde in Angriff zu nehmen. Einen ersten Planungsauf trag haben wir im November 2019 erteilt. Im September 2020 hat der Arbeitskreis Trinkwasser, unser Fachaus schuss aus Gemeinderäten, dem Technischen Bauamt und dem Wasserwerk, nach einer Ortsbesichtigung dem Ge meinderat diesen Neubau als Vorzugsvariante unter Abbruch der beiden Bestandsgebäude empfohlen. Johann Lechner von der Lind schulte Ingenieurgesellschaft mbH Ammersee/Niederlassung München Ost hat uns seitdem souverän durch dieses Verfah ren begleitet. Am 20.04.2021 hat der Ge meinderat diese Empfehlung einstimmig übernommen. Es folgte ein Zeitplan, der Ende 2021 aufgestellt wurde und eine Bauzeit in den Jahren 2023 und 2024 festgelegt hat. Viele Abstimmungen mit Fachbüros waren notwendig. Die Bayerischen Staatsfor sten haben uns insbesondere mit Herrn van Bebber maßgeb lich bei der Zustimmung über die Verlegung der Leitungen, die Organisation der Baustelle und der Beanspruchung ihrer Flächen unterstützt. Für diese angenehme Zusammenarbeit mit den Staatsforsten ein herz liches Vergelt´s Gott ! Am 28. Februar 2023 erteilte das Landratsamt die Genehmi gung für den Hochbehälter, und schon im März haben wir mit dem Bau der Wasserleitung und dem Freimachen des Baufelds begonnen. Nach dem Abbruch ging es zügig weiter und am 18. März dieses Jahres konnten wir dem Gemeinderat berichten, dass die Arbeiten abgeschlossen sind, was Ende 2024 mit den Außenanlagen eigentlich schon der Fall war. Die Gesamtkosten liegen bei etwa 1,61 Millionen Euro netto. Sehr beachtlich finde ich immer noch die Tatsache, dass diese Baumaßnahme mit viel Abstimmungsbedarf gleichzeitig in der Hochphase unseres Bürgerhausbaus und zusätzlich zum Neubau des Feuerwehrhauses Ammerland abgewickelt wurde. Das war ein Kraftakt für die Verwaltung, der wohl einmalig bleiben wird – drei Hochbauprojekte von Be deutung gleichzeitig. Überall müssen Gelder bereitgestellt, Förderverfah ren fehlerlos durchlaufen werden, unzählige Gewerke geplant, ausgeschrieben und vergeben werden. Dieser Berg an Einzelaufgaben wurde von einer kleinen Mannschaft im Rathaus und im Außendienst bravourös bewältigt. Ein Dank an Bauamt und Kämmerei. So etwas ist dann unspek takulär, wenn nichts passiert, kaum Pannen auftreten bzw. professionell damit umgegan gen wird. Für Schlagzeilen sorgt das freilich nicht. Aber auch unser Wasserwerk hat natürlich federführend das ganze Projekt vom Abbruch bis zur Fertigstellung begleitet. Zu sätzlich zum Alltagsgeschäft mit Rohrbrüchen, Lecksu chen und dem aufwändigen Leitungsbau in der östlichen Münsinger Bachstraße. Leider fehlt vielen Bürgern der Einblick in die komplexe Aufgabenvielfalt einer Gemein de. Viele bekommen nicht mit, wieviel Technik und Personal dahintersteckt, wenn man den Wasserhahn aufdreht und das Lebensmittel Nummer Eins, un ser hochwertiges Trinkwasser, Einweihung des neuen Hochbehälters Weidenkam Wichtiger Baustein für die Trinkwasserversorgung (v. l.) Geladene Gäste, Pfarrer Kirchbichler, Bürgermeister Grasl und die Musikkapelle Holzhausen. Gemeinsame Arbeit am gelungenen Projekt: (v. l.) Josef Ehrensberger, Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH, Xaver Graf, Wasserwerk, Josef Limm, Technisches Bauamt, Michaela Seidel, Technisches Bauamt, Johann Lechner, Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH, Michael Auhorn, Wasserwerk. Matthias Zündorff Fliesenleger Generalrenovierer Badsanierer Ammerlander Hauptstraße 34 82541 Ammerland Tel.: 0 81 77 / 99 77 33 Fax: 0 81 77 / 99 77 34 Mobil: 0175 / 65 44 607 [email protected] Mit Kopf und Hand vom Boden bis zur Wand. • Fliesen • Verputz • Estrich • Trockenbau • Dehnungsfugen • Bäderabdichtung
Gemeinde Infosreichlich zur Verfügung hat. Stattdessen wird auf hohem Niveau kritisiert. Dass solche Anlagen Geld kosten und letztlich dann auch den Gebühren gegenüberste hen, diese Einsicht und Wert schätzung würden wir uns oft wirklich mehr wünschen. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Einsatz auch belohnt wird. Das ist ja auch unser Antrieb, für das Wohl unserer Bürger sol che Anlagen zu bauen. Dafür lohnt es sich ja auch, Gemein derat und Bürgermeister zu sein oder zu werden. Ich danke neben den vorge nannten Mitwirkenden dem Gemeinderat für seine Entschei dungsfreude, den Behörden, den Planern, den am Bau be teiligten Firmen einschließlich Bauhof und der Presse für das konstruktive Miteinander. Abschließend bedanke ich mich bei Frau Seidel, die mit Herrn Limm diese Feierstunde organisiert hat, bei der Mu sikkapelle Holzhausen für die festliche Umrahmung und bei Herrn Pfarrer Kirchbichler, der im Anschluss an den nächsten Choral der Kapelle die Segnung vornehmen wird. Danke für die Aufmerksamkeit !“ Blick in einen der Wasserspeicher: Die weißen Muster an der Oberseite sind Kalkablagerungen. Großes Interesse gab‘s bei den Besuchern. Das Trinkwasser muss Allgemeingut bleiben Pfarrer Kirchbichler erinnerte in seiner Predigt an die Bedeutung des Wassers als Lebensmittelpunkt in früheren Zeiten, wo die Menschen sich um den Brunnen im Ort versammelt und die neuesten Nachrichten ausgetauscht haben, aber auch an das Wasser als Lebensquelle und Glaubensquelle, um eben nicht nur den körperlichen sondern auch den geistigen Durst zu stillen. Er betonte auch, wie wichtig es ist, dass das Wasser ein Allgemeingut bleibt. Uns sollte bewusst sein, was für ein Glück wir haben, in einer so wasserreichen Gegend zu leben. Dass alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser haben mögen, dafür wurde dann in den Fürbitten gebetet. Die Musikkapelle Holzhausen umrahmte mit festlicher Musik, bevor Pfarrer Kirchbichler den Hochbehälter weihte. Anschließend hatten die Besucher die Möglichkeit, in das Holzhaus einzutreten und die hochmoderne Technik zu bewundern, die sich in mehreren Ebenen unterhalb des Hauses im Berg befindet. Besonders beeindruckend dabei war der Blick in die beiden Stahlbetonkammern, die mit glasklarem Trinkwasser gefüllt waren. Daten & Fakten zum Neubau (jl) Am Standort Weidenkam waren früher zwei Hochbehälter in Betrieb. Der ältere der beiden, Baujahr 1961, hatte ein Fassungsvermögen von 200 m³, der neuere wurde 1974 in Betrieb genommen und hatte eine Kapazität von 400 m³. Der Standort Weidenkam gehörte früher zur ehemaligen Wasserversorgung Holzhausen und versorgt derzeit die Ortsteile Holzhausen, Seeheim, Ambach, St. Heinrich und Schechen mit Trinkwasser. Ursprünglich war geplant, die beiden Behälter zu sanieren, doch nach Abwägung verschiedener Gesichtspunkte, hat sich die Gemeinde Münsing im Jahr 2021 dazu entschieden, die beiden bestehenden Behälter durch einen Neubau zu ersetzen. Dabei sollte die Kapazität des Behälters auf 800 m³ erhöht werden. Die Planungen für den Neubau erfolgten weitgehend im Jahr 2022. Zeitlicher Ablauf Frühjahr 2023 Erneuerung der Zubringerleitungen zum Behälter Sommer 2023 Abriss des kleineren Behälters und Baubeginn durch Generalunternehmer (Firma Probat)
- 1. Halbjahr 2024 Einbau der Hydraulik und der Elektrik Sommer 2024 Nutzungsaufnahme des neuen Behälters Herbst 2024 Abriss des größeren der alten Behälter und Fertigstellung der Fassade sowie der Außenanlagen Frühjahr 2025 Restarbeiten Investierte Summen (netto, gerundet) Zubringerleitungen 216.000,00 € Neubau 1.610.000,00 € ■ Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag 11.30 bis 14.30 Uhr und 17.30 bis 24.00 Uhr Warme Küche 11.45 bis 14.15 Uhr und 17.30 bis 23.15 Uhr Montag - Ruhetag Hartlweg 14, 82541 Münsing, 08177 2629865 www.pinocchio-muensing.de Pinócchio Ristorante Pizzeria
Gemeinde Infos Was haben Sie vorher gemacht bzw. wie war Ihr Werdegang bis zum Antritt der Stelle als Geschäftsleiter in Münsing? Ich war über sieben Jahre im Landratsamt Starnberg tätig. Gestartet habe ich dort mit einer Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten, bei der ich schon viele verschiedene Bereiche kennenlernen durfte. Zwischendurch konnte ich kurzzeitig im Corona-Management mithelfen und bin schließlich im Stabsbereich von Landrat Frey gelandet – ein Ziel, das ich schon während meiner Ausbildungszeit vor Augen hatte. Gerade diese Art von Aufgaben reizt mich besonders: Jeden Tag etwas Neues, die große Bandbreite an Themen, das Mitwirken in vielen Bereichen – und natürlich die Nähe zum politischen und öffentlichen Leben. Die Zeit dort hat mich sowohl persönlich als auch fachlich sehr weitergebracht. Ich durfte an einem Nachwuchsprogramm für Führungskräfte teilnehmen und habe in der Corona-Zeit im Personalwesen und im Gesundheitsamt mitgeholfen. Diese Ausnahmesituation war eine lehrreihe Zeit für mich. Besonders auch die enge Zusammenarbeit mit Landrat Frey war für mich prägend. Ich konnte viel von ihm lernen und bin bis heute davon inspiriert. Für seine Unterstützung bin ich sehr dankbar. Parallel zur Arbeit im Stabsbereich habe ich meine Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt abgeschlossen. Die zwei Jahre waren zwar herausfordernd, aber es ist ein gutes Gefühl, diesen Abschluss in der Tasche zu haben. Stammen Sie aus Münsing oder Umgebung und welche Verbindung haben Sie zur Gemeinde Münsing? Wohnen Sie hier? Ich komme zwar nicht aus der Gemeinde, aber Münsing war mir natürlich bekannt – schließlich war es von meiner vorherigen Arbeitsstelle nur ein Katzensprung entfernt. Im Grunde habe ich also nur die Seite des Starnberger Sees gewechselt. Was mir besonders gefällt: Münsing ist genau die Art von Gemeinde, in der ich mich wohlfühle. Ich selbst komme aus Huglfing – einem kleinen Ort mit ganz ähnlichem Charakter, mit gelebten Traditionen, aktiven Vereinen und einer Gemeinschaft, in der man sich kennt. Es ist schön, wenn man vor Ort wirklich etwas bewirken und umsetzen kann. Auch wenn ich die Gemeinde bereits kannte, habe ich mich vor den Gesprächen noch einmal intensiv informiert. Die Rahmenbedingungen waren alle vielversprechend. Ein tolles, sogar komplett neues Bürgerhaus, es wirkt modern und fortschrittlich, aber gleichzeitig noch traditionell. Und sowohl die Verwaltung als auch die Gemeinde haben ein super Image im Umkreis, Am Ende war es der kleine „Anstupser“ meiner Partnerin und die offene, wertschätzende Art der Amtsleiterkollegen und des Bürgermeisters, die mich vollends überzeugt haben. So eine verantwortungsvolle Aufgabe braucht Rückhalt – beruflich wie privat. Und genau diese Mischung hat für mich perfekt gepasst. Wie war Ihr Start im Rathaus, wie wurden Sie aufgenommen? Ich hätte ihn mir nicht besser vorstellen können. Empfangen wurde ich vom Rathaus-Team zwar etwas ungewöhnlich im Faschingskostüm, aber damit war die Stimmung natürlich gleich bestens. In den darauffolgenden Wochen konnte ich nach und nach alle Kolleginnen und Kollegen besser kennenlernen – nicht nur im Rathaus, sondern auch außerhalb, wie den Bauhof oder Kindergarten. Klar ist aber: Das Kennenlernen ist noch längst nicht abgeschlossen. Deshalb nutze ich auch jede Gelegenheit, etwa bei Veranstaltungen, um mit den Mitarbeitern und Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und mich als neuer Geschäftsleiter vorzustellen. Was ich besonders schön finde: Auch mit dem Blick von außen kann ich sagen, dass hier ein wirklich tolles Team zusammenarbeitet. Wenn es drauf ankommt und es mal wo brennt, hilft hier jeder jedem, und das über jedes Aufgabengebiet hinaus. Das ist etwas Besonderes und motiviert – selbst an stressigen Tagen oder bei herausfordernden Themen. Ich bin zudem sehr dankbar für die Unterstützung, die ich von meinen Amtsleiterkollegen, dem Bürgermeister und der gesamten Belegschaft bekomme. Gerade bei neuen Aufgaben ist das alles andere als selbstverständlich. Welche Aufgaben haben Sie als Geschäftsleiter? Mit meiner Einstellung wurde im Rathaus eine neue Stelle geschaffen – eine, wie sie in vielen anderen Gemeinden längst üblich ist. In den ersten Wochen haben wir gemeinsam eine neue, teilweise geänderte Struktur erarbeitet. Die Verwaltung der Gemeinde stützt sich jetzt auf drei Säulen: • Bauamt • Finanzverwaltung und Liegenschaften • Geschäftsleitung und Hauptamt Ich verantworte den dritten Bereich gemeinsam mit meinem Team im Hauptamt. Der Bereich von meinem Team ist dabei breit gefächert. Das sind das Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, die Zentrale, der Empfang des Rathauses und die Personalverwaltung. Ich kümmere mich um grundsätzliche Personalthemen, um die Arbeit mit dem Gemeinderat, die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde und bin für den Bürgermeister in grundsätzlichen Belangen Neuer Geschäftsleiter im Rathaus „Die Vielfalt ist das, was mich reizt” Münsing hat einen neuen Geschäftsleiter – mit seinen erst 24 Jahren bringt Fabian Bergler schon viel Erfahrung und Fachwissen mit. In unserem Interview interessiert uns besonders, wie sein neues Arbeitsfeld aussieht und welche Ziele er sich gesetzt hat. Der neue Geschäftsleiter Fabian Bergler (li.) und das Team vom Hauptamt mit Bürgermeister Michael Grasl. Praxis für Ergotherapie Stephanie Pohl Suche Ergotherapeut /inzur Verstärkung Am Schlichtfeld 7 Tel: 0151-56947428 82541 Münsing Mail: [email protected]
Das Beste für Ihre Füße! Hauptbetrieb: Thierschstr. 22, 80538 München Tel. 089 292977, Mo.-Fr. 9-18 Uhrzertifizierter Meisterbetrieb www.bernwieser.deu Orthopädische Einlagen nach neuester Technik u Modische orthopädische Maßschuheu Diabetikerschuhe u Diabetikereinlagenu Kompressionsstrümpfe u Bandagen und Orthesen Filiale Münsing: Bachstr. 37, 82541 Münsing Tel. 08177 562, Sa. 9-12 Uhrund nach Vereinbarung! der Ansprechpartner. Oft werde ich gefragt, wie so ein typischer Arbeitstag bei mir aussieht – und ehrlich gesagt, fällt mir eine kurze Antwort schwer. Die Aufgaben in einer Gemeinde sind unglaublich vielfältig. Bei mir reicht das von der Einführung einer neuen Bürger-App über die Erstellung von Verordnungen bis hin zu Außenterminen, zum Beispiel wegen einer neuen Straßenbeschilderung. Diese Vielseitigkeit macht den Job für mich so spannend – und sie lässt sich in keiner klassischen Stellenbeschreibung abbilden. Was sind die wichtigsten Herausforderungen? Die größte Herausforderung – und zugleich die wichtigste – ist das Miteinander aller Beteiligten: Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Vereine, Firmen, Gemeinderat und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jeder bringt eigene Anliegen, Erwartungen und Wünsche mit, die nicht immer leicht unter einen Hut zu bringen sind. Eine weitere Herausforderung ist die große Bandbreite an Aufgaben – und dass ständig neue hinzukommen. Gerade in kleineren Verwaltungen ist es nicht einfach, das aufzufangen. Wenn jemand krank oder im Urlaub ist, muss der Betrieb dennoch weiterlaufen. Trotzdem: Ich sehe das meist mit einer Portion Lockerheit und Optimismus. Auch wenn ein Arbeitstag mal lang wird und abends noch eine Gemeinderatssitzung ansteht – lieber so, als wenn zu wenig los ist. Worauf freuen Sie sich besonders? Ich freue mich vor allem über das Vertrauen, das mir von Anfang an entgegengebracht wurde – sei es vom Bürgermeister, von den Kollegen oder von den Amtsleitern. Gerade in meinem Alter ist das nicht selbstverständlich, und ich weiß das sehr zu schätzen. Und auch wenn es viele vielleicht nicht glauben: In einer Verwaltung – zumindest in Münsing – ist es alles andere als langweilig. Es macht mir Freude, wenn etwas vorangeht. Wenn wir nicht nur reagieren, sondern auch selbst gestalten. Ein Beispiel ist die neue Bürger-App, die wir derzeit umsetzen. Die Idee kam vom Bürgermeister, und ich war sofort begeistert. Wir haben schnell den Gemeinderat eingebunden und sind bereits mitten in der Umsetzung. Solche Projekte machen Spaß – sie zeigen, wie wir gemeinsam etwas mit Mehrwert für alle schaffen können. Ich freue mich schon sehr, wenn wir sie vorstellen können. Ich bin mir sicher, dass ich in der kommenden Zeit noch viel lernen werde – und das ist auch gut so. Erfahrung ist wichtig, aber genauso wichtig ist die Bereitschaft, dazuzulernen und offen für Neues zu bleiben. Welche Hobbys haben Sie? Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meiner Familie und unseren beiden Hunden unterwegs – am besten mit guten Wetter und an der frischen Luft. Wenn ich dann noch gemeinsam mit meiner Freundin etwas Leckeres kochen und genießen kann, ist das für mich ein perfekter Tag. Diese Zeit ist für mich der beste Ausgleich. Und wenn einmal ein längerer Urlaub ansteht, bin ich am liebsten andernorts unterwegs. Ob innerhalb Deutschlands, in Nachbarländern oder auch mal weiter weg wie beispielsweise letzten November in Südafrika. Interview:Bettina Hecke ■ Fabian Bergler mit seinen Hunden. Gemeinde Infos Dr. Nepomuk Korntheuer Zahnarzt Bahnhofstraße 25 82515 Wolfratshausen Tel. 08171 - 7328 [email protected] Wir suchen Verstärkung für unser Praxisteam. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung als: Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w/d) oder als Auszubildende (m/w/d) zur ZFA. Wir freuen uns Sie ab Juli 2025 in unseren neuen Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße 23a im Erdgeschossbegrüßen zu dürfen.
Gemeinde Infos (bh) Alma Lanzinger trat 1972 ihren Dienst bei der Gemeinde Münsing in der Verwaltung an. Sie hat im Rathaus vor und nach der Gebietsreform nicht nur die Gemeindekasse betreut, sondern so gut wie alle Fachbereiche bearbeitet. Mit Ausnahme des Standesamtes, Bauamtes und der Rentenangelegenheiten hat sie sämtliche Gebiete durchlaufen und ist oft vertretungsweise eingesprungen. Von der damaligen Viehzählung in den Anwesen vor Ort bis zum Gemeindehaushalt, Steuerwesen oder Meldeamt hat sie alles bearbeitet, was in dieser kleinen Verwaltung angefallen ist. Dabei muss man davon ausgehen, dass die Aufgaben der Gemeinde aufgrund ihrer großen Fläche und ihres Seeuferbereiches immer schon anspruchsvoll waren. Die Gemeinde bedankt sich herzlich für die engagierte und lange Arbeit und den wichtigen Aufbau des Gemeindearchives, bei dem das Material aus drei ehemaligen Gemeinden zu ordnen war. „Ohne Alma Lanzinger wäre das Gedächtnis der Gemeinde in der heutigen Form nicht so erhalten geblieben“. Bgm. Michael Grasl Nach ihrem Ausscheiden 1998 übernahm sie das gemeindliche Archiv, das damals aus Unterlagen dreier ehemals getrennter Gemeinden bestand. Handgeschriebene Sitzungsbücher aus den Gemeinden Münsing, Holzhausen und Degerndorf wurden später durch Bücher mit Protokollen in Schreibmaschinenschrift abgelöst. Alma Lanzinger absolvierte mehrere Fortbildungen im Bereich Archivwesen und schaffte es so, in mühevoller Arbeit eine Struktur in diese Unterlagen zu bringen und ein ordentliches Archiv aufzubauen. Derzeit ist das Archiv in Degerndorf untergebracht, und es ist so aufgebaut, dass man die Informationen und Daten nach Begriffen suchen kann. Die Konzeption der Fotodokumentation „Ammerland anno dazumal“ war 2004 die Krönung ihres Schaffens für die Gemeinde und der Aufarbeitung der Geschichte ihrer Heimat Ammerland und Wimpasing. Es ist ein beeindruckendes Zeitzeugnis mit Kurzportraits aller Familien und Hausgeschichten der Villen und Höfe. Die Erstauf lage des Buches war sofort vergriffen, sodass es sogar nachgedruckt werden musste. Vicco von Bülow hat als Ehrenbürger für dieses Buch ein Grußwort verfasst. Alma Lanzinger hat sich all die Jahre liebevoll, zuverlässig und sehr gewissenhaft um das Archiv gekümmert und übergibt diese nun in wohlgeordneter Form in die Hände von Manfred Hummel, der mittelfristig den Umzug des Archivs von Degerndorf nach Münsing vollziehen wird. Frau Lanzinger hat übrigens zugesichert, dass sie bei Fragen aller Art zur Geschichte der Gemeinde und zum Archiv gerne auch künftig gerne unterstützend zur Verfügung stehen wird. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Alma Lanzinger für diese hervorragende und wichtige Arbeit, die sie über so lange Zeit für die Gemeinde Münsing geleistet hat. Der Nachfolgerim Gespräch Den neuen Archivar möchten wir hier in einem persönlichen Interview gerne vorstellen. Herr Hummel, hatten Sie bereits Archiverfahrung? Im Zuge meines Studiums der Neueren Geschichte, Politikwissenschaften und Soziologie war ich viel in Archiven und Bibliotheken unterwegs und habe festgestellt, dass ich gerne Sachen, die mir interessant erscheinen, aufhebe und sortiere. Das gilt sowohl für private als auch für berufliche Themen. In welchem Bereich waren Sie beruflich tätig? Nach meinem Studium arbeitete ich als Zeitungsredakteur für die Süddeutsche Zeitung, zunächst in Starnberg, danach in München. Wir wohnten auf der anderen Seeseite in Maising und Feldafing. Dort begann ich, in der „Saure- Gurken-Zeit“ – also in den Sommerwochen, wo redaktionell nicht so viel zu tun ist – zu bestimmten Themen zu recherchieren. Daraus entstand eine erste Serie mit Radtouren rund um den Starnberger See mit kulturellen Highlights in jedem Ort an der Strecke. Diese Serie wurde dann immer wieder angefragt, und so entstand daraus mein erstes Buch. Es folgten viele weitere, immer auch mit Geschichtsbezug, sodass ich auch hierfür oftmals in Archiven unterwegs war, um Informationen zu sammeln. Kontinuität gesichert: Alma Lanzinger (li.) mit ihrem Nachfolger Manfred Hummel im Archiv. Alma Lanzinger übergibt an Manfred Hummel Gemeindearchiv in neuen Händen
Wann kamen Sie nach Münsing und wie kam es, dass Sie in Kontakt mit dem Münsinger Archiv kamen? Meine Frau Sabine Bader, die ebenfalls für die SZ arbeitet, und ich zogen 1996 hierher. Durch Ernst Grünwald lernte ich die Gruppe um Johannes Bernwieser kennen, die an der Münsinger Chronik arbeitet. Irgendwann wurde ich gefragt, ob ich Interviews zu Band 3 machen könnte, und ich sagte zu. Mittlerweile kenne ich viele Familien im Gemeindegebiet, die mir Zugang zu ihrer persönlichen Sammlung ermöglicht haben. So entstand auch die Ausstellung zum 80-jährigen Kriegsende, an der ich mitgewirkt habe und die im Mai im Bürgerhaus zu sehen war. Irgendwann kam die Frage auf, ob ich das Archiv übernehmen könnte. Nach anfänglichem Zögern sagte ich zu. Wie werde Sie diese Aufgabe angehen? Das Archiv ist durch die hervorragende Arbeit von Alma Lanzinger wohl geordnet, befindet sich aber derzeit in einer Art Dornröschenschlaf. Es gibt Findbücher, die auch digitalisiert sind, aber das muss modernisiert und mit speziellen Archivprogrammen bearbeitet (digitalisiert) werden. Hier werde ich zunächst Kurse besuchen und mich fortbilden. Einen Sütterlinkurs habe ich bereits absolviert. Ich habe auch Kontakt zu Christoph Aschermann, der das Archiv der Stadt Murnau (Starnberg) leitet. Auch zum Archiv der Nachbargemeinde Berg werde ich Kontakt aufnehmen und mir Anregungen holen. Was liegt Ihnen besonders am Herzen? Ein Archiv zu führen, ist für eine Gemeinde keine Hobbyaufgabe, sondern eine Pflicht gemäß Gemeindeordnung, denn Archive dienen dazu, Verwaltungshandlungen überprüfbar zu machen. Insofern ist es mir wichtig, dem Archiv den Stellenwert zu geben, den es verdient. Darüber hinaus liegt es mir sehr am Herzen, dass die Bürgerinnen und Bürger, die vielleicht einen Nachlass sichten oder eine Kiste mit Fotos oder Unterlagen bei sich im Keller oder Speicher finden, diese nicht einfach entsorgen, sondern diese Schätze an das Archiv weitergeben. Egal, ob es sich um Literatur, Fotos, Dias, Filme, Tonbänder oder sonstige Dokumente handelt: Bitte werfen Sie diese Dinge nicht einfach weg, sondern besprechen Sie mit mir, was für das Archiv verwertet werden könnte. Kontakt: In Kürze wird für das Archiv Telefon und E-Mail eingerichtet. Wir veröffentlichen dies in der nächsten Ausgabe. ■ Ihr Meisterbetrieb im Starnberger Land & Bayerischen Oberlandwww.schneider-haustechnik-gmbh.deinfo@schneider-haustechnik-gmbh.de 08171 / 410 57 07 Jetzt kostenlos informieren Wärmepumpen Stromspeicherung Gasbrenntechnik Lüftungsanlagen Neubauinstallation Sanierungen PV-Anlagen Pelletsheizung Schneider Haustechnik, seit 25 Jahren Ihr starker und verlässlicher Partner im Bereich Haustechnik - als renommierter Meisterbetrieb im Starnberger Land und Bayerischen Oberland blicken wir stolz auf 25 Jahre Erfahrung zurück. Unser Fokus liegt dabei auf der Installation fortschrittlicher Haustechnik. Wir setzen Maßstäbe im Bereich erneuerbarer Energien und sind führend in umweltfreundlichen, energieeffizienten Lösungen für Ihr Gebäude. Spezialisiert auf Photovoltaikanlagen und Wärmepumpentechnologie, gestalten wir aktiv die Zukunft nachhaltiger Energien. Die Vision bei der damaligen Betriebsgründung von energiesparenden, umweltfreundlichen und wartungsarmen Heizungsanlagen treibt uns bis heute an. Werden Sie Teil eines engagierten Teams, das seit der Gründung Pionierarbeit in diesen Bereichen leistet. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen, die Energiezukunft zu gestalten! Sie möchten Ihre Expertise in ein dynamisches Unternehmen einbringen? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Wir suchen Verstärkung! (m/w/d) Jetzt bewerben! Gemeinde Infos
(mg) Die diesjährige Ramadama-Aktion am 12. April sorgte bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen wieder für großen Zulauf – von den Schulkindern bis zu den Senioren. Zahlreiche große und kleine Helfer sind in unserer Großgemeinde ausgeschwärmt und haben die Natur von Abfällen, Wertstoffen, Verpackungen, Fundgegenständen wie Segelzubehör, Malervlies und vielen anderen Hinterlassenschaften befreit. Freiwillige von St. Heinrich bis Weipertshausen haben sich wieder für ihre Gemeinde engagiert und waren im Idealfall mit leuchtender Warnweste, Handschuhen und „Zwicker“ ausgestattet. Die Wasserwacht Ammerland meldete eine besonders hohe Beteiligung, und die Münsinger Feuerwehr ist mit ihren dunkelblauen T-Shirts ausgerückt. Neben den Gartenbauvereinen Holzhausen und Münsing, allen Feuerwehren und dem Dorfverein St. Heinrich mischten sich auch auffällig viele Familien mit ihren Kindern unter die fleißigen Sammler. Auch die Kinder unserer Grundschule haben ihr Ramadama schon in der Schulzeit organisiert und wurden mit frischen Brezen von der Gemeinde belohnt. Nach getaner Arbeit fanden sich zeitweise über 100 gut gelaunte Helfer im Pallaufsaal ein, wo Steffi Moosmang vom Ordnungsamt, Armin Hell und Bürgermeister Michael Grasl mit einer Brotzeit und kühlen Getränken schon gewartet hatten. Manche kamen schon etwas früher und mussten auf die Brotzeit noch etwas warten, andere waren durch ihre weiten Strecken etwas später dran. Mit etwas Geduld haben aber alle ihre Wiener oder Weißwürste bekommen, die aber leider zwischendurch kurz ausgegangen sind. Mit Gummibärchen und kleinen Süßigkeiten wurde aber einiges wiedergutgemacht. Der Nachschub ließ aber nicht lange auf sich warten und so wurde der Nachschlag an frischen Weißwürsten und Brezen kurz nach 12:15 Uhr angeliefert. Die Brotzeit ist von der Menge her selbst mit Erfahrungswerten nicht ganz einfach zu kalkulieren, und so blieb auch einiges von der guten Ware übrig. Fürs nächste Mal wäre ein Tipp, dass man die in der Einladung genannte Zeit (2025 war es 11:30 Uhr für die Brotzeit) versucht, möglichst pünktlich wahrzunehmen. Die Vereine werden gebeten, diese Infos auch zuverlässig weiterzugeben. Zudem wäre es schön, wenn die ersten Gäste auch etwas an die nächsten hungrigen Helfer denken, die etwas später eintreffen. ■ Unser Dank geht an unser Ordnungsamt, Steffi Moosmang als Organisatorin und unseren Hausmeister Armin Hell, die nach der Brotzeit abgespült, den Saal wieder komplett aufgeräumt und fürs Theater umgebaut haben. Insgesamt ging nach dem Eindruck einiger Aufräumer die Menge an Abfall zurück. Das Bewusstsein für unsere Natur und Landschaft scheint sich eher positiv zu entwickeln, wobei jede Pfandflasche auf der Wiese oder im Wald schon zu viel ist. Entsorgung über das Autofenster Besonders an den Staats-und Kreisstraßen scheint die Hemmschwelle für die Entsorgung durchs Autofenster gering zu sein. Hier gibt es leider übers ganze Jahr Umweltsünder. Noch immer wird zu viel achtlos weggeworfen: Gegenstände wie Dosen, Hundekotbeutel mit Inhalt, Taschentücher und andere Hygieneartikel bis hin zu Windeln, die nicht verrotten und letztlich unsere Weidetiere und unsere eigenen Lebensmittel gefährden oder durch den Wind ins Bachbett gespült werden. Dort landen sie im Lüßbach, in Wald und Filz und im schlimmsten Fall als Mikroplastik im See, wo sie unsere Speisefische gefährden. Das ist immer noch eine traurige Tatsache. Umso größer ist unser Dank an alle, die sich am diesjährigen Ramadama beteiligt haben! ■ Gemeinde Infos Ramadama: Ein Autoreifen wird aus dem Strandkies geborgen. Gelebter Gemeinschaftsgeist für unsere Gemeinde Rekordbeteiligung beim Ramadama 2025 Neubau von Karniffelbach- und Buchscharnbrücke Mehrmonatige Vollsperrung der Staatsstraße 2065 (sm) Ab 7. Juli starten Brücken erneuerungen über Karnifflbach und Buchscharnbach nördlich Sankt Heinrich. Für diese beiden Brückenbauarbeiten ist eine Vollsperrung der Staatsstraße 2065 zwischen Sankt Heinrich und Holzhausen notwendig. Bis Jahresende 2025 sollen beide Brücken fertig sein. Bitte beachten Sie: ● Weiträumige Umleitung über A 95 bei Anschlussstellen Wolfratshausen und Seeshaupt; weitere Umfahrung via Beuerberg/Eurasburg/Achmühle ● Erholungsgebiete, Gastronomiebetriebe und Parkplätze am See entweder von Süden oder von Norden anfahrbar ● Radverkehr über die Radwege ist nicht betroffen ● Pressemitteilungen, Planausschnitte etc. auf der Projektseite. ■ Weitere Infos erhalten Sie über diesen QR-Code auf der Projektseite.
Gemeinde Infos PLANEN | BETREUEN | REALISIERENwww.ib-holzer.de/jobswww.ib-holzer.de KOMM INS IBH-TEAM! IHR PARTNER IM OBERLAND Holzhausener Str. 7 82541 Münsing 0151 58 79 19 54 www.brandschutz-mbauer.de Glasfaserausbau 4½ Jahre, 102 Anschlüsse (jl) Der Glasfaserausbau in kleinen Teilgebieten der Gemeinde hat begonnen. Im Zuge eines Bundesförderprogramms wurden 102 Adressen ermittelt, die nun angeschlossen werden sollen. Start der Maßnahme war im Frühjahr 2025 in Ammerland. Der Vertrag zum Ausbau des Glasfasernetzes wurde bereits im November 2020 geschlossen. Somit sind bis zum Baubeginn viereinhalb Jahre vergangen. Wir hatten in der Vergangenheit immer wieder in Münsing aktuell darauf hingewiesen, dass es sich um einen sehr begrenzten Ausbau handelt, da nur Adressen berücksichtigt wurden, die unter den jetzigen Anschlussbedingungen eine bestimmte Bandbereite nicht erreichen. Diese Adressen wurden durch unser Beratungsbüro ermittelt und im Vorfeld durch die Telekom und die Gemeinde durch persönliche Anschreiben informiert. Durch die Förderrichtlinie gibt es einige Härtefälle, zum Teil profitieren Bürger in unmittelbarer Nachbarschaft, andere jedoch werden beim Ausbau nicht berücksichtigt. Teils werden in einem Ortsteil nur einzelne Adressen angeschlossen, einzig in Ammerland werden im nördlichen Bereich mehrere Anwesen erschlossen. Leitungsverlegung ohne Anschlussgarantie Um die geförderten Gebiete zu erschließen, werden dabei auch Leitungen in ganzen Straßenzügen verlegt, ohne Anschlussgarantie der jeweiligen Anlieger. Dies hat die letzten Wochen zu großer Verärgerung der Bürger geführt. Die Deutsche Telekom hat im Herbst 2024 signalisiert, dass die Chance besteht, im Zuge der sogenannten „Beifanglösung“ auch eine Erschließung weiterer Adressen zu bekommen. Zwischenzeitlich wurde jedoch mitgeteilt, dass die Telekom momentan keine weiteren Adressen anschließen wird. In Münsing aktuell vom September 2024 wurde der Stand der Breitbandversorgung bereits erläutert. Wie berichtet, ist die Gemeinde bestrebt, im Zuge eines weiteren Förderprogramms, einen großflächigeren Ausbau zu erreichen. Leider sind die Verfahren sehr zeitaufwendig und eine Realisierung inklusive Ausbau kann sich über Jahre erstrecken. Natürlich ist es Ziel der Gemeinde, einen flächendeckenden Glasfaserausbau zu erwirken. Realistisch betrachtet werden dafür noch mehrere Jahre ins Land gehen. Die zum Teil äußerst schlechte Versorgung mit Mobilfunk im Gemeindegebiet, erschwert die vorherrschende Situation immens. Rettung durch Elon Musk? Bis dahin könnte evtl. eine Satellitengestützte Lösung eine Alternative sein. Die Gemeinde erreichen immer wieder positive Rückmeldungen von Bürgern, die ihren Internet empfang über Elon Musks Satellitenfirma „Starlink“ sicherstellen. ■ Neue Parkgebühren Einfach und übersichtlich (fb) Seit Anfang Mai gelten in der Gemeinde Münsing neue, einheitliche Parkgebühren auf allen öffentlichen Außenparkplätzen. Das sind die wichtigsten Neuerungen: ● 30 Minuten kostenlos parken – Ideal für kurze Besorgungen, einen schnellen Besuch in der Grundschule oder im Rathaus. Einfach ein kostenloses Ticket am Parkautomaten ziehen. ● Einheitliches System im gesamten Gemeindegebiet – keine unterschiedlichen Regelungen mehr, auf allen öffentlichen und gebührenpflichtigen Außenparkplätzen gelten die gleichen Tarife. Die aktuellen Parkgebühren im Überblick: ● Erste 30 Minuten: kostenfrei (Ticket am Automaten notwendig) ● Jede weitere angefangene Stunde: 1 € ● Tageshöchstsatz: 10 € Wie überall in Bayern können E-Autos bis auf Weiteres drei Stunden gratis parken (Parkscheibe erforderlich!) Die neue Parkgebührenverordnung kann mit allen weiteren Informationen auf der Homepage der Gemeinde oder direkt im Rathaus eingesehen werden. ■ Tickets gibt‘s am Parkautomaten.
Jeden Sommer aktuell: Der Heckenrückschnitt (sm) Auch dieses Jahr möchte die Gemeinde wieder an den Heckenrückschnitt erinnern. Vor allem betroffen sind die Grundstücke, die direkt an eine öffentliche Straße oder einen öffentlichen Gehweg angrenzen. Bitte achten Sie darauf, dass keine Pflanzen über die eigene Grundstücksgrenze hinausragen. Auf Grund einer starken Bepflanzung, die in den Lichtraum der Straßen und Gehwege hineinragt, können diese zum Teil nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Dadurch müssen häufig Fußgänger auf die Straßen ausweichen, was vor allem für Kinder eine große Gefahr darstellt. Auch große Fahrzeuge, wie Rettungs- und Einsatzfahrzeuge können aufgrund ihrer Höhe und Breite massiv durch eine Anpflanzung behindert und beschädigt werden. Verkehrsgefährdung Vor allem an Engstellen kann eine stark überhängende Bepflanzung eine massive Auswirkung auf die Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs haben, da beispielsweise durch ein Ausweichmanöver der Gegenverkehr stark behindert und abgebremst wird. Für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer bitten wir Sie deshalb um Ihr Verständnis und dringend Ihre Mithilfe. ■ Kronkorken-Sammelaktion Der Container ist fast voll! Ein Kronkorken wiegt zwei Gramm, ein Kubikmeter davon ergibt ca. 400 kg. Kronkorken landen oft in der gelben Tonne oder werden achtlos in den Restmüll geworfen. Sortenrein gesammelt bringen sie aber Erlöse als Rohstoff. Der Erlös, den das Unternehmen Johann Fischer GmbH Schrott-und Metallhandel aus Wolfratshausen, das die Gemeinde dafür gewinnen konnte, damit erzielen wird, wird zu 100 Prozent für soziale Zwecke in der Großgemeinde Münsing gespendet. Er soll Menschen zugutekommen, die Hilfe jeglicher Art brauchen und denen es nicht so gut geht. Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen sich dafür begeistern können. Jeder Kronkorken zählt. Nur am Wertstoffhof Degerndorf! Wichtig: Es kostet nichts und kann eine ganze Menge bewirken. Machen Sie bitte weiterhin mit! ■ Gemeinde Infos Gibt den Rahmen für den Rückschnitt vor: das Lichtraumprofil. FFH-Artenmonitoring von 2025 bis 2028 Der Umwelt zuliebe
Artikel 11 der Fauna-Flora-
Habitat-Richtlinie (FFH-RL) verpflichtet die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, den Erhaltungszustand der besonders schutzwürdigen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten (nach Anhang I bzw. II und IV der FFH-RL) von gemeinschaftlichem Interesse zu überwachen (Monitoring). Gemäß Art. 17 der FFH-RL erstellen die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht, der die wichtigsten Ergebnisse dieses Monitorings integriert. Die Europäische Kommission bewertet auf der Grundlage dieser Berichte die Fortschritte bei der Verwirklichung in der FFH-RL genannter Ziele. Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, den Erhaltungszustand der Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten in Deutschland über ein Stichprobenverfahren zu ermitteln und zu dokumentieren. Das Monitoring der Insekten-, Pflanzen-, Amphibien und Reptilienarten erfolgt in Bayern an festen Stichprobenflächen, die jetzt turnusmäßig wieder untersucht werden müssen. Die Probeflächen können sowohl innerhalb als auch außerhalb von FFH-Gebieten liegen. Relevanter Zeitraum: von April 2025 bis Oktober 2028 In Ihrem Gemeinde- bzw. Stadtgebiet befindet sich mindestens eine Probefläche einer oder mehrerer der genannten Artengruppen. Diese Probefläche soll im Auftrag des Bayerischen Landesamtes für Umwelt von April 2025 bis Oktober 2028 begangen und bewertet werden. Die Untersuchungen haben keinerlei Konsequenzen für die Grundeigentümer und Nutzungsberechtigten und führen auch nicht zu Beeinträchtigungen der Flurstücke. Zuständig für Kartierungen von Lebensraumtypen und Arten des Offenlands ist das Bayerische Landesamt für Umwelt. Für Wald-Lebensraumtypen und manche Arten ist die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft zuständig. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Ihre untere Naturschutzbehörde beim zuständigen Landratsamt bzw. bei der kreisfreien Stadt zur Verfügung. ■ Wird gut angenommen Neue Hunde toilette in Ammerland (sm) Zur Freude der Anwohner und aller Hundebesitzer wurde am Riedweg in Ammerland eine neue „Hundetoilette“ aufgestellt. Die Station wurde laut den Angaben des Bauhofs bisher sehr gut angenommen. Ein großer Dank geht deshalb an die Grundstückseigentümer, welche die Fläche für die Hundestation zur Verfügung gestellt haben, und an die Mitarbeiter unseres Bauhofs, die darauf achten, dass die Station auch jederzeit genutzt werden kann. ■ Bereits gut gefüllt: der Container mit den gesammelten Kronkorken.
Gemeinde Infos Neue Erfahrungen sammeln Sie suchen eine neue Aufgabe? ● Weil Sie in Rente gehen oder bereits sind… ● Weil die Kinder (bald) aus dem Haus sind… ● Weil Sie jung sind und etwas Sinnbringendes suchen… ● Weil Sie vor kurzen in den Landkreis gezogen sind und Anschluss suchen… ● Weil Sie sich etwas dazuverdienen möchten… Es gibt Lebensumstände, da hat man Zeit übrig, aber es fehlen soziale Kontakte, Anerkennung und eine Möglichkeit, seine erworbenen Fähigkeiten und Erfahrungen einzubringen. Neben dem Wirtschaftsmarkt mit bezahlter Arbeit gibt es ein breites Feld an Angeboten, die das Leben in einer Gemeinde lebenswert machen. Hier lernt man sich kennen – dadurch fühlt man sich in einem Ort zuhause. Häufig gestalten Vereine mit ihren Aktivitäten das kommunale Leben, aber auch Organisationen, die für das soziale Miteinander oder die Umwelt einstehen, schaffen Lebensqualität. Hier fließt nicht immer Geld als Dankeschön für das Engagement, aber es gibt immer einen Lohn. Das sind der Spaß an der Tätigkeit, das Bewusstsein etwas Sinnvolles zu tun und das Wissen, andere Menschen zu bereichern. Aber das Beste daran ist, dass man sich dadurch selbst etwas Gutes tut, länger fit bleibt und mehr Zufriedenheit und Freude in sein Leben holt. Die Flexhero App Wer noch unsicher ist, was sie/er tun könnte, kann unverbindlich in die Flexhero App sehen, die kostenlos im App Store zum Download bereit steht oder sich im Landratsamt unter Telefon 08041/505-307 beraten lassen. Weitere Infos: [email protected] oder im Engagementkompass unter https://www.sozialwegweiser.net/engagementkompass ■ itzl 0163/8737414 Not am Mo? Ruafts an Simon o! • Baumfällung & -pflege • Mäh- & Mulcharbeiten • Betriebshelfer • Maschinenbedienung • Aufforstung • Bauhelfer • Gartenpflege ... und mehr! Ambacher Str. 20 · 82541 Holzhausen Telefon 0 81 77-5 77 · Telefax -88 81 [email protected] A L O E H A U S R E I N E S A L O E G E L H A U T P F L E G E M I K R O N Ä H R S T O F F E S P O R T P R O D U K T E Hier gehts zum Online-Shopvital.be-forever.de Folge mir @aloe_haus_ F Ü R M E H R
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Umwelt (az) Die Landschaft im Einzugsbereich von Ammer, Amper und Isar ist ein bedeutsames Schwerpunktgebiet für das Vorkommen gefährdeter Am- phibienarten. Die Qualität und damit auch die Anzahl geeigneter Laichgewässer nahm in den letzten Jahrzehnten immer weiter ab, was zunehmend zur Isolation der Bestände führte. Die Populationen von Kammmolch, Gelbbauchunke und anderen Amphibienarten sind deshalb vielfach stark bedroht. Vor diesem Hintergrund hat die Heinz Sielmann Stiftung in Partnerschaft mit der Margarete-Ammon-Stiftung bis Anfang 2025 bereits 40 Kleingewässer revitalisiert, um eine bessere Vernetzung der Biotope zwischen Ammer, Amper und Isar zu erreichen. Ziel der Fördervereinbarung ist es, durch die Planung und Umsetzung von Biotopneuanlagen, wie zum Beispiel durch Kleingewässer, einen wichtigen Beitrag zum Amphibienverbund in Südbayern zu leisten. Aktueller Stand und Ergebnisse Bisher konnten elf Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer wie Gemeinden, Landkreise, die Erzdiözese München-Freising, die Technische Universität München und die Bayerischen Staatsforsten für eine Kooperation zur Errichtung und Revitalisierung von mehr als 40 Feuchtbiotopen gewonnen werden. Dabei werden vorrangig Toteislöcher entlandet oder Kleinstgewässer völlig neu angelegt. Grundvoraussetzung für ein gutes Gelingen solcher Maßnahmen ist die genaue Prüfung und Betrachtung des Untergrundes. So lassen sich Kleingewässer ohne Folie nur dort anlegen, wo der Boden für eine natürliche Barriere sorgt und somit sich ansammelndes Regenwasser nicht sofort versickern lässt. Diese notwendigen Ton- und Lehmschichtungen finden sich meist in alten Toteislöchern. Heutzutage sind die meisten Toteislöcher aufgrund von Materialeintrag, Bewuchs oder anderen Störungen kaum mehr zu finden, zumindest nicht mit bloßem Auge in der Natur. Zur Lokalisierung alter, zugewachsener und verschlammter Toteislöcher prüfen wir historisches Kartenmaterial oder Reliefkarten, welche uns die Standorte alter Toteislöcher verraten. Die nach der Entlandung bzw. Neuanlage entstehenden Laichgewässer füllen sich sehr rasch mit Regen- und Oberflächenwasser und können somit bereits kurz nach Herstellung von Amphibien genutzt werden. Ab 2025 sollen zwischen Ammer und Isar in den Landkreisen Weilheim-Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen weitere Kooperationspartner gewonnen werden, um die beschriebenen Maßnahmen im Amphibienverbund weiter umzusetzen. Ziel dabei ist, den Amphibienverbund in einem schlüssigen und synergiehaften Ringverbund um den Starnberger See zu schließen. Begleitet werden alle Maßnahmen durch ein umfangreiches Artenmonitoring, um die Erfolge an den einzelnen Flächen entsprechend zu dokumentieren. Sie haben potenziell geeignete Flächen für unser Projektvorhaben? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und stehen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung. Bitte melden Sie sich bei Carl-Christian Wippermann Leiter Projektbüro Süd-Bayern Peter-Freisl-Straße 2 83646 Bad Tölz Tel. 05527/914-451 Mobil: 0175-3251428 Fax: 05527 914-100 Weitere Informationen Sielmanns Biotopverbünde Südbayernwww.sielmann-stiftung.de/ natur-schuetzen/grundsaetze/biotope-verbinden/ suedbayern ■ Amphibienverbund Ammer, Amper und Isar Neue Badegewässer für heimische Arten Beispiel eines Feuchtbiotops bei Etterschlag: bei der Herstellung (li.) und im fertigen Zustand. REALEYES Augenpraxis Wolfratshausen Dr. med. Marion Turtur Gebhardtstr. 2a 82515 Wolfratshausen Terminbuchungen: [email protected] T: 08171 / 99 99 01
Immer wieder erreichen uns Anfragen von Kunden, welche die Leerung mehrerer Glasfarben in den gleichen Container beobachtet haben. Das hat alles seine Richtigkeit, denn der Container hat Zwischenwände! Die Entleerung mehrerer Glasfarben mit einer Entsorgungsfahrt ist – nicht nur in unserem Landkreis – eine völlig normale und gängige Methode, bei der mit den wenigsten Fahrten das meiste Glas farbsortiert zum Zwischenlager gefahren werden kann. So kann das Leerungsfahrzeug mehrere Glascontainerstandorte hintereinander anfahren und jeweils zwei oder bei Bedarf auch alle drei Farben entleeren. Selbstverständlich wird farbsortiertes Glas dabei getrennt gehalten. Denn Mischglas ist generell in den Glasfabriken unerwünscht. Es kann daher kein Interesse geben, Glasfarben zu vermischen. Übrigens helfen Sie durch das Sammeln von Glas mit, die sonst benötigten Rohstoffe Quarzsand und Soda, vor allem aber große Mengen Energie (Strom und Heizöl) sowie Wasser zu sparen. Dadurch entstehen weniger Luftschadstoffe, weniger Treibhausgas CO2 (Klimaschutz!) und weniger Abwasser. Werfen Sie daher kein Glas in die Mülltonne! Recycling spart Strom Das Recycling einer einzigen Glasflasche spart so viel Strom wie für 25 Minuten Computerbetrieb oder 20 Minuten Fernsehen oder 10 Minuten Waschmaschine gebraucht wird (Quelle: Mülltrennung wirkt, 2024). In Münsing finden Sie die Glasiglus im Gewerbegebiet (zwischen Am Schlichtfeld Nr. 6 und 8), in Ambach am Campingplatz Hirth (Am Schwaiblbach 3, Parkplatz vor Anmeldung links), in St. Heinrich an der Buchscharnstraße gegenüber von Gasthof Fischerrosl sowie natürlich an den Wertstoffhöfen in Degerndorf und Wolfratshausen. Weitere Standplätze auf wgv-quarzbichl.de und in der WGV-App. Noch eine Bitte: Schonen Sie die Anlieger und halten Sie sich an die zulässigen Einwurfzeiten werktags von 7:00 bis 19:00 Uhr. Weitere Informationen: WGV Quarzbichlwgv-quarzbichl.de Tel. 08179/933-33, -35 ■ WGV Quarzbichl aktuell: Leerung der Glasiglus mit Drei-Kammer-Containern Umwelt Mittwochnachmittag geschlossen Altglasrecycling: spart Energie und schont Ressourcen. Fliesen-, Platten-, & Mosaikverlegung Badsanierung Terrassen- und Gartenanlagen Bautrocknung & Wasserschadensanierung Alexander Schöpf, Bachhauser Str. 43, 82335 Berg-Höhenrain Telefon: 08171 3449244 | Mobil 0171 7272985
Frühlingserwachen für Ihr Zuhause! Meisterbetrieb für feine Malerarbeiten mit Mineral-, Kalk- und Naturölfarben Pixner GmbH, Am Schlichtfeld 11, 82541 Münsing, Tel 08177/998484, www.pixner.de. www.identitätsräume.de Mo. bis Fr., 8:00 bis 12:00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung Wir vereinen die Leidenschaft für das Handwerk, unsere Liebe zur Region mit dem Anspruch an hochwertige und langlebige Malerarbeiten. Unser Leistungsspektrum für Sie:
Feine und gestalterische Malerarbeiten für den Innen- und Außenbereich
technische Untergrundbefundung und baubiologische Beratung
DEKRA-zertifizierter Fachbetrieb für Schimmelpilzbeseitigung
freundliche, kompetente Ansprechpartner und Mitarbeiter im Büro und auf der Baustelle
Sanierung, Denkmalschutz, Umgestaltung Das Team der Firma Pixner/Malermeister/Baubiologen/Farbdesigner Mitglied bei
Herzlich willkommen zu unserem Seniorentreff im Pfarrheim Münsing! Wir treffen uns jeden vierten Donnerstag im Monat, um gemeinsam bei Kaffee, Tee und selbstgebackenem Kuchen eine schöne Zeit zu verbringen. Unser Angebot ist offen für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Lust auf gesellige Stunden, interessante Gespräche und gemeinsame Aktivitäten haben. Im September 2023 hat sich unser Team des Seniorencafés in Münsing Aktuell vorgestellt und für unser vielfältiges Angebot geworben. Seit über eineinhalb Jahren sind wir nun regelmäßig für Sie da – und das möchten wir zum Anlass nehmen, einen kleinen Rückblick zu geben: In den vergangenen Monaten haben wir gemeinsam viel erlebt: Im Januar 2024 und 2025 unternahmen wir zwei schöne Ausflüge ins Krippenmuseum Weilheim und zu den Krippen in Dießen am Ammersee, inklusive eines Besuchs im Zinn Café. Außerdem haben wir kreativ gebastelt – mit dem Dekoteam des Gartenbauvereins zauberten wir Advents-und Frühlingsdekorationen. Interessant war unsere Filmvorführung über die harte Arbeit der „Weibsbilder“ in der Landwirtschaft früherer Zeiten. Auch kulturell war viel geboten: mit einem Film und Fotos über den letzten Münsinger Faschingszug 2007, gedreht von Fritz Schiller. Wir zeigten einen Rückblick auf das Münsinger Ochsenrennen 2024, zuvor feierten wir gemeinsam eine Maifeier mit Musik von Toni Springer, und einem Film vom Maibaumaufstellen 2009 Münsing West, der von „Willi wills Wissen“ stammt. Zudem durften wir mit Wiggerl Gollwitzer das Museum in Wolfratshausen besuchen. Das interessante Leben einer Honigbiene durften wir mit dem Imker Konrad Stelmaszek kennenlernen. Und für eine abwechslungsreiche Ernährung im Alter wurde mit leichter Kost informiert. Mit Gertraud Probst reisen Soziales Seniorentreff im Münsinger Pfarrheim Interessante Gespräche, gesellige Stunden wir auf dem Segelschiff beim nächsten Treff ins Mittelmeer. Und am 26. Juni hat uns Pfarrer Mathias Klein-Hessling einen spannenden Vortrag über „Künstliche Intelligenz – Segen oder Fluch” vorbereitet. Auch in Zukunft erwarten Sie wieder interessante Veranstaltungen! Freuen Sie sich auf den nächsten Seniorentreff am vierten Donnerstag im Monat, bei dem wir gemeinsam Kaffee, Tee und Kuchen genießen und neue Aktivitäten planen. Ob Ausflüge, Filmvorführungen oder Vorträge – bei uns ist immer etwas los! Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freunde mit und genießen Sie gesellige Stunden in angenehmer Runde. Wir freuen uns auf Sie! Mechthild Felsch, Ü60 Team ■ Blumendekoration und köstliche Backwaren: Die jung Gebliebenen sollen es gut haben im Pfarrheim. KOSMETIKSTUDIO KOSMETIKSTUDIO Kosmetikstudio Henriette Neubert gepr. Fachkosmetikerin Dr. Hauschka Naturkosmetikerin Hoffischerweg 2 82541 Ammerland Tel. 08177 / 924 91 www.kosmetik-neubert.de [email protected] Termine nach Vereinbarung Montag bis Freitag 9 Uhr bis 18 Uhr
Aktion in der Grundschule zum 80-jährigen Kriegsende Frieden für alle... ... das wünschten sich auch die Münsinger Schulkinder zum achtzigjährigen Jubiläum des Kriegsendes in Deutschland. Dazu machten sich die Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen einige Gedanken. So gestalteten die Schülerinnen und Schüler eine große Friedenstaube, die sie mit bunten Federn schmückten. Sie achteten besonders in der Woche vom 5.5.25 bis 9.5.25 aufeinander und schrieben Friedenssätze auf weitere Federn. So entstand eine große farbenfrohe Friedenstaube, die im Eingangsbereich der Grundschule ausgestellt ist. Tom Carstens rückte mit seiner mobilen Schmiede an Die vierten Klassen durften zusammen mit dem Schmied Tom Carstens im Rahmen seines Projektes „Grenzenlos” Friedenstauben schmieden. Herr Carstens besuchte die Kinder im Schullandheim und kam mit der mobilen Schmiede auch an die Schule. Dort durften die Schülerinnen und Schüler ihre selbst entworfenen Vorlagen am Taubenrohling gestalten. Unter der fachkundigen Anleitung von Tom Carstens griffen die Kinder zu Hammer und Meißel. Dabei lernten Sie, wie filigran das Schmiedehandwerk sein kann, und erkundeteten die verschiedenen Werkzeuge. In Partnerarbeit hämmerten und feilten die Kinder, und man konnte sehen, dass ihnen die Arbeit Freude bereitete. Ein bisschen Nacharbeit durch Herrn Carstens war am Ende noch notwendig, damit die Friedenstauben im Rathaus ausgestellt werden konnten. Dort wurden sie im Rahmen der Ausstellung zum 80-jährigen Kriegsende gezeigt. Eine kleine Vertretung der Viertklässler kam zur Eröffnung im Rathaus zusammen und sang das Lied „Kleine weiße Friedenstaube” passend zu ihren Werken. Die Friedenstauben werden Teil einer großen Skulptur in Form eines Peace-Zeichens sein, das aus 1.000 handtellergroßen Friedenstauben zusammengesetzt sein wird. Von diesen zahllosen Tauben werden 24 Stück von den Kindern der Grundschule Münsing sein und es ist ein schönes Gefühl für die Kinder und Lehrerinnen, Teil einer größeren Sache zu sein und ein Zeichen für den Frieden zu setzen. Angret Pauli ■ Für den Frieden schmieden: Tom Carstens schuf zusammen mit den SchülerInnen die Friedenssäule. Die Grundschülerinnen sangen Tom Carstens ein Geburtstagslied. Schule & Kindergarten AM HOHENRAND 4 82335 BERG/HÖHENRAIN ÖFFNUNGSZEITEN FR 14:00 - 18:00 UHR SA 10:00 - 15:00 UHR
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Schule & Kindergarten Die Kinder der Waldameisen Ammerland entdecken auf ihren regelmäßigen Strawanzerrunden mit Neugier Tiere, Tierspuren und verschiedene Tierbehausungen im Wald. Um herauszufinden, welche Waldbewohner nachts unterwegs sind, wurde sogar eine Wildkamera aufgestellt. So können die kleinen Naturforscher auch die scheuen Tiere beobachten, die sich am Tag kaum blicken lassen. Deshlab möchten wir ihnen hier einige der Tiere vorstellen, mit denen sich die Kinder auseinadergesetzt haben und die in den Wäldern rund um Münsing zu Hause sind Reh (Capreolus capreolus) ● Größe: Schulterhöhe 60- 90 cm ● Lebensdauer: 10-15 Jahre ● Anzahl in Bayern: ca. 700.000 ● Nahrung: Gräser, Kräuter, Knospen, Triebe ● Paarungsverhalten: Brunft im Juli/August, Rehgeiß setzt meist 1-2 Kitze im Mai Fuchs (Vulpes vulpes) ● Größe: Körperlänge 60-90 cm, Schwanz ca. 30-40 cm ● Lebensdauer: 3-5 Jahre (selten bis 10 Jahre) ● Anzahl in Bayern: ca. 150.000-200.000 ● Nahrung: Allesfresser – Mäuse, Beeren, Insekten, Aas ● Paarungsverhalten: Ranzzeit Januar/Februar, 3-6 Junge im März/April
Dachs (Meles meles) ● Größe: 60-90 cm lang, Schulterhöhe 30 cm ● Lebensdauer: 10-15 Jahre ● Anzahl in Bayern: ca. 30.000-50.000 ● Nahrung: Würmer, Insekten, Früchte, kleine Wirbeltiere ● Paarungsverhalten: Paarung meist im Sommer, Geburt im Februar nach Keimruhe
Laubfrosch (Hyla arborea) ● Größe: 3-5 cm ● Lebensdauer: ca. 5-8 Jahre ● Anzahl in Bayern: gefährdet, einige Tausend Individuen ● Nahrung: Insekten, Spinnen ● Paarungsverhalten: Mai bis Juli, Männchen rufen laut, Laich wird im Wasser abgelegt
Gelbbauchunke (Bombina variegata) ● Größe: 3,5-5 cm ● Lebensdauer: bis 10 Jahre ● Anzahl in Bayern: stark gefährdet, nur noch wenige Vorkommen ● Nahrung: Insekten, Würmer, kleine Spinnen ● Paarungsverhalten: Mai bis August, Eier in kleinen Wasserstellen Feuersalamander (Salamandra salamandra) ● Größe: 15-25 cm ● Lebensdauer: bis 20 Jahre ● Anzahl in Bayern: regional unterschiedlich, zunehmend gefährdet ● Nahrung: Regenwürmer, Insektenlarven, Schnecken ● Paarungsverhalten: Paarung an Land, Larven im Frühjahr ins Wasser gesetzt
Waldameisen (z. B. Rote Waldameise, Formica rufa) ● Größe: 0,8-1,1 cm ● Lebensdauer: Arbeiterinnen bis drei Jahre, Königin bis 20 Jahre ● Anzahl in Bayern: mehrere Millionen Kolonien ● Nahrung: Insekten, Honigtau von Blattläusen ● Paarungsverhalten: Hochzeitsflug im Sommer, danach Gründung neuer Staaten
Wespenspinne (Argiope bruennichi) ● Größe: Weibchen bis 2,5 cm, Männchen deutlich kleiner ● Lebensdauer: ein Jahr ● Anzahl in Bayern: weit verbreitet, seit den 1990ern zunehmend ● Nahrung: Heuschrecken, Insekten – durch Netz gefangen ● Paarungsverhalten: Sommer, Männchen stirbt meist nach der Paarung
Heuschrecke (z. B. Feldgrashüpfer, Chorthippus brunneus) ● Größe: 1-3 cm ● Lebensdauer: wenige Monate (Sommer bis Herbst) ● Anzahl in Bayern: mehrere Arten, sehr häufig ● Nahrung: Gräser, Kräuter ● Paarungsverhalten: Stridulation (Zirpen) zur Anlockung, Eiablage im Boden Hauskatze (Felis catus) – verwildert oder freilaufend ● Größe: 45-50 cm (ohne Schwanz) ● Lebensdauer: 10-15 Jahre ● Anzahl in Bayern: mehrere Hunderttausend ● Nahrung: Mäuse, Vögel, Kleintiere ● Paarungsverhalten: Mehrere Würfe pro Jahr möglich, meist 2-5 Junge ■ Kiga Waldameisen: was die Kinder im Wald entdecken Reh, Fuchs, Hase & Co. …oder auch eine zutrauliche Hauskatze beim Ausflug. Wen man alles so trifft im Wald: einen Froschkönig... Scheut das Tageslicht: der Dachs – hier in der Fotofalle.
Unsere Landschaft Befindet man sich am Ursprung des Lüßbachs, öffnet sich einem in Haidach ein kleines Paradies: der Druckerweiher, umgeben von üppigen Bäumen und Büschen, übersäht von sich gerade öffnenden Seerosen. Traudl Trischberger ist in diesem Paradies aufgewachsen, sie hat ihr ganzes Leben am Haidacher Weiher verbracht und weiß von kalten Wintern zu erzählen, in denen die Dorfgemeinschaft sich beim Eisstockschießen am Weiher versammelte und warmen Sommern, in denen sie mit ihrer Schulklasse im Weiher Schwimmunterricht hatte. Zur Schule ging sie im Eurasburger Schloss, das in der Sylvesternacht 1975/76 einem Brand zum Opfer fiel. Traudl Trischberger erinnert sich noch gut, wie die Feuerwehr das Wasser aus dem Weiher pumpte, im verzweifelten Versuch, das Schloss zu retten. Das Schwimmen lernte sie freilich schon vor der Schulzeit, die Mutter hatte Bretter, auf denen sie und ihre Geschwister sich bäuchlings legten und die ersten Übungen machten. Am Ufer hatte die Mutter lange Stangen, um die Kinder herauszufischen, wenn eines nicht mehr konnte oder ein Kleinkind hineinfallen sollte – was aber nie passierte. Der Weiher ist nah beim Mönch, der den Abfluss zum Lüßbachreguliert, drei Meter tief, da kann es schon gefährlich werden. Das gestörte Paradies
Als Traudl Trischberger geboren wurde, gab es in Haidach nur drei Häuser. Eines davon, ihr Elternhaus ist, über 300 Jahre alt und steht etwas erhöht direkt am Weiher. Druckerweiher, so hieß der Haidacher Weiher früher, und ihr Elternhaus war das „Druckerhaus“. Der Weiher speist sich aus dem dahinter liegenden Filz, dem Regenwasser, das bei starken Regenfällen über einen Graben in den See geleitet wird. Aber auch Quellen am Grunde des Weihers sorgen dafür, dass das Wasser nie versiegt. Über ein Rohr, das unter der Straße hindurchführt, fließt hier der Lüßbach in ein unwegsames Waldgebiet und nimmt so seinen Anfang. Traudl Trischberger erzählt, der Weiher sei noch nie trocken gewesen, nur einmal wurde er abgelassen zum Abfischen. Der Weiher ist Eigentum des Bayerischen Staates, der vor fünf Jahren hier aufwändig einen Hochwasserschutz gebaut hat. Früher kümmerten sich die Förster um die umliegenden Bäume und Pflanzen am Weiher, heute dürfen sie das nicht mehr und rund um den Weiher entsteht eine Wildnis. Wenn man gemütlich auf der Bank vor dem Haus sitzt, wird einem unweigerlich klar, dass es einen Wermutstropfen in diesem kleinen Paradies gibt: die Autobahn. Sie ist so nah, dass man durch die dichten Büsche die Autos vorbeirasen sieht, begleitet von einem stakkatoartigem ZZZZMMM, ZZZZZMMM. Jahrelang versuchte die Dorfgemeinschaft den bayerischen Staat dazu zu bringen, einen Lärmschutz zu bauen – vergeblich. Der Aufwand sei zu groß, lieber brachte man auf dem Streckenabschnitt eine neue Teerschicht an, die angeblich dämpfend wirken sollte, was aber keineswegs der Fall ist. An den Bau der Autobahn kann Traudl Trischberger sich noch gut erinnern. In den 60- ger Jahren wurden Container neben dem Dorf aufgebaut, in denen die Arbeiter lebten, die am Bau beschäftigt waren. Sobald ein Abschnitt fertig war, zogen Traudl und ihre Freundinnen los und fuhren auf dem frischen, glatten Teer Rollschuh. Pünktlich zur Olympiade 1972 war die Autobahn fertig, und es fand ein 50 km Radrennen statt – danach erfolgte die offizielle Eröffnung. Heute ist Haidach zu einem kleinen Dorf angewachsen. Bis 1995 gab es sogar einen kleinen Laden, den die Schwiegermutter von Traudl Trischberger 30 Jahre lang führte. Sie selbst hat auch in dem Laden gearbeitet. Einst gab es jährlich ein Weiherfest, jeden Sommer, bei dem sich die Dorfgemeinschaft versammelte. Überhaupt Neue Serie: Mit dem Lüßbach unterwegs durch die Gemeinden Münsing und Berg, Teil 2 Der Ursprung in Haidach ... und das 300 Jahre alte Elternhaus von Traudl Trischberger. Historische Ansichten: Sprungturm für den Schwimmunterricht... Regenwasser fließt aus mehreren Gräben in den Weiher. Der Druckerweiher in Haidach, im Vordergrund der „Mönch”, über den das Wasser in den Lüßbach läuft.
Unsere Landschaftwar und ist der Weiher der Mittelpunkt des Dorflebens, im Winter trifft man sich beim Eisstockschießen, auch nachts, mit Beleuchtung und Getränken. Ständiger Begleiter am Lüßbach: der Biber Bereits hier am Haidacher Weiher begegnet uns ein Zeitgenosse, der uns bei unserer Reportage noch lange und intensiv begleiten wird: der Biber. Traudl Trischberger erzählt, dass es früher in ihrer Kindheit viele Bisamratten gab. Diese wurden nun vom Biber abgelöst, der manchmal bis zu ihrem Haus hochspaziert. Wir bedanken uns herzlich für das gemütliche Gespräch bei Traudl Trischberger und ziehen weiter. Der Lüßbach fließt durch ein Rohr unter der Straße hindurch und verschwindet in einem Dickicht von Büschen und Bäumen, das für Fußgänger völlig unzugänglich ist. Durch dieses naturbelassene Ökosystem schlängelt er sich, bis er den Sonderhamer Weiher erreicht. Aber dazu in der nächsten Ausgabe. Bettina Hecke ■ HOLZHAUSER MUSIKTAGE Klassik am Starnberger See
- 12. bis 19. Juli 2025 Loth Hof Tenne | Lothgasse 5 | 82541 Münsing VVK unterwww.holzhauser-musiktage.de Tickets: €30, €15 (Studenten), 0€ (Schüler) SAMSTAG 12. JULI 19:30 UHR MONTAG 14. JULI 19:30 UHR DONNERSTAG 17. JULI 19:30 UHR SAMSTAG 19. JULI 19:30 UHR KLAVIERABEND Vivien Walser Mit Werken von Ravel, Chopin & Schumann WEIMAR STREICHSEXTETT Souvenir de Florence Souvenir de Florence, Tchaikovski SOIRRÉE MANOUCHE Julia Hornung & Collectif Django Ein Abend dem 20er-Jahre Gipsy-Swing gewidmet JUNGE TALENTE Abschlusskonzert der Meisterkurse Grafstr. 14 82335 Berg Di - Fr 10 - 18 Uhr Sa 10 - 14 Uhr Die lokale Buchhandlung am Ostufer Oskar Maria Graf Buchhandlung Grafstr. 14 | 82335 Berg 08151/9199966 [email protected] oskarmariagraf_buchhandlungwww.oskarmariagraf-buchhandlung.d Große Auswahl an Romanen, Krimis, Sachbüchern und Kinder- und Jugendbüchern Geschenke, Papeterie, Teeund besondere Dinge - für Groß und Klein Bestellung (telefonisch, online oder im Laden) allerlieferbaren Bücher über Nacht Bei uns im Laden: das kleinste Oskar Maria Graf Museum der Welt Traudl Trischberger (re.) mit unserer Mitarbeiterin Vroni Hacker.
Veranstaltungsreihe 80 Jahre Kriegsende in Münsing Ein klares Bekenntnis gegen das Vergessen Die Münsinger Dorfgemeinschaft hat keinen Schlussstrich gezogen unter das Erinnern an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Im Gegenteil: Es war ein beeindruckend, wie die Münsingerinnen und Münsinger am 9. Mai in den neuen Gemeindesaal strömten zur Lesung und Ausstellung „80 Jahre Kriegsende in Münsing“. Die Bestuhlung reichte nicht aus, zusätzliche Stühle mussten herangeschafft werden. Zuletzt war der Saal mit etwa 350 Zuhörern voll besetzt. Es war ein klares Bekenntnis gegen das Vergessen. In seiner eindringlichen Rede macht Bürgermeister Michael Grasl deutlich, „was uns alle antreibt: die Hoffnung, dass sich solche Ereignisse nicht mehr wiederholen“. Nahezu jeder, mit dem man sich in den vergangenen Wochen über das Thema unterhalten hat, äußerte die Angst, dass es angesichts der internationalen Krisen wieder zu einem Krieg kommt. Was ist zu tun? „Eine Verharmlosung darf nicht zugelassen werden. Wir müssen immer und weiterhin darüber reden“, mahnt Grasl, und weiter: „Das bleibt unsere Grundbildung und Bürgerpflicht. Wir dürfen nicht schweigen, wenn radikale Kräfte sich positionieren. Denn nur mit Verboten und Ignorieren ist es nicht getan.“ Einer Anordnung des damaligen Erzbischofs von München und Freising ist es zu verdanken, dass die Pfarrer die Geschehnisse in ihren Gemeinden im Frühjahr 1945 dokumentierten. Zusammengefasst sind sie in zwei Bänden mit dem Titel: „Das Ende des Zweiten Weltkriegs im Erzbistum München und Freising“. Die 560 Berichte sind auch online verfügbar. Auch jeder der interviewten Mitbürger im dritten Band der Münsinger Chronik hat, wenn auch als Kind, die Ereignisse der letzten Kriegswochen und der Zeit danach erlebt. Aus diesen beiden Quellen lesen der Schauspieler Christian Tramitz, die Zeitzeugin Angelika Kreuzhage und Bettina Hecke vom Ambacher Verlag. Eindringlich beschwören sie die für heutige Zeitgenossen so ferne Zeit herauf. „Was wir heute hören“, sagt Johannes Bernwieser vom Chronikteam zur Einführung, „ist selten geworden. Denn über die Jahre 1933 bis 1945 gibt es nur wenig schriftliche Überlieferung. Viele Dokumente wurden zerstört oder nie angelegt – aus Angst, aus Zensur, aus Vergessen.“ Die Schrecken des Bombenkriegs werden wieder lebendig. Bombergeschwader überfliegen den Ort, die Luftschutzsirenen heulen, das brennende München erhellt den Horizont. Wenig später werden Tausende ausgemergelte KZ-Häftlinge auf den Todesmärschen gen Süden getrieben. Sie betteln um Lebensmittel, ihre Holzpantinen klappern durch die Nacht und den Regen. In den Dörfern am Ostufer des Starnberger Sees müssen sie mit Verwundeten und Flüchtlingen zurechtkommen, die plötzlich vor der Tür stehen. Ehemalige Kriegsgefangene und befreite KZ-Insassen ziehen bettelnd und plündernd von Hof zu Hof. Die Fremdarbeiter, sofern sie von den Einheimischen gut behandelt wurden, verhindern so manche Übergriffe. „Inmitten dieses Chaos“, sagt Bernwieser, „blieb für viele Menschen die Kirche ein fester Bezugspunkt.“ Die beiden Musiker Heinz Rothenfußer und Alois Brustmann setzen mit ihren Stücken einen Kontrapunkt. Passend zu den gelesenen Episoden spielen sie das Landser-Lied Lili Marleen, Maikäfer flieg, jiddische Lieder und die Capri-Fischer. Zu Colombo Max‘ bekanntem Gemälde vom Einmarsch der Amerikaner, das Kultur 1945 2025 80 JAHRE KRIEGSENDE Das Logo zur Veranstaltungsreihe OPTER SERVIE BERG OPTER SERVIE BERG Ihr Partner für Drohnenfl üge Ihr Partner für Drohnenfl üge Unsere Leistungen auf einen Blik: Unsere Leistungen auf einen Blik: • • Photovoltaik-Thermografi e Photovoltaik-Thermografi e |
| Baustellendokumentat on Baustellendokumentat on • Dah- & Bauwerksinspekt onen • Dah- & Bauwerksinspekt onen • • 360°-Luftpanoramen | 3D-Geländemodelle 360°-Luftpanoramen | 3D-Geländemodelle • • uvm. uvm. www.opter-servie-berg.de | servie@opter-servie-berg.dewww.opter-servie-berg.de | servie@opter-servie-berg.de Tel.: 08151 / 4099115 | Mobil: 0174 / 7456321 Tel.: 08151 / 4099115 | Mobil: 0174 / 7456321 Großes Zuschauerinteresse – der Pallaufsaal war gut gefüllt bei der Lesung durch Christian Tramitz und das Münsinger Chronik-Team: (v. l. ) die Musiker Heinz Rothenfußer und Alois Brustmann sowie Johannes Bernwieser und Zeitzeugin Veronika Kreuzhage, ganz rechts Bettina Hecke und Christian Tramitz. Johannes Bernwieser bei seiner Eröffnungsrede zur Ausstellung im Münsinger Bürgerhaus.
Jubiläum in Holzhausen Eine 20-jährige Erfolgsgeschichte Am 19. und 20. Juli 2025 von 11:00-18:00 Uhr wird in Holzhausen zum 20sten Mal ein Wochenende der offenen Ateliers, Werkstätten und Höfe stattfinden. Die in Holzhausen lebenden und arbeitenden Bauern, Handwerker, Kunsthandwerker und Künstler sowie verschiedene Initiativen haben sich zusammengetan und stellen ihre Produkte und Werke in ihren eigenen Räumlichkeiten aus. Für neugierige Besucher gibt es eine Menge an schon bekannten und versteckten Orten zu entdecken. Markierte Wege im Dorf sowie bunte Fahnen vor den jeweiligen Orten des Geschehens führen die Besucher durch Holzhausen. Alle Infos gibt‘s auf www. holzhauser-stellen-aus.de ■ Holzhauser Wochenende: Bunte Fähnchen zeigen die Standorte der Ausstellenden an. Kulturvia Beamer auf einer Großleinwand erscheint, schmettert Rothenfußer auf dem Saxofon das befreiende „In the mood“ von Glenn Miller. Die Ausstellung „Kriegsende und Neubeginn“ ist der zweite Höhepunkt des Abends. Anhand von Fotos, Zeitzeugenberichten, Briefen und Materialien zeigt sie Ereignisse oder persönliche Schicksale aus Münsing und seinen Ortsteilen. Gestaltet hat sie Fritz Wagner vom Ambacher Verlag, erarbeitet das Chronik-Team mit Unterstützung der Veteranenvereine. Die 15 großformatigen Tafeln veranschaulichen, welche Auswirkungen das Dritte Reich, der Weltkrieg und das Kriegsende auf den Dorfalltag hatten. Fröhliche Burschen in der Blüte ihrer Jugend schauen einen da an. Sie stammen aus Münsing, aus Degerndorf, aus Holzhausen, aus Ambach und den Weilern des Ostufers. Sie mussten in den Krieg ziehen. Ebenso nüchtern wie pathetisch wird den Eltern später in Feldpostbriefen mitgeteilt, dass sie in den Weiten Russlands und der Ukraine den „Heldentod“ gestorben oder aber vermisst sind. „Wir versuchen“, sagt Johannes Bernwieser in der Einführung, „ihnen einen Platz zurückzugeben: im kollektiven Bewusstsein unserer Gemeinde, im öffentlichen Raum, in unserem Erzählen. Sie sollen nicht nur Namen auf einem Denkmal bleiben, sondern wieder zu Söhnen, Brüdern, Freunden werden.“ Doch das Gedenken beschränkt sich nicht nur auf Lesung und Ausstellung. Kinder der Grundschule Münsing haben zusammen mit dem Degerndorfer Schmied Tom Carstens Friedenstauben geschmiedet (siehe Seite 54!). Ausstellung in der Lothhof-Tenne 18 Münsinger Künstler haben sich Gedanken zum Thema gemacht. Ihr „individuelles Erleben, Nachspüren und künstlerisches Interpretieren von Krieg, Flucht, Trauma, Hoffnung und Frieden“ war drei Tage lang in der Lothoftenne zu sehen. Zur Eröffnung sang der Chor SommerSound. Stellvertetend für alle sei Petra Bauer Wolfram zitiert. Unter der Rubrik „Der Krieg hat mir die Kindheit genommen“ illustrieren Schwarz-Weiß-Fotos die Erinnerungsmomente eines zehnjährigen Mädchens, geboren 1935: geballte Fäuste, faltige Hände, die Augen zuhalten, faltige Hände, die weiße Blüten behüten. Der Münsinger Veranstaltungsreigen geht auf einen Aufruf des Landkreises im vergangenen Jahr zurück. Landrat Josef Niedermaier ließ es sich nicht nehmen, von Anfang bis Ende der Lesung beizuwohnen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten am darauffolgenden Wochende die zusätzlichen Öffnungszeiten, um sich durch die Ausstellung im Bürgerhaus führen zu lassen. Die große, positive Resonanz in der Bürgerschaft, die auch bei der Spendenbereitschaft zum Ausdruck kam, lässt hoffen, dass auch in Zukunft in Münsing kein Schlussstrich unter das Erinnern an die Schrecken des Zweiten Weltkriegs gezogen wird. Die ausstellenden Künst lerinnen und Künstler: Petra Bauer-Wolfram, Anna Bellmann, Christiana Biron, Elisabeth Biron von Curland, Iring de Brauw, Karin Brustmann, Ernst Grünwald, Gabriela von Habsburg, Danda Hesselmann, Marianne Holzer, Christine Kolbinger, Isabel Magalhaes, Colombo Max, Hans & Maria Neumann, Gerhild Reid, Andrea Rosenberg, Ute Schaeberle, Carl Schmöle und Reiner Wagner. Manfred Hummel ■ Werke u. a. von Christine Kolbinger (li.) und Hans Neumann.
Kultur Holzhauser Musiktage Hier stimmt mehr als die Musik Seit über 40 Jahren sind die Holzhauser Musiktage das Klassik-Festival der besonderen Art am Starnberger See. Auch in diesem Jahr erwartet Sie ein spannendes Programm, und wir laden Sie herzlich ein, große Musik in besonderer Atmosphäre zu genießen. In ländlichem Ambiente und abseits der Austauschbarkeit und Anonymität großer Konzertsäle bieten wir unserem Publikum hochkarätige klassische Konzerte in bodenständiger, charmantlockerer Atmosphäre. Wir laden alljährlich international renommierte KünstlerInnen ein und bieten außerdem den vielen großartigen MusikerInnen aus der Region die Möglichkeit, ihre eigenen Formate zu gestalten. Neben unseren Kammermusikabenden und Solistenkonzerten stellt die Förderung des musikalischen Nachwuchses einen weiteren Kern unseres Festivals dar. Unsere Meisterkurse bei namhaften Professorinnen und Professoren bieten jungen Musikerinnen und Musikern aus aller Welt die Möglichkeit, ihr Können zu vertiefen und in unserem „Junge Talente“-Konzertabend zu präsentieren. Besonders stolz sind wir, dass wir diesen jungen Menschen mithilfe des Engagements unserer EinwohnerInnen gastfreundschaftliche und kostenlose Unterbringung bieten können. ■ Das Programm 2025 Samstag, 12. 7., 19:30 Uhr Klavierabend mit Vivien Walser mit Werken von M. Ravel, Chopin & R. Schumann Montag, 14. Juli, 19:30 Uhr Weimar Streichsextett Solisten der Staatskapelle Weimar mit Tchaikovskis „Souvenir de Florence” Donnerstag, 17. 7., 19:30 Uhr Soirrée Manouche – Julia Hornung & Collectif Django Gipsy-Swing aus den 1920ern Samstag, 19. 7., 19:30 Uhr Junge Talente & Stars von Morgen Abschlusskonzert der Meisterkurse Violine & Gesang Alle Konzerte in der Lothhof-Tenne, Lothgasse 5 Tickets und Infos: www.holzhauser-musiktage.de Treten auf: Pianistin Vivien Walser und Bassistin Julia Hornung. Das Alpenvorland im Futtersack! Unser Expertenteam berät Sie gerne: www.agrobs.de, Tel.: 08171.9084-0 Für ein gesundes Pferdeleben
 S.V. Münsing-Ammerland Vereine SV Münsing-Ammerland Jahreshaupt versammlung mit Neuwahlen Am Freitag, den 09. Mai 2025 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des SV Münsing-Ammerland statt. Trotz einer gleichzeitigen Veranstaltung im Münsinger Pallaufsaal fanden 72 der insgesamt 1.055 Mitglieder des Vereins den Weg ins Ristorante Pino am Münsinger Hartlweg. Auf der Tagesordnung standen Berichte des Vorstandes, des Schriftführers und der Spartenleiter. Wichtigster Tagesordnungspunkt war die Neuwahl der gesamten Vorstandschaft. Dabei wurde der 1. Vorsitzende des SV Münsing-Ammerland, Richard Lang, ebenso wie der 2. Vorsitzende, Peter Sebald, und der 3. Vorsitzende, Josef Leis jun. (gleichzeitig
- 1. Kassierer) in Ihren Ämtern mit absoluter Mehrheit wiedergewählt. Neu im Vereinsausschuss des Vereins sind der 1. Schriftführer, Bernhard Niggl, sowie die Beisitzer Sophie Veltum, Thomas Berger, Eric Maier und Yannick von Xylander. Richard Lang ging in seinem Bericht unter anderem auf die Zusage der Berliner Behörde ZUG zum LED-Zuschuss für die Flutlichtanlage ein. Die problematische Parkplatzsituation an Heimspieltagen am Hartlweg soll durch Zusatzparkflächen abgedeckt werden. Die Spartenleiter Peter Holzer jun. (Ski) und Erich Kühn (Volleyball) zeigten in ihren anschaulichen Berichten, dass die nach Mitgliederzahlen kleineren Abteilungen viel Freude in ihrem Wirken haben. Der bisherige Abteilungsleiter Turnen, Tommy Ross, ist leider schweren Herzens aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen als Abteilungsleiter und Trainer zurückgetreten. Das Highlight der Abteilung Fußball ist das große Ziel der 1. Mannschaft, in die Bezirksliga aufzusteigen! Der Kassier Josef Leis jun. vermeldete für das Kalenderjahr 2024 weiterhin solide Zahlen. Stellvertretend für die beiden Kassenprüfer konnte Simon Berger der Versammlung die Entlastung der gesamten Vorstandschaft vorschlagen. Für das Berichtsjahr 2025 wurden von der Versammlung zu Kassenprüfern Peter Bromberger und Simon Berger bestellt. Mitglieder-Ehrungen Der angenehmste Tagesordnungspunkt jeder Versammlung ist die Ehrung langjähriger Mitglieder. In diesem Jahr erhielten für 50 Jahre Vereinstreue folgende Mitglieder eine Urkunde sowie die Ehrennadel des Vereins in Gold: Josef Berger, Josef Paulus, Josef Wagner jun. , Peter Holzer sen. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im SV Münsing-Ammerland wurden geehrt und erhielten die Ehrennadel in Silber: Peter Gampl, Robert Giggenbacher, Theresia Kistler, Peter Linhuber, Andreas Scheidl, Thomas Schurz, Irene Ullmann und Martin Waldherr Die Ehrung für 25 Jahre Vereinsmitgliedschaft, inklusive Ehrennadel in Bronze haben erhalten: Franz Asenkerschbaumer, Verena Berger, Magdalena Graf, Markus Graf, Roswitha Graf, Ramona Müller, Maximilian Pflieger, Katharina Reiser-Schaaf, Josef Singer, Moritz Singer, Gabriele Tränkl und Tobias Wammetsberger Zum Schluss der Mitgliederversammlung ging der
- 1. Vorsitzende Richard Lang auf notwendige Investitionen des SV Münsing-Ammerland in den nächsten Jahren ein. Stellvertretend nannte er verschiedene Maßnahmen am Sportgelände (u.a. Anschaffung Pflegegeräte, Ertüchtigung Ballfangzaun, Spielfeldumrandung mit Banden). Im Vergleich zu Nachbarvereinen ist der Mitgliedsbeitrag in Münsing eher moderat. In Anbetracht der notwendigen Investitionen stimmte die Versammlung einer Beitragserhöhung ab 2026 zu.■ Die neue Vorstandschaft (v.l.n.r.) 1. Vorstand Richard Lang, Beisitzer Yannick von Xylander, Sebastian Schönacher, Eric Maier, Sophie Veltum, 1. Kassier Josef Leis jun., 2. Kassier Heinz Jochner, 1. Schriftführer Bernhard Niggl, 2. Vorstand Peter Sebald Ehrung 40 Jahre Mitglied (v.l.n.r.) 1.Vorstand Richard Lang, Peter Linhuber, Andreas Scheidl, Robert Giggenbacher, 2.Vorstand Peter Sebald Ehrung 50 Jahre Mitglied (v.l.n.r.) 1. Vorstand, Richard Lang, Josef Wagner jun., Josef Paulus, Josef Berger, 2. Vorstand Peter Sebald
Tag der offenen Tür Am 14.09.2025 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Münsing ihren diesjährigen Tag der offenen Tür und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit spannenden Einblicken in die Arbeit der Feuerwehr, interessanten Vorführungen und der Möglichkeit, Fahrzeuge und Ausrüstung aus nächster Nähe zu erleben. Vor allem für Kinder gibt es wieder zahlreiche Mitmachaktionen und Unterhaltung. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt – mit einer Auswahl an Speisen, Getränken und Kaffee und Kuchen. Die Feuerwehr Münsing freut sich auf zahlreiche Gäste und einen gelungenen Tag für die ganze Familie. Bochfest 2025 Wir laden Sie herzlich ein zum Bochfest am 4. Juli! Es gibt Grillschmankerl, frischen Steckerlfisch und erfrischende Getränke an der Boch-Bar. Für die kleinen Gäste wird eine Hüpfburg aufgestellt. Die Münsinger Musikkapelle sorgt für die musikalische Untermalung. Wir freuen uns auf ihr Kommen! (Ausweichtermine: 5. oder 6. Juli) Ramadama Die freiwillige Feuerwehr Münsing beteiligte sich auch in diesem Jahr am Ramadama und unterstützte tatkräftig die Aktion zur Reinigung der Umgebung. Mit großem Engagement halfen unsere Mitglieder dabei, Müll zu sammeln und ein sichtbares Zeichen für den Umweltschutz in der Gemeinde zu setzen. Feuer im Freien Wir bitten dringend darum, offene Feuer nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Dazu zählen Lagerfeuer, Grillfeuer und das Verbrennen von Gartenabfällen. Bei erhöhter Waldbrandgefahr ist ganz davon abzusehen, bitte handeln Sie verantwortungsvoll! Große Feuer sollten vorher bei der Leitstelle Oberland gemeldet werden, damit fehlerhafte Alarmierungen vermieden werden. Sollte es zu einem Brandgeschehen kommen, setzen Sie frühzeitig einen Notruf ab. FFW Münsing ■ Vereine Freiwillige Feuerwehr Münsing Freiwillige Feuerwehr Münsing Vereine Freiwillige Feuerwehr Münsing Jahreshaupt versammlung Am 14.3.25 wurde an der Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Unsere alte Vorstandschaft bestand bis dato fast immer aus den selben Leuten und dies fast 20 Jahre lang – wofür wir den Beteiligten sehr dankbar sind! Die neue Vorstandschaft wurde gewählt
- 1. Vorstand: Martin Tschichoflos
- 2. Vorstand: Felix Klein Kassier: Stefanie Beulich
- 1. Schriftführerin: Stanzi Lang
- 2. Schriftführer: Martin Bestel Regie: Martina Blockinger Auch im Herbst wird es wieder Aufführungen der Theatergruppe geben. Infos zu Terminen und dem Stück folgen. Stanzi Lang ■ Vereine Theatergruppe Degerndorf Die neue Vorstandschaft der Theatergruppe Degerndorf. Das Plakat lädt ein zum Münsinger Bochfest. Schmiedgasse 1 · 82541 Münsing Telefon 08177 / 268 • KFZ-Meisterbetrieb • FIAT-Spezialwerkstatt • Autoreparatur-Werkstätte • Unfallinstandsetzung • Autoelektrik • Ersatzteile AUTO MAY EFFIZIENTin die Zukunft! Produzieren, speichern und verbrauchen Sie Ihren eigenen Strom. Kellererberg 12 82541 Münsing Tel. 08177/435 [email protected]
Vereine Schützenverein Holzhausen Saisonrückblick Königsschießen bildet feierlichen Abschluss Der Schützenverein Holzhausen blickt auf eine ruhige, aber intensive Saison zurück. Im Mittelpunkt standen regelmäßige Trainingsabende, der Zusammenhalt der Mitglieder und vor allem die erfolgreiche Arbeit mit dem Nachwuchs Die Schießabende waren über das ganze Jahr hinweg gut besucht. Viele Mitglieder fanden regelmäßig den Weg ins Florianstüberl, um gemeinsam zu trainieren und den Abend gemütlich mit Bier und Brotzeit ausklingen zu lassen. Starke Jugendarbeit Besonders erfreulich zeigte sich die Entwicklung im Jugendbereich. Neue Gesichter wurden willkommen geheißen und schnell in die Gemeinschaft integriert. Die Jugendtrainer lobten das Engagement, den Ehrgeiz und den kameradschaftlichen Umgang der jungen SchützInnen. Jahreshaupt versammlung Am 26.01.2025 lud der Schützenverein Holzhausen zu seiner jährlichen Jahreshauptversammlung ein. Hierbei wurden wieder die Ehrungen für Vereinsmitglieder durchgeführt. Ehrungen: Für 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft: ● Hirn Ruppert ● Ramerth Ernst ● Ramerth Nikolaus ● Reiser Bernhard-Ludwig ● Schmid Hans Für 40 Jahre Vereins mitgliedschaft: ● Geiger Peter ● Haberl Jürgen Für 25 Jahre Vereins mitgliedschaft: ● Lidl Stefanie ● Ruhdorfer Florian ● Bolzmacher Johann ● Huber Simon Königsschießen Den festlichen Höhepunkt bildete wie in jedem Jahr das traditionelle Königsschießen. Es fand am 04.04.2025 und 06.04.2025 statt und beendete die diesjährige Schießsaison. Wie jedes Jahr wurde dies gefeiert mit einem Frühschoppen im Florianstüberl. Hierzu waren alle Schützen/nnen und alle Holzhauser/innen herzlich eingeladen. In geselliger Runde fand im Anschluss die Siegerehrung und Preisverleihung statt. Johanna Bolzmacher, die diesjährige Schützenlisl, lud zu Kaffee und Kuchen ein. Es beteiligten sich 46 Schützen und Schützinnen in verschiedenen Klassen. Am Luftgewehr wurde Anton Hinterholzer Schützenkönig, gefolgt von Markus Geiger. Der dritte König wurde Jeremy Sykes. An der Pistole wurde Josef Strein Schützenkönig. Als Vizekönig darf sich Johannes Ramerth und als dritte Königin Christa Werner freuen. Auch die Jugend konnte sich sehen lassen. Der Jugendschützenkönig wurde Benedikt Kurz (13 Jahre). Zweite Königin wurde Amelie Hinterholzer (12 Jahre). Der dritte König wurde Lukas Huber (13 Jahre) Über den diesjährigen Pokal freut sich Peter Geiger. Die Vorstandschaft bedankt sich bei den Mitgliedern für die erfolgreiche Saison und blickt mit Vorfreude auf das nächste Jahr. ■ (hi. v.l.n.r.) Peter Geiger, Christa Werner, Johannes Ramerth, Josef Strein, Anton Hinterholzer, Jeremy Sykes, Johanna Bolzmacher, Josef Hinterholzer (vo. v.l.n.r.) Lukas Huber, Amelie Hinterholzer, Markus Geiger. www.spktw.de Unsere Leistung hat viele Gesichter! Weil’s um mehr als Geld geht. Sparkasse Bad Tölz-Wolfratshausenlangjährigen Einsatz im Verein. Wir wünschen der neuen Vorstandschaft viel Erfolg und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Ausblick Besonders freuen wir uns auf das Jahr 2026. Vom 22. bis 25. Mai wird in Holzhausen eine Festwoche stattfinden, die uns mit einem abwechslungsreichen Programm vier Tage lang unterhalten wird. Die Musikkapelle Holzhausen feiert ihr 50-jähriges Jubiläum und der Burschenverein sein 156-jähriges Jubiläum. Die Vorfreude ist riesig! ■ Vereine Burschenverein Holzhausen Rückblick auf ereignisreiche Monate Kanisterparty 2024 veranstalteten wir wieder die Kanisterparty in Attenkam. Auch in diesem Jahr war das Fest zum wiederholten Mal mit zahlreichen Gästen ein großer Erfolg. Drei Wochen später wurde 2024 traditionell am 1. Mai der Maibaum aufgestellt mit anschließender Maifeier im Lehrer-Weber-Garten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die an diesem Tag mit uns gefeiert haben. Darüber hinaus bereicherten zahlreiche Ausflüge und Veranstaltungen unser Vereinsjahr. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlenam 16.03.2025 fand unsere alljährliche Jahreshauptversammlung im „Florianstüberl“ in Holzhausen statt. In diesem Rahmen wurde eine neue Vorstandschaft für die kommenden zwei Jahre gewählt. Als 1. Vorsitzender wurde Johannes Geiger und als 2. Vorsitzender Markus Holzer gewählt. Das Amt des 1. Kassiers bleibt weiterhin in den Händen von Markus Geiger, der von Christina Ertl unterstützt wird. Katharina Ertl übernimmt das Amt der 1. Schriftführerin, mit Unterstützung von Maria Geiger. Als Beisitzer vervollständigen Magdalena Bonholzer und Michael Geiger die Vorstandschaft. An dieser Stelle möchten wir uns besonders bei Leonhard Hinterholzer für seinen herausragenden Einsatz bedanken, der nach vier Jahren das Amt des 1. Vorstands ablegte und insgesamt acht Jahre der Vorstandschaft angehörte. Ein herzliches Dankeschön geht ebenfalls an unsere bisherige 1. Schriftführerin Anna Ramerth und an Beisitzerin Maria Hinterholzer für ihre engagierte Arbeit und ihren Burschenverein Holzhausen Die neue Vorstandschaft freut sich auf kommende Aufgaben. Das Plakat für die Festwoche im nächsten Jahr. Der QR-Code fürs Festprogramm.
Vereine Trachtenverein Seeröserl Ehre, wem Ehre gebührt Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung am 30. März durften wir langjährige und verdiente Mitglieder ehren. Die Vorsitzende Lisa Grasl und der 2. Kassier Toni Springer überreichten die Urkunden für 50 Jahre Mitgliedschaft an Renate Mörtl, Michael Schmid und Stephan Lanzinger und bedankten sich für ihre Treue zum Verein. Besondere Anerkennung gilt Stephan Lanzinger, der jahrelang als 2. Vorplattler, Volkstanzvertreter, 2. Fähnrich und Fahnenbegleiter in der Vorstandschaft aktiv war und vor allem 20 Jahre das Amt des
- 1. Vorplattlers innehatte. Sein Engagement in der Jugendarbeit war ebenfalls Gold wert. Die Versammlung nutzten wir außerdem dazu, uns bei Renate und Georg Leinbach aufs Herzlichste zu bedanken. Schorsch wurde 1974 zum 1. Schriftführer gewählt und gestaltete von da an die Vereins chronik – rückwirkend von der Vereinsgründung 1957 an bis zum heutigen Tag – er pflegte und führte sie mit seiner Frau Renate zusammen liebevoll fort. Altes bewahren und Neues mitgestalten – Tradition und Brauchtum beleben Nachdem wir derzeit unser Waldfest mangels Zeit- und Helfermangel nur erschwert durchführen können, wollen wir heuer die alte Tradition der Fahrzeugsegnung aufnehmen. Früher war es gang und gäbe zu Ehren des Hl. Christophorus einen Feldgottesdienst mit Segensspende für alle Fahrzeuge zu begehen und um eine gute, unfallfreie Fahrt zu bitten. Das Christophorusfest findet am 20. Juli um 10:30 Uhr beim Walser-Stadl (Lothgasse südlich, Richtung Degerndorf) bei schönem Wetter statt. Natürlich darf hier der gemütliche Teil nicht fehlen und so laden wir im Anschluss alle zu einem geselligen Frühschoppen mit Kaffee-/Kuchenbar, Tänze der Trachtenkinder und kleine Spielstationen zum Mitmachen ein. Sollte es der Wettergott nicht so gut mit uns meinen, findet der Gottesdienst in der Münsinger Kirche (ebenfalls 10:30 Uhr) statt. Leider entfällt dann der Frühschoppen. ■ Ehrung der Mitglieder: (hinten v. l.) Anton Springer (2. Kassier), Michael Schmid, Renate Mörtl, Stephan Lanzinger und Lisa Grasl (1. Vorsitzende); (vorne) Renate und Schorsch Leinbach. CHRISTOPHORUS FEST HTEV “Seeröserl” Ammerland-Münsing e.V. Spielstationfür Kinderanschließend Frühschoppen Kaffee & Kuchen | Tanzeinlage der Trachtenkindero, nur bei schönem Wetter 20. Juli 2025 | 10:30 Uhr Walser-Stadl (südl. Lothgasse) Feldgottesdienst mit Fahrzeugsegnung Adresse Plakat zum Christophorus-Fest. Tourismustag und ein neuer Flyer Zahlreiche Touristinformationen aus dem gesamten Landkreis, Anbieter von „Urlaub auf dem Bauernhof“, Bergbahnen, Museumsbetreiber, der bayer. Hotel-und Gaststättenverband sowie einige innovative Einrichtungen präsentierten sich beim dritten Tourismustag, organisiert vom Tölzer Land Tourismus. Rund 30 Aussteller hatten ihren „Marktplatz“ im neuen Pallaufsaal von Münsing aufgebaut. Die IG Tourismus Münsing informierte dabei über ein neues Angebot: die Münsinger Hofladentour. Sie verbindet die landschaftliche Schönheit am Ostufer des Starnberger Sees mit regionalen Spezialitäten, frisch vom Erzeuger. Insgesamt zehn Hofläden im Gemeindegebiet Münsing sind in einem durch den Ambacher Verlag gestalteten Flyer aufgelistet. Die Idee dazu hatte Christine Mair, Inhaberin des Loth-Hof- Ladens. Zu haben ist der Flyer bei der Gemeinde Münsing und bei den meisten Mitwirkenden der Hofladen-Tour. Außerdem organisierte die IG unter der Federführung von Claudia Klostermeier das FingerFoodBuffett, sowie Getränke und eine Cafebar für den Tourismustag. Einige Mitglieder hatten sich bereit erklärt Leckereien zu backen, die von den Besuchern gern verkostet wurden. Die eingenommenen Spenden kommen dem Tourismus Münsing zugute. ■ Vereine Tourismus Münsing i.G. Der neue Hofladen- Folder: Erhältlich im Foyer des neuen Rathauses und bei den beteiligten Hofläden.
Zweigverein Münsing seit 1932 Vereine Frauenbund Münsing Rückblick: Was war los beim Frauenbund? Di., 25. Februar 2025 Kommt und lasst uns singen! Musikworkshop zu den Liedern des WGT 2025 Am Dienstag, 25. Februar, fand im Pfarrheim Münsing ein fröhlicher Musikworkshop zu den Liedern des Weltgebetstags 2025 statt. Unter dem Motto „Kommt und lasst uns singen!“ lernten die Teilnehmenden unter Anleitung von Anneliese Hofner, die klangvollen, lebensfrohen Lieder der Cookinseln kennen und sangen sie gemeinsam ein. Ein Abend voller Musik, Gemeinschaft und Vorfreude auf den kommenden Weltgebetstag! Fr., 7. März 2025 Weltgebetstag 2025 Cookinseln „Kia orana“, mögt ihr ein langes und erfülltes Leben haben! Am Freitag, 7. März, feierten wir im Pfarrheim Münsing einen stimmungsvollen, öku- menischen Gottesdienst zum Weltgebetstag 2025 unter dem Motto „Kia orana – Mögt ihr ein langes und erfülltes Leben haben“. Im Anschluss kamen viele Gäste noch bei Speisen und Getränken ins Gespräch. Dank Eurer großzügigen Spenden konnten 250 € gesammelt werden – ein wertvoller Beitrag zur Unterstützung von Frauen- und Mädchenprojekten auf der ganzen Welt. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Teilnehmenden! So., 30. März 2025 Gottesdienst zum Jahrtag der Vereine Am Sonntag, 30. März, feierten wir in der Pfarrkirche Münsing den Gottesdienst zum Jahrtag der Vereine. Gemeinsam gedachten wir unserer verstorbenen Vereinsmitglieder. Der Gesangsverein Münsing gestaltete die Feier musikalisch und sorgte für einen feierlichen Rahmen. Als Zeichen der Verbundenheit trugen die Vereinsmitglieder ihre blauen Schals. So., 13. April 2025 Kreuzweg-Andacht Am Sonntag, 13. April, fand in der Pfarrkirche Münsing eine besinnliche Kreuzweg-Andacht statt. Die musikalische Begleitung und die Gestaltung durch Christl Schmid machten die Andacht zu einem bewegenden Abend der Einkehr und Stille. So., 4. Mai 2025 Maiandacht Am Sonntag, 4. Mai, fand in der Pfarrkirche Münsing eine stimmungsvolle Maiandacht statt. Der Gesangsverein Münsing sorgte für die feierliche musikalische Umrahmung. Ein herzliches Dankeschön an Christl Schmid für die Organisation! Sa., 10. Mai 2025 Frauenfrühstück – „Weil du es wert bist!“ Ausflug zum Muttertag – Wanderung im Gemeindebereich mit Einkehr. Am Samstag, 10. Mai, fand bei herrlichstem Wetter unser besonderes Frauenfrühstück zum Muttertag statt. Unter dem Motto „Weil du es wert bist!“ machten wir uns gemeinsam auf zu einer gemütlichen Wanderung nach Höhenrain – mit anschließender Einkehr im Alten Wirt und guter Stimmung. Ein gelungener Mittag mit Bewegung, Austausch und Wertschätzung! Muttertagsbasteln im Eltern-Kind-Treff Im Eltern-Kind-Treff fand ein kreativer Vormittag statt, bei dem die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern Geschenke zum Muttertag bastelten. Es wurde mit viel Freude und Liebe kreativ gearbeitet. Ein wunderschöner Anlass, um die Mütter zu ehren und gemeinsam Zeit zu verbringen. Es darf auch leicht gehen! Petra Bertleff | Heilpraktikerin Petra Bertleff | Heilpraktikerin Ammerlander Straße 27 82541 Münsing 08177 / 99 70 34 [email protected] Über Ihren Besuch in meinen Räumlichkeiten freue ich mich sehr. Gerne komme ich auf Wunsch auch zu Ihnen nach Hause. Petra Bertleff Petra Bertleff Naturheilpraxis • AKUPUNKTUR • AKUPUNKTUR • IMMUNTHERAPIE • IMMUNTHERAPIE • KINESIOLOGIE • KINESIOLOGIE • BIO-DIAGNOSTIK • BIO-DIAGNOSTIK · AKUPUNKTUR · IMMUNTHERAPIE · BIO-DIAGNOSTIK · KINESIOLOGIE KINDERHEILKUNDE
Do., 19. Juni 2025 Fronleichnam in Berg Am Donnerstag, den 19. Juni feierten wir das Fronleichnamsfest mit Gottesdienst und Prozession. Auch wenn keine gemeinsame Teilnahme des Frauenbundes geplant war, gab es die Möglichkeit durch das Tragen des blauen Schals ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit zu zeigen. Danke an alle, die dabei waren und den Tag mitgeprägt haben! Kommende Veranstaltungen Sa., 12. Juli 2025, ab 10:00 Uhr Frauenfrühstück – „Weil du es wert bist!“ Dieses Mal erwartet uns ein spannender Besuch im Ohnverpackt-Laden in Wolfratshausen, bei dem wir den nachhaltigen Einkaufsalltag live erleben können: Welche Behälter bringen die Kund*innen mit? Wie funktioniert das mit der Hygiene? Welche Herausforderungen gibt es im Alltag? Die Inhaberin gibt uns nicht nur interessante Einblicke in den laufenden Betrieb, sondern erlaubt auch einen Blick hinter die Kulissen – inklusive Lagerbesichtigung und Infos zu den besonderen Anforderungen eines biozertifizierten Ohnverpackt-Ladens. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Vormittag voller Austausch, neuen Perspektiven und natürlich auch Frühstück! Du möchtest dabei Sein? Dann melde dich an bei: [email protected] Handy: 0151-55607532 [email protected] Handy: 0174-6323947 Sa.,13. September, 10:00 Uhr Frauenfrühstück – „Weil du es wert bist!“ Thema wird per Whats-App und Aushang in der Gemeinde bekannt gegeben. Du kannst dich gerne in die Whats-App-Gruppe aufnehmen lassen, um aktuelle Informationen zu erhalten. Bitte einfach kurze Nachricht an Carola Frank oder Tanja Munzinger (siehe oben). Sa., 20.September 2025 Gemeinsam unterwegs – Musicaltag 2025 Busfahrt ins Festspielhaus Neuschwanstein Abfahrt: 10:00 Uhr, Dorfplatz Münsing Musical: „Cinderella“ (ab 14:00 Uhr) Rückfahrt: ca. 17:00 Uhr Ankunft ca. 19:00 Uhr Kosten: 42 € Mitglieder/Angehörige 56 € Nichtmitglieder Mittagessen (Selbstzahler, kleine Auswahl) Anmeldung: ab sofort bis 31.07.2025. Bitte Überweisung mit Vereine Frauenbund Münsing Willkommen im Fünfseenland ! Rundumbetreuung in allen Immobilienfragen Ihr Zuhause liegt uns am Herzen, so wie der etwas andere Umgang mit Ihrem Eigentum als Makler aus der Region. Individuell, persönlich, vertraulich – und immer von Mensch zu Mensch. Für vorgemerkte Kunden suchen wir Häuser, Grundstücke und Wohnungen. Wir werten Ihr Eigentum kostenlos ein, nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Landhäuser, Villen, Grundstücke, Sonderimmobilien Angabe der Namen an folgendes Konto: Frauenbund Münsing DE55701664860003211142 Die Teilnahme ist begrenzt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit.
- 3. Münsinger Kindersachen- Flohmarkt Der nächste Kindersachen- Flohmarkt im Pfarrheim Münsing ist in Planung! Es wird bereits der 3. Münsinger Flohmarkt rund ums Kind – mit vielen tollen Angeboten und Gelegenheiten zum Stöbern und Verkaufen. Wer gerne mitmachen oder bei der Organisation helfen möchte, kann sich gerne melden bei: Sandra Bauer, Handy: 0162-8701911 Weitere Infos folgen. Regelmäßige Treffsjeden 1. Donnerstag im Monat, 14:00 Uhr im Pfarrheim Offener Handarbeits- und Basteltreff – „Pack die Wolle ein!“ Hobbybastler und Handarbeiter sind hier willkommen, um in geselliger Runde kreativ zu sein und sich auszutauschen. Nähere Informationen bei Christl Schmid, Tel. 8095 jeden zweiten Freitag, 9:30 bis 11:00 Uhr im Pfarrheim Eltern-Kind Treff Der Treff bietet eine Anlaufstelle für alle Mütter/Väter, die den Austausch suchen und dabei Spielkameraden für ihre Kinder bis zum Kindergartenalter finden wollen. Anmeldung & Information: Sandra Bauer, Handy 0162- 8701911 oder Nadine Pölt, Handy 0160-96042915 ■
Vereine Kath. BV Münsing Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wir starteten in unser Burschenvereinsjahr mit der Jahreshauptversammlung im Februar, auf der wir eine neue Vorstandschaft wählten. Neue Vorstandschaft stellt sich vor Neu in seinem Amt ist unser erster Vorstand Maxi Schmid, unterstützt wird er von Benedikt Huber. Wie die Jahre zuvor hat Rosalie Bäumler die finanzielle Übersicht, dieses Mal gemeinsam mit Max Ferstl. Die Aufgabe der ersten Schriftführerin übernimmt Katharina Bruckmeir, als zweite Schriftführerin wurde Magdalena Geigl gewählt. Georg Huber und Seppi Sebald amtieren als Beisitzer. Wir möchten uns auch hier nochmal bei der ausgeschiedenen Vorstandschaft bedanken, für all die großartigen Festl, Aktionen und Ausflüge. Es war immer a Riesengaudi! Ein besonderes Jubiläum wurde bei der Jahreshauptversammlung gefeiert. Seit 50 Jahren sind auch Mädels im BV Münsing dabei. Mittlerweile können wir es uns ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Burschentheater Nach intensiver Probezeit für unsere Theatergruppe und sehnsüchtiges Warten für Theaterfans, war es an Ostern so weit. In Münsing gab‘s wieder Theater. Zehn motivierte Vereinsmitglieder spielten das Stück „Nix für Schwache Nerven“, erst-Katholischer Burschenverein Münsing (v. l. o.) Rosalie Bäumler, Katharina Bruckmeir, Georg Huber, Max Ferstl, Seppi Sebald, Magdalena Geigl, Maxi Schmid, Benedikt Huber. mals unter der Regie von Georg Schmid. Die Bühne des Pallaufsaals wurde zum Schloss umgestaltet und das Publikum wurde humorvoll in die Welt der Gespenster geführt. Ein voller Erfolg, bei drei ausverkauften Aufführungen. Danke an alle HelferInnen, die das ermöglicht haben. Weinfest und Oldtimertreffen 2025 Unser traditionelles Weinfest findet heuer am 5. September statt, dazu laden wir herzlich ein. Wie immer ab 19:00 Uhr am Bartlstodl. Schnappt euch am Eingang ein Weinglas und probiert unsere ausgewählten Weine, dazu gibt es noch eine schmackhafte Brotzeit und Danzlmusik. Am 7. September ist das 9. Münsinger Oldtimertreffen. Bei schönem Wetter findet eine Rundfahrt durchs Dorf statt, auch du kannst mit deinem Oldtimer mitfahren, die Anmeldung ist am Sonntag vor Ort möglich. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Ihr Katholischer Burschenverein Münsing ■ Wie immer gute Stimmung beim Weinfest im Bartlstadl. HOFBÄCKEREI & HOFLADEN Freitags von 8 Uhr bis 19 Uhr geöffnet Angerbreite 39, 82541 Degerndorf Tel: 08171/17229
www.hofbäckerei-derleder.de Holzofenbrot und mehr Regionale Produkte direkt vom Erzeuger Derleder Lauterbachstr. 2, 82538 Geretsried, Tel. 08171/20348 [email protected] Wir suchen eine/n erfahrenen und zuverlässigen Kfz-, Land- oder Baumaschinenmechatroniker/in. Sie haben Erfahrung im technischen Bereich und können mit einer selbstständigen Arbeitsweise überzeugen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbungoder schauen Sie doch persönlich vorbei! Land- und Baumaschinenmechatroniker Kfz-Mechaniker/Mechatroniker Gesellen / Meister (m/w/d)
Vereine Tourismus Münsing IG Vereine Aktionskreis Eine Welt e. V. Das wollen wir aus dem Jahr 2024 berichten: Auch in diesem Jahr konnten wir unsere Veranstaltungen mit Erfolg durchführen. Das ganze Jahr wurde gebastelt, gestrickt, gemalt und gebacken, es wurden Kränze gebunden und mehr. Zusätzlich haben Geldspenden unser Budget erhöht, und deshalb danken wir allen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben, und wir so unsere Projekte weiterführen konnten. Ostermarkt Der Ostermarkt, mit Türkränzen, Gebasteltem und Gestricktem, sowie bemalten Ostertisch-Kerzen, Türkränzen und sonstiger Osterdeko war erfolgreich und fast leergekauft. Pflanzenmarkt Auch der beliebte Pflanzenmarkt, den wir bei gutem Wetter und vielen netten Gesprächen wieder auf dem Dorfplatz mit vielen verschiedenen, selbst gezogenen und einigen gespendeten Gemüse- und Blumenpflanzen veranstalteten, war grandios.
Adventsmarkt Am 1. Adventsonntag fand nun zum dritten Mal der beliebte Adventsmarkt zusammen mit vielen Vereinen und Einzelverkäufern statt. Dank an Pfarrer Kirchbichler, der uns wieder das Pfarrheim, sowie den Vorplatz zur Verfügung stellte. Noch besonderer Dank gilt dem Burschenverein Münsing, sowie dem Trachtenverein für die Spende an den Aktionskreis. Auch der Familie Strobl (Kölbl) sei ganz herzlich gedankt für das wunderschöne Tannengrün zweier Bäume sowie den Turmbläsern für die wunderbare Einstimmung auf den Advent. Das Adventsliedersingen mit allen Gästen, das Bernhard Reiser zusammen mit Franz Haidu im Freien, sowie im Pfarrsaal eingeführt hat, kam sehr gut an. Ebenso das „Cuarteto Madera“ mit den vier Mädchen (Frieda und Regina Leis, sowie Valentina und Katharina Danner) unter der Leitung von Josef Leis, erfreute die Zuhörer. Unser Dank gilt auch ihnen allen. Ein Markt in wunderbarer Atmosphäre und vorbildlicher Zusammenarbeit, der nicht nur finanziell erfolgreich war, sondern auch ein Treffen mit vielen netten Menschen und guten Gesprächen. Auch für dieses Jahr ist der Adventsmarkt wieder geplant. Die Vorbereitungen beginnen im September. Was wir unterstützen konnten: ● Für den Unterhalt der St.Vincent-Pallotti-Schule wurden 10.000 € freigestellt ● 34 Patenschaften ebenfalls für die Schule, in Höhe von 5.160 € ● Für HIV-infizierte Mädchen u. Jugendliche in Indien, die von den Vincent-Pallotti-Schwestern aufgenommen wurden, zum Teil Waisen sind oder auf der Straße landeten und von den Schwestern eine Schulausbildung und sonstige wichtige Kenntnisse für ihr Leben erhalten, wurden wieder
- 2.000. € überwiesen. ● Mädchen und Frauen aus dem „Mutter-Theresa- Nähcenter“ erhielten die fehlende Summe für notwendige Nähmaschinen in Höhe von 5.280 € Monika Danner ■ Medizinische Fußpflege Termine nach Vereinbarung Das „Mutter-Theresa-Nähcenter” konnte endlich die fehlenden Nähmaschinen anschaffen. Hier krümelt nur einer! kruemelundkorn Eine Oberin der Schule in Indien
Vereine Schützengesellschaft Edelweiß Ammerland Die Edelweiß-Schützen Ammerland bauen mit Begeisterung ihr Vereinsleben auf Gemeindepokal schießen Bereits beim Gemeindepokalschießen vom 14. und 15. Februar 2025, das dieses Jahr die Schützengesellschaft 1889 Degerndorf veranstaltet hat, zeigte unsere Mannschaft sehr gute Schießleistungen. Nikolas Knoll gewann die Ehrenscheibe mit einem 78,3 Teiler, die ihm am Sonntag, 23.02.2025, bei der Preisverteilung vom Schützenmeister Rupert Bierbichler überreicht wurde. Jahreshauptver-sammlung Am 21.02.2025 fand unsere jährliche Hauptversammlung im neuen Vereinsstüberl im Ammerland statt. Einstimmig wurde Maria Lanzinger zum neuen Jugendsportleiter gewählt und ihr Vater, Hans Lanzinger, spendete dazu das Lichtgewehr für die Jugendlichen zum Üben. Wir gratulieren Maria Lanzinger sehr herzlich zu ihrer bestandenen Ausbildung zur Übungsleiterin. Josef Lanzinger ehrte noch Schützinnen und Schützen für ihr Engagement beim Ausbau des Schießstandes und bei der gelungenen 121. Jubiläumsfeier 2024. Traditionelles Fischessen Die Faschingswoche beendeten wir mit einem Fischessen zusammen mit der Feuerwehr Ammerland am Aschermittwoch, 05.03.2025. Bei den Ehrengästen war auch unser stellvertredender Landesschützenmeister Stefan Fersch vom Gau Starnberg mit seiner Frau dabei. Den Fisch spendierte Matthias Sebald (Hoffischer). Herr Fersch schwärmte: „So ein tolles und leckeres Fischessen bekommt man selten“. Königsschießen Am 14.03.2025 veranstalteten die Edelweiß-Schützen das Königsschießen. Bei den vielen schönen Preisen, die unser Schützenmeister, Josef Lanzinger, wieder sehr geschmackvoll zusammenstellt hatte, fiel manchem Schützen die Auswahl schwer. ● 1. Platz: Michael Auer mit einem 30,6 Teiler ● 2. Platz: Christian Singer mit 100 Ringen ● 3. Platz: Karl Brunnbauer mit einem 50,4 Teiler Isolde Gries, die bereits 2024 Schützenkönigin wurde, verteidigte Ihre Königswürde und gewann auch diese sehr schöne Königsscheibe. Die Schützenkönigin ließ es sich nicht nehmen und spendierte mit ihrem Preisgeld den Schützinnen und Schützen das Essen und die Getränke. Wurstkönig wurde Wolfgang Rauch, und den Titel „Brez’n Königin“ eroberte Gesine Stürner-Cantz. 67. Gauschießen Beim 67. Gauschießen in der Schießstätte Starnberg war unsere Beteiligung mit 13 Teilnehmern sehr gut. Wir belegten damit den 10. Platz der Meistbeteiligung. Die Edelweiß-Schützen machen begeistert mit dem Schießsport weiter. Kommende Termine: Sonntag, 29.06.2025: Tag der offenen Tür, Beginn: 11:00 Uhr Freitag, 25.07.2025: Saisonabschlussgrillen Die Übungsabende sind 14-tägig jeweils am Freitag, und die Sommerpause beginnt am 26.07.2025. Isolde Gries ■ Nikolas Knoll Frisch gebackene Übungsleiterin: Maria Lanzinger (l.). Die geehrten Mitglieder im Foyer des Schützenheims Ammerland. (v.l.n.r.) Gesine Stürner-Cantz, Isolde Gries, Wolfgang Rauch
Vereine Schützen-Gesellschaft Almenrausch Was war los bei den Schützen? Faschings & Partnerschießen Am 28 Februar, dem Ruaßigen Freitag, machten wir ein Faschingsschießen mit den Höhenrainern zusammen, alle durften sich verkleiden. Nach der Auslosung eines Partners durften wir mit Auflage auf der Schulter unseres Partners Schießen .Bei der späteren Preisverteilung wurden die mitgebrachten Wichtelgeschenke vergeben. Wir hatten sehr viel Spaß. Internes Zimmer stutzen Schießen Am 14. März veranstalteten wir unser alljährliches Internes Zimmerstutzenschießen mit Fleischpreisen, und dem Ausschießen der Geburtstagscheibe zum 60. Geburtstag von Tino Lehn. Die Zimmerstutzen-Scheibe gewann Sebastian Irmler. Die Geburtstagsscheibe wurde von Ferdinand Graf gewonnen. Königsschießen und Pokalschießen vor der Sommerpause Am 11. und 12. April hatten wir das alljährliche Königs und Pokalschießen, und am 26. April war dafür die Preisverteilung, bevor wir in die Sommerpause gingen. Bei dieser Gelegenheit konnte von der Jungend der Kosian-Karl Gedächtnispokal ausgeschossen werden, der jedes Jahr mit Süßigkeiten gefüllt wird. Ziel war 36 Ringe zu erreichen. Es gab zu aller Überraschung zwei zweite Plätze und zwei vierte Plätze durch Gleichstand. Kosian-Karl Gedächtnis pokal
- 1. Platz Marie Heckel
- 2. Platz Tobias Loy
- 2. Platz Simon Kiesl
- 4. Platz Ella Bernwieser
- 4. Platz Laura Irmler Buntes Treiben beim Faschings- und Partnerschießen. Zu zweit machts viel Spaß. Tino Lehn (l.) u. Ferdinand Graf. Sebastian Irmler u. F. Graf. Es wurden noch der Glückspokal, Meisterpokal, Schuss auf Glück ( früherer Rückwärtspokal) und Punktpokal. Glückspokal Jugend
- 1. Maximilian Loy
- 2. Carlotta Lechner
- 3. Xaver Irmler Punktpokal Jugend
- 1. Maximilian Müller
- 2. Ella Bernwieser
- 3. Marie Heckel Meisterpokal Jugend
- 1. Tobi Loy
- 2. Maxi Loy
- 3. Ella Bernwieser Glückspokal Allgemein
- 1. Marco Manhart
- 2. Elisabeth Mehnert
- 3. Anja Ruhdorfer Punktpokal Allgemein
- 1. Peter Bromberger
- 2. Margit Maier-Marth
- 3. Marco Manhart Meisterpokal Luftgewehr Auflage
- 1. Ferdinand Graf
- 2. Peter Graf
- 3. Karl Schöpf Luftpistole Meisterpokal
- 1. Anton Maier
- 2. Andreas Maier
- 3. Franziska Maier Luftgewehr Herren Meisterpokal
- 1. Andreas Bartl
- 2. Sebastian Irmler
- 3. Marco Manhart Luftgewehr Damen Meisterpokal
- 1. Katharina Hohenadl
- 2. Cornelia Heckel
- 3. Anja Ruhdorfer Meisterpokal Zimmerstutzen
- 1. Peter Bromberger
- 2. Ferdinand Graf
- 3. Karl Schöpf Die Königscheibe wurde auf drei Scheiben ausgeschossen – Blau, Grün, Rot. Die Gewinnerscheibe wurde bei der Presiverleihung ausgelost. Dieses Jahr war es die blaue Scheibe. Unsere neuen Könige für 2025 Jugend
- 1. Ella Bernwieser
- 2. Tobias Loy
- 3. Peter Kiesl Luftpistole
- 1. Margit Maier-Marth
- 2. Franziska Maier
- 3. Josef Phab Luftgewehr
- 1. Katharina Hohenadl
- 2. Marco Manhart
- 3. Karl Schöpf Schuss auf gut Glück (Rückwärts Pokal)
- 1. Tobias Loy
- 2. Florian Graf
- 3. Sebastian Irmler Der Beste Schuss auf die Ehrenscheibe gelang Sebastian Irmler mit einem 50 Teiler, gefolgt von Katharina Hohenadl mit einem 162,1 Teiler und als dritter im Bunde Anja Ruhdorfer mit einem 171,8 Teiler. Zimmerei, Sägewerk, Holzbau, Holzhandlung, geprüfter Restaurator im Zimmererhandwerk Dachstühle, Holzhausbau, Bedachungen, Balkone, Zaunbau, Stegbau, Hallenbau, Sanierungen Alois & Thomas Wild GbR, Lohacker 10, 82335 Berg Telefon: 0160-94592525, Email: [email protected] www. zimmerei-wild.de
Sommerpause Im Moment haben wir Sommerpause. Ab dem 12. September geht es wieder Los. Schießen wie immer für die Jugend ab 17:30 Jeden Freitag findet ab 18:30 Uhr unser Übungsschießen statt. (die Jugend beginnt ab 17:30 Uhr) Interessierte (egal ob man nur mal zuschauen will, oder selbst mal probieren) sind natürlich jederzeit willkommen. Gut Schuss T. Lehn ■ (Vorne v.l.n.r.) Sebastian Irmler (Ehrenscheibe), Maximilian Loy (Glückspokal), Margit Maier-Marth (Luftpistolen König), Marie Heckel (Kosian-Karl Gedächtnispokal), Katharina Hohenadl (Luftgewehr König & Meisterpokal Damen), Peter Bromberger (Punktpokal & Meisterpokal Zimmerstutzen). (Hinten v.l.n.r.) Anton Maier (Meisterpokal Luftpistole), Tobias Loy (Meisterpokal), Ferdinand Graf (Meisterpokal Auflage Hacklstecken), Marco Manhart (Glückspokal), Andreas Bartl (Meisterpokal Luftgewehr Herren). Vereine Yachtlub St. Heinrich Regatta-ankündigung 19. Juli 2025 Roman-Strobl-Gedächtnispreis & St. Heinrich Cup Der Yachtclub St. Heinrich lädt auch dieses Jahr alle Seglerinnen und Segler herzlich zum St. Heinrich Cup (Einrumpfboote) sowie zum Roman-Strobl-Gedächtnispreis (Mehrrumpfboote) ein. Die Regatta findet am 19. Juli 2025 im südlichen Seengebiet, circa zwischen St. Heinrich, Bernried und Ambach, statt. Der St. Heinrich Cup zählt dabei als Wertungslauf zur begehrten Starnberger Seenmeisterschaft. Alle Informationen zur Regatta und Ausschreibung sind auf der neuen Website ycsth. de zu finden. Eine Anmeldung über www.manage2sail.com ist bereits möglich. Spannende Wettfahrten werden erwartet Der Yachtclub St. Heinrich freut sich auf erfolgreiche und spannende Regatten sowie gute Wetterbedingungen und lädt alle Seglerinnen und Segler zur Teilnahme ein. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg. ■ Sauber g’spart! © Martin Bolleesb.de Mit Gas, Ökostrom und Wärme. Vereine Schützen-Gesellschaft Almenrausch • Saiblingsfilets nach Matjes-Art • Kaltgeräucherte Filets, Salate • Geräuchertes Saiblingsfilet mit Sauerrahmschmand und Lachs Für Ihre Feier oder Partybereiten wir auf Bestellung Canapes und Fischplatten in verschiedenen Variationen. Hacklgasse 2, Münsing ∙ Tel. 08177/436 ∙ Fax 8938 ∙ [email protected] • Möbel + Innenausbau • Küchen + Saunabau • Fenster + Türen • Treppen + Geländer Schreinerei Will
Vereine Wasserwacht Ammerland Ramadama Einmal mehr wird deutlich, dass die Wasserwacht nicht nur für Sicherheit an unseren Gewässern sorgt, sondern sich ebenso aktiv für den Umweltschutz engagiert. Bei der Aktion Ramadama, einer bayernweiten Aufräum aktion, sammelten unsere zahlreichen Mitglieder Müll im Gemeindebereich. Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst Zur Vorbereitung auf die Wachsaison haben neun Mitglieder ihren Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst im Hallenbad Geretsried aufgefrischt oder neu erworben. Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde, die uns durch ihre Unterstützung das Training im Hallenbad ermöglicht. Start in die Wach saison 2025 Mit frischer Motivation und gestärktem Teamgeist ist die Wasserwacht Ammerland in die diesjährige Wachsaison gestartet. Die Wacheinweisung Anfang Mai markierte den offiziellen Wachbeginn zum 17.05.2025. Sicherheit am und im Wasser hat für uns oberste Priorität. Mit der Einweisung und dem Start der Wachsaison stellen wir sicher, dass unsere Rettungskräfte bestens vorbereitet und die Station vollständig einsatzfähig ist. Beim Wachsaisonstart wurden nicht nur die Geräte und Fahrzeuge überprüft, sondern ein Teil der Mitglieder war in Ammerland unterwegs für die Schierlingsbekämpfung. Der Gefleckte Schierling ist eine sehr giftige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler. Er sieht Petersilie oder Möhre ähnlich, hat aber rot gefleckte Stängel. Die Pflanze enthält das Nervengift Coniin, welches in kleinen Mengen schon tödlich sein kann. Schierling ist leicht zu verwechseln und deshalb besonders gefährlich. Neu ausgebildete Wasserretter Gleichzeitig fand ein besonderer Meilenstein für die Einsatzbereitschaft am See statt. Insgesamt acht Mitglieder der Ortsgruppe haben erfolgreich den anspruchsvollen Wasserretter-Lehrgang absolviert. Hier wurde unter anderem das Retten mit dem Motorrettungsboot sowie eine Vermisstensuche trainiert. Zudem verbrachte der Kurs einen Tag an der Isar in Geretsried, um den Fließwasserteil praktisch zu üben. Ein besonderes Highlight war die Übergabe der Urkunden an die frisch ausgebildeten Wasserretter. Der mehrwöchige Lehrgang umfasste neben intensiven Schwimm- und Rettungsübungen auch medizinische Notfallversorgung und Teamarbeit unter realistischen Bedingungen. Diese Ausbildung ist körperlich und mental fordernd – und ein echter Beweis für das Engagement unserer Ehrenamtlichen. Die Wasserwacht Ammerland braucht dich! Die Wasserwacht Ammerland lebt vom Engagement freiwilliger Helferinnen und Helfer – wir suchen dringend Verstärkung! Egal ob als aktives Mitglied im Wachdienst, als Sanitäter*in oder in der Jugendarbeit: Wer Lust hat, Teil eines motivierten Teams zu werden, spannende Aufgaben zu übernehmen und Menschen in Not zu helfen, ist bei uns herzlich willkommen. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern, Spendern und Beteiligten für die wertvolle Arbeit. „Wir helfen zu Wasser und zu Land, Ihre Wasserwacht Ammerland.” Spendenkonto: BRK Bad Tölz-Wolfratshausen DE13700543060000001222 BIC: BYLADEM1WOR Verwendungszweck (bitte unbedingt angeben!): „Wasserwacht Ammerland” ■ Viele fleißige Helfer sammelten Müll im Gemeindegebiet. Haben ihr Wissen aufgefrischt. Bei der Wacheinweisung. MISCHERFAHRER (m/w/d) GESUCHT #teamITB #bauheldengesucht Die ITB Isar Transportbeton GmbH als Teil der Krämmel Unternehmensgruppe liefert mit Sitz in Königsdorf schnell, pünktlich und zuverlässig Beton und Mörtel auf Baustellen im Umkreis von 30 Kilometern. Wir suchen ab sofort einen MISCHERFAHRER (m/w/d) mit Führerscheinklasse C/CE (Kennziff er 95) – in Vollzeit, Teilzeit oder saisonal. Zu Ihren Aufgaben zählen das Fahren des Mischerfahrzeugs, das Be- und Entladen von Beton sowie die Pfl ege und Instandhaltung des Fahrzeugs. Was Sie bei uns erwartet: ■ Neuwertiger Fuhrpark ■ Keine Wochenendarbeit ■ Unbefristete Anstellung und faire Bezahlung Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei Sepp Oliv: 0151/44018090 oder 08171/529911
Vereine Freiwillige Feuerwehr Ammerland Werksbesichtigung bei Lentner Am 3. Mai machten sich acht Mitglieder der Ammerlander Wehr auf nach Hohenlinden (Landkreis Ebersberg) zur Fa. Lentner. Die Firma hat den Auftrag für den Bau des neuen LF10, der auf einem Unimog-Fahrgestell erfolgt, das bereits im Werk angeliefert wurde. Mit dem Aufbau ist nun begonnen worden, so dass das Fahrzeug voraussichtlich noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden kann. Sehr eindrucksvoll wurden uns die Arbeitsabläufe und das gesamte Werksgelände vorgestellt. Leistungsprüfung bestanden Stolz präsentierten sich Uli Denk und Dr. Sebastian Helgert nach bestandener Leistungsprüfung in Holzhausen. Schweißtreibend und anstrengend war die Trupp-Mann-Ausbildung. Aber am Ende hatte sich der ganze Aufwand doch gelohnt, und die beiden Kameraden konnten das verdiente Abzeichen in Empfang nehmen. Kommandant besteht Führerscheinprüfung Unser 1. Kommandant, Markus Geigel hat die Führerscheinprüfung für das neue Löschfahrzeuges bestanden. Die Ausbildungs- und Prüfungsgebühren werden von der Gemeinde mit 2.100 € und der Feuerwehr mit 500 € bezuschusst, so haben sich nun fünf weitere Freiwillige gemeldet, um die nötige Fahrlizenz zu erhalten. Kurzweilige und realitätsnahe Monatsübungen Die letzten Übungen fokussierten sich besonders auf technische Hilfeleistungen. In einem Fall wurde eine Personenrettung aus einem Schacht geübt und das andere Mal wurde die Befreiung einer eingeklemmten Person nachgestellt. Teilnahme an der 150-Jahrfeier der FF Dorfen Am 1. Juni war es soweit, die FF Dorfen konnte auf ihr 150-jähriges Bestehen zurückblicken und feierte dies gebührlich in einem großen Festzelt. Vorher wurde eine kirchliche Messe am Dorfener Höhenrücken mit einer eindrucksvollen Weitsicht über Wolfratshausen bis zur Alpenkette zelebriert. Für die Ammerlander Feuerwehr war es natürlich Ehrensache, dass wir der Einladung der Dorfener Kameraden gefolgt sind. ■ Jahreshaupt versammlung Am 25.03.2025 fand die sehr gut besuchte Jahreshauptversammlung des Vereins statt. Mit einem Vortrag von Gisela Hafemeyer aus Andechs: „Es grünt so grün in unseren Gärten – Küchen- und Wildkräuter zum Verfeinern von Speis und Trank” wurde den Vereinsmitgliedern das Kochen mit Kräutern schmackhaft gemacht. Außerdem hatte Frau Hafemayer Kostproben von verschiedenen Kräuterspezialitäten dabei, die probiert werdenkonnten. Ehrungen und neue Mitglieder Für 25-jährige Treue zum Verein wurden geehrt: Silvia Reichart und Daniela Braun. Als Neumitglieder wurden begrüßt: Hans Schmid, Julia Ritzl, Veronika Schöffmann und Catrin Kobres Muttertagsbasteln Viele Kinder waren wieder beim alljährlichen Muttertagsbasteln im alten Schulhaus in Holzhausen mit Eifer dabei. Sie konnten lustige Dosenfiguren basteln, in die Kräuter gepflanzt wurden. ■ Vereine Gartenbau- & Verschönerungsverein Holzhausen-Ambach Gartenbauverein Holzhausen (hinten v.l.n.r.) Gisela Hafemeyer, Silvia Reichart, Veronika Schöffmann, Peter Braun (in Vertretung für Daniela Braun), Catrin Kobres, Julia Ritzl und vorne kniend die 1. Vorsitzende Rosi Geiger Die Kinder hatten viel Spaß beim Basteln der lustigen Dosenfiguren. Nach bestandener Prüfung. Markus Geigel (r.) vor dem LF 10. Schachtrettung einer Person. Beim Festzug der Dorfener Feuerwehr.
Veranstaltungskalender Datum Uhrzeit Veranstaltung Veranstalter Ortjeden zweiten Freitag 9:30- 11:00 Eltern-Kind-Treff Kath. Frauenbund Pfarrheim Münsingjeden ersten Do im Monat 14:00 „Pack die Wolle ein” offener Basteltreff Kath. Frauenbund Pfarrheim Münsing Juni Sa, 21. 6. oder 28. 6. 18:00 Johannifeier Münsing Burschenverein Münsing Kammerlohberg Sa, 28. 6. 16:00 Café der Begegnung Helferkreis und Pfarrgemeinderat Münsing Pfarrheim Münsing So, 29. 6. 11:00 Tag der offenen Tür Edelweiß Schützen und Feuerwehr Ammerland Feuerwehr -und Schützenhaus Ammerland Juli Sa, 12. 7., 10:00 Frauenfrühstückkath. Frauenbund Ohnverpackt Laden Wolfratshausen Sa, 12. 7. 18:00 Dämmerschoppen Burschenverein Ammerland Elzerberg, Ammerland Sa, 19. 7. & So, 20. 7. 11:00 Holzhauser stellen ausversch. Veranstalter In ganz Holzhausen Sa, 19. 7. ca. 10:00 Roman-Strobl-Gedächtnispreis & St. Heinrich Cup Yachtclub St. Heinrich Clubgelände YCStH, Buchscharnstr. 9 So, 20. 7. 10:00 Frisch geschreinert! Gesellenstückausstellung Schreinerinnung Miesbach – Bad Tölz – Wolfratshausen Pallaufsaal So, 20. 7. 10:30 Christophorusfest Trachtenverein „Seeröserl” Walserstadl Sa, 26. 7. 16:00 Café der Begegnung Helferkreis und Pfarrgemeinderat Pfarrheim Münsing August Fr, 8. 8. 10:30 Schnupperschießen Almenrausch Schützen Schützenkeller Hartlweg Münsing September Fr, 5. 9. 19:00 Weinfest kath. Burschenverein Münsing Bartlstadl So, 7. 9. 10:00 Oldtimer Treffenkath. Burschenverein Münsing Bartlstadl Sa, 13. 9. 10:00 Frauenfrühstückkath. Frauenbundwird noch mitgeteilt Sa, 20. 9. 10:00 Musical Tag kath. Frauenbund Neuschwanstein (Abfahrt Dorfplatz) Marktplatz Aus Münsinger Unternehmen Anfang Mai fand die feierliche Eröffnung des neuen Büros von Michael Döhla statt. Zu diesem besonderen Anlass waren zahlreiche Gäste geladen, darunter Vertreter der Gemeinde, der Freiwilligen Feuerwehr, der Schützen und der Wasserwacht. Auch viele Arbeitskollegen und Kunden ließen es sich nicht nehmen, vorbeizukommen und die modern eingerichteten neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, die neuen Büroflächen zu präsentieren und in entspannter Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Es gab eine Auswahl an köstlichem Fingerfood und erfrischenden Getränken, die bei den Gästen großen Anklang fanden. Die Regionalgeschäftsstelle besteht bereits seit 2009 und hat nach einem sechsjährigen Intermezzo in St. Heinrich nun seinen neuen Standort in Ammerland gefunden. „Die Eröffnung war ein voller Erfolg und ein gelungener Start in eine neue Ära für uns.“ so Michael Döhla. „Wir suchen momentan Unterstützung in unterschiedlichsten Bereichen“, so Döhla weiter, „Vor allem im Außendienst und auch in der Assistenz haben wir nun den Platz, den Bedarf haben wir schon länger“. ■ Büroeröffnung Anfang Mai Deutsche Vermögensberatung jetzt in Ammerland Neue Räume für Mchael Döhla im Ammerlander Feuerwehrhaus.
Auto & Mobilität Autohaus Graf 100 Autohaus May Autoservice Icking Fahrräder Kobres
Finanzen & Beratung BK Management Kaiser Immobilien Sparkasse Steuerber. v. Heydebrand 13 Vermögensber. Döhla VR Bank
Einkauf & Handel Agrobs Futtermittel Bäckerei Krümel & Korn 85 Edeka Graf Fischerei Sebald Hairgstylt Hofbäckerei Derleder Lagerhaus Graf OMG Buchhandlung World of Wine
Gastronomie Café Waldhauser Pizzeria Pinocchio
Handwerk & Bau Auhorn + Bauer Baum- u. Garten Grötz 49 Baum- u. Garten Ritzl Brandschutz Bauer Brano Bau Fliesen Andreas Bigalk 80 Fliesen Schöpf Fliesen Zündorff Gartengeräte Müller Gartengestaltung Hell 67 Gartenbau Kiesl Haekelisby Sisi Haustechnik Schneider 35 Ingenieurbüro Holzer Malereibetrieb Pixner 50 Malerbetrieb Breiter Malerbetrieb Knebl Polsterei Bäuml Sanitär Oberrieder Schmied Tom Carstens 57 Schmiede Werner Schreinerei Huber Schreinerei Leinbach Schreinerei Strobl Schreinerei Will Wendt Spenglerei Zimmerei Schurz Zimmerei Wild
Gesundheit & Soziales Aloe Haus Bernwieser Orthopädie 31 Bestattung Döhla Bestattung Klein Fußpflege Petersberger 64 KFO 5 Seen Kieferothopäde Eurasb. 16 Naturheilpraxis Bertleff 78 Ostufer-Apotheke Praxis Dres. Kolbinger Praxis Dr. Korntheuer Praxis Michaela Metz Real Eyes Dr. Turtur Tierarztpraxis Dr. Rütz Zahnärzte Münsing
Kosmetik & Wellness Kosmetik Neubert
Energie & Elektronik Elektro Ramerth Elektro Will Copter Service Berg Handyladen Tino Lehn Fotografie Energie Südbayern Energieservice Bäumler 47
Kultur Holzhauser Musikstage 61
Stellenanzeigen Ergotherapie Pohl Gartengeräte Müller Holzer Tiefbau 69/87 ITB
Impressum Branchenverzeichnis alphabetisch nach Seitenzahlen Münsing aktuell Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Münsing erscheint vierteljährlich und wird kostenlos an sämtliche 2.452 Haushalte (Stand 12/2024) in der Gemeinde Münsing verteilt. Herausgeber Michael Grasl, 1. Bürgermeister der Gemeinde Münsing Verantwortlich im Sinne des Presserechts für den Gemeindeteil (blaue Seiten): Gemeinde Münsing Weipertshausener Straße 3 82541 Münsingfür den weiteren Inhalt: Bettina Hecke und Fritz Wagner, Ambacher Verlag Die Artikel im zweiten Teil des Heftes geben die Meinung der jeweiligen Verfasser wieder, nicht unbedingt die des Herausgebers bzw. der Gemeinde. Redaktion, Anzeigen und Verlag Ambacher Verlag, Hecke & Wagner GbR Am Schlichtfeld 15, 82541 Münsing Tel 08177/9296056, Fax -9296058 [email protected] [email protected] www.ambacher-verlag.de Auflage 2.600 Stück Über die Veröffentlichung von angelieferten Artikeln und Beiträgen entscheidet die Gemeinde Münsing. Kein Teil von „Münsing aktuell” darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlags vervielfältigt oder verbreitet werden. Mitarbeiter dieser Ausgabe Sofern nicht namentlich gekennzeichnet: Hubert Kühn (hk), Bettina Hecke (bh), Michael Grasl (mg), Stefanie Moosmang (sm), Josef Limm (jl), Fabian Bergler (fb), Anja Ziernhold (az).
Fotonachweis Bettina Hecke, Titel (3), 24, 25, 26, 59, 60, 62; Sabine Bader, Titel, 32; Fabian Bergler, 28, 30; Wasserwacht Ammerland, 36; Fritz Wagner, 39, 96; Gemeinde Münsing, 40; Heinrich Sielmann Stiftung, 47; WGV Quarzbichl, 48; Mechthild Felsch, 53; Georg Sebald, 63; Landart Münsing, 64; Holzhauser Musiktage, 66; Traudl Trischberger, 58. Sonstige Texte und Bilder stammen von den veröffentlichenden Vereinen, Firmen und Institutionen, die auch im datenschutzrechtlichen Sinne für deren Veröffentlichungen haften. Titelbild: Blick auf den See bei St. Heinrich
Nächste Ausgabe 3/2025 Anzeigen- und Redaktionsschluss: 7. August Erscheinungsdatum: Ende Sept. 2025 Wasser & Wärme smart gedacht.
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🧮 Interaktiver Kosten-Baukasten: Was kostet eine Bestattung in Münsing?
Da jede Satzung andere Positionen enthält, können Sie hier die amtlichen Gebühren von Münsing mit Ihren persönlichen Wünschen kombinieren. Alle Häkchen und Euro-Beträge sind frei anpassbar!