📊 Amtliche Friedhofsgebühren im Überblick
Tarifstand: 2026🏛️ Friedhofsgebührensatzung im Volltext
1. Friedhofsgebührensatzung Stand: Friedhofsgebührensatzung vom 18.03.2026 (gültig ab 01.04.2026) Volltext anzeigen ▼
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Friedhofsgebührensatzung des Marktes Kaufering vom 18.03.2026 (gültig ab 01.04.2026)
Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Bestattungseinrichtungen des Marktes Kaufering sowie für damit im Zusammenhang stehende Amtshandlungen (Friedhofsgebührensatzung)
vom 18.03.2026
Auf Grund von Art. 2 und Art. 8 Abs. 1 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) und Art. 20 Abs. 1 des Kostengesetzes (KG) erlässt der Markt Kaufering folgende Satzung:
§ 1 – Gebührenerhebung und Gebührenarten
(1) Der Markt Kaufering erhebt für die Inanspruchnahme seiner Bestattungseinrichtungen (§ 1 der Friedhofssatzung) sowie für damit im Zusammenhang stehende Amtshandlungen Gebühren.
(2) Als Gebühren werden erhoben:
a) Bestattungsgebühren (§ 4)
b) Grabnutzungsgebühren (§ 5)
c) sonstige Gebühren (§ 6)
d) Verwaltungsgebühren (§ 7)
§ 2 – Gebührenschuldner
(1) Gebührenschuldner ist
a) wer das Nutzungsrecht an einer Grabstätte erwirbt,
b) wer den Antrag auf Benutzung der Bestattungseinrichtung gestellt hat,
c) wer den Auftrag zu einer Leistung erteilt hat,
d) wer zur Tragung der Bestattungskosten gesetzlich verpflichtet ist,
(2) Mehrere Gebührenschuldner der jeweiligen Leistung sind Gesamtschuldner.
(3) Bei Verlängerung des Grabnutzungsrechtes sind die Grabgebühren vom Grabnutzungs-berechtigten zu tragen.
§ 3 – Entstehen und Fälligkeit der Gebühr
(1) Die Grabnutzungsgebühr (§ 5) entsteht mit der Zuteilung oder der Verlängerung des Nutzungsrechts eines Grabes, und zwar
a) bei der erstmaligen Zuteilung des Nutzungsrechts für die Dauer der Ruhezeit nach
§ 35 der Friedhofssatzung,
b) bei der Verlängerung des Nutzungsrechts nach Ablauf der Ruhezeit für den Zeitraum der Verlängerung,
c) bei Bestattung einer Leiche oder Beisetzung einer Urne in einem Grab, für das die Nutzungszeit noch nicht abgelaufen ist, für die Zeit vom Ablauf des bisherigen Nutzungsrechts bis zum Ablauf der neuen Ruhezeit.
(2) Die Bestattungsgebühren (§ 4) entstehen mit der Inanspruchnahme der gebührenpflichtigen Leistung.
(3) Die Sonstigen Gebühren (§ 6) und die Verwaltungsgebühren (§ 7) entstehen mit der Erbringung der Leistung durch die Friedhofsverwaltung.
(4) Die Gebühr wird einen Monat nach Bekanntgabe des Gebührenbescheids an den Gebührenschuldner fällig.
§ 4 – Bestattungsgebühren
(1) Gebühr für die Benutzung
a) des Leichenhauses (Schauraum) je Tag, unabhängig davon, wo die Bestattung stattfindet für Särge
€ 145,00
b) der Leichenkühltruhe je Tag
€ 20,00
(2) Gebühr für die Benutzung der Aussegnungshalle
€ 200,00
(3) Gebühr für die Aufbewahrung einer Urne je Tag
€ 50,00
(4) Gebühr für die Hinterstellung eines Sarges
€ 120,00
(5) Gebühr für die Bestattung im anonymen Urnenfeld
€ 250,00
(6) Gebühr für Verwaltungsaufwand bei Bestattungen
€ 202,00
§ 5 – Grabnutzungsgebühr
(1) Die Gebühr beträgt pro Grabstätte und pro Jahr der Ruhezeit
Einzelgrab
€ 99,00 Doppelgrab (Familiengrab)
€ 165,00 Kindergrab
€ 64,00 Urnenerdgrab
€ 85,00 Urnennische (2 Grabstellen)
€ 101,00 Urnennische (4 Grabstellen)
€ 202,00 Baumgrab
€ 102,00 Anonymes Urnengrab
€ 57,00
(2) Mit der Grabnutzungsgebühr sind die Planung und der Bau von Friedhofsanlagen, Betriebsgebäude, rahmende Grünanlagen, Bau von Grabfeldern bzw. Wiederbelegungsflächen einschließlich der Nutzung der gesamten Infrastruktur abgegolten. Dies sind u.a. Wege, Treppen und Brunnenanlagen, Wasser- und Kanalnetz, Abfallcontainer, sowie Pflege und Unterhaltung der Friedhofsanlagen einschließlich der gesamten Infrastruktur dafür.
(3) Das Nutzungsrecht an einer Erdgrabstätte muss für 20 Jahre, das Nutzungsrecht für eine Kindergrabstätte für 10 Jahre erworben werden. Das Nutzungsrecht für eine Urnengrabstätte muss für 10 Jahre erworben werden.
(4) Erstreckt sich eine Ruhezeit (§ 35 Friedhofssatzung) über die Dauer des Grabnutzungsrechtes hinaus, so ist die zur Verlängerung des Nutzungsrechtes festgesetzte Gebühr anteilig bis zum Ablauf der Ruhezeit im Voraus zu entrichten.
(5) Bei Verzicht auf ein Grabnutzungsrecht erhält der Verzichtende vom Tag der Rechtswirksamkeit ab für die vollen Jahre, die das Nutzungsrecht noch bestanden hätte, die bei Erwerb bzw. Verlängerung des Rechts für diese Jahre geleistete Grabnutzungsgebühr zurückerstattet. Eine Erstattung innerhalb einer Ruhezeit ist nicht möglich.
§ 6 – Sonstige Gebühren
(1) Die Gebühr für die Exhumierung von Gebeinen
€ 350,00
(2) Die Gebühr für die Exhumierung einer Leiche ab dem 10. Lebensjahr € 590,00
(3) Die Gebühr für die Exhumierung einer Leiche bis zum 10. Lebensjahr € 490,00
(4) Für die bereits mit einem Grabsockel (Grabfundament) versehenen Grabplätze werden für die Dauer der Ruhezeit folgende zusätzliche Gebühren erhoben:
a) für eine Einzelgrabstätte (auch mit Tieferlegung)
€ 90,00
b) für eine Doppelgrabstätte (auch mit Tieferlegung)
€ 180,00
(5) Für sonstige Leistungen, die in dieser Satzung nicht aufgeführt sind, werden gesonderte Vereinbarungen über die Kostenerstattung getroffen. Das für solche Leistungen erhobenem Entgelt bestimmt sich nach den tatsächlichen Aufwendungen. Hierfür wird ein Stundensatz von € 50,00 angesetzt. Das gilt auch dann, wenn eine Vereinbarung nicht getroffen wurde.
(6) Für die anonymen Urnenerdgrabstätten können Gedenktafeln sowie für Abdeckplatten der Baumgräber Messingtafeln zum Preis von € 50,00 zzgl. der gesetzlichen MwSt. erworben werden. Die Gedenktafeln bleiben Eigentum des Erwerbers.
(7) Für die Ausleihe des Multimediawagens werden pauschal € 50,00 angesetzt.
§ 7 – Verwaltungsgebühren
a) Gebühr für die Umschreibung/Verlängerung eines Grabnutzungsrechts € 10,00
b) Gebühr für die Zweitschrift einer Graburkunde
€ 10,00
c) Genehmigung zur Errichtung oder Änderung eines Grabmals
€ 20,00
d) Genehmigung zur Änderung einer Einfriedung oder sonstiger baulicher Anlagen
€ 20,00
e) Gebühr für die Zulassung von Gewerbetreibenden zur Durchführung von einmaligen gewerblichen Arbeiten am Friedhof
€ 10,00
f) Gebühr für die Zulassung von Gewerbetreibenden für die Dauer von 1 Jahr
€ 100,00
g) Gebühr für die erstmalige Zulassung von Gewerbetreibenden, die auf dem Friedhof Gräber (Erd- und Urnengräber) ausheben und verfüllen € 200,00
h) Gebühr für die Kontrollaufgaben im Friedhofsbereich zur ordnungsgemäßen Überführung einer Leiche nach auswärts
€ 15,00
i) Genehmigung zur Durchführung einer Exhumierung
€ 45,00
j) Genehmigung zur Durchführung einer Umbettung
€ 45,00
§ 8 – Säumniszuschläge
Werden Gebühren nach den §§ 4 bis 6 dieser Satzung nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet, erhebt die Gemeinde Säumniszuschläge nach Art. 13 Ziff. 5b Kommunalabgabengesetz (KAG) i.V.m.
§ 240 Abgabenordnung
(AO).
§ 9 – Inkrafttreten
(1) Diese Satzung tritt am 01.04.2026 in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Gebührensatzung des Marktes Kaufering vom 21.07.2025 außer Kraft.
Kaufering, den 18.03.2026
Thomas Salzberger Erster Bürgermeister
2. Änderungssatzung Volltext anzeigen ▼
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Erste Änderungssatzung zur Friedhofssatzung des Marktes Kaufering vom 18.03.2026 (gültig ab 01.04.2026)
Erste Änderungssatzung zur Satzung über die Benutzung des Friedhofs und der Bestattungseinrichtungen des Marktes Kaufering vom 10.10.2018 (Friedhofssatzung)
vom 18.03.2026
Aufgrund von Art. 23 und 24 Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 sowie Abs. 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) erlässt der Markt Kaufering folgende Änderungssatzung:
§ 1
§ 8 (Gewerbliche Tätigkeiten auf dem Friedhof) erhält folgende neue Fassung:
„(1) Aus Gründen des Erhalts der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bedürfen Gewerbe-treibende, die Gräber ausheben und verfüllen sowie Grabmale und Grabeinfassungen errichten, bearbeiten oder entfernen, für ihre Tätigkeit auf dem gemeindlichen Friedhof der vorherigen Zulassung durch den Markt Kaufering. Die Zulassung ist schriftlich oder im Wege der elektronischen Verfahrensabwicklung zu beantragen. (2) Die Zulassung nach Abs. 1 wird nur Gewerbetreibenden erteilt, die in fachlicher, betrieblicher und persönlicher Hinsicht geeignet und zuverlässig sind. Auf Verlangen des Marktes haben sie ihre Qualifikation, z.B. ihre Eintragung in eine Handwerksrolle nachzuweisen. Fachlich geeignet zur Errichtung von Grabmalen und Einfassungen sind Gewerbetreibende, die aufgrund ihrer Ausbildung in der Lage sind, unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten des Friedhofs die angemessene Gründungsart zu wählen und nach dem in der Satzung genannten technischen Regelwerk die erforderlichen Fundament-abmessungen zu berechnen. Die Gewerbetreibenden müssen in der Lage sein, für die Befestigung der Grabmalteile das richtige Befestigungsmittel auszuwählen, zu dimensionieren und zu montieren. Ferner müssen sie die Standsicherheit von Grabmalanlagen beurteilen können und fähig sein, mit Hilfe von Messgeräten die Standsicherheit zu kontrollieren und zu dokumentieren. Personen, die unvollständige Anzeigen bzw. nicht korrekt dimensionierte Abmessungen von sicherheitsrelevanten Bauteilen bei der Anzeige benennen oder sich bei der Ausführung der Fundamentierung und der Befestigung der Grabmalteile nicht an die in der Anzeige genannten Daten halten, werden als unzuverlässig eingestuft. Gewerbetreibende, die Gräber ausheben und verfüllen, müssen über geeignetes Gerät verfügen und insbesondere die „Allgemeinen Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz (VSG), die hierzu ergangenen Richtlinien der Sozialversicherung Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) sowie die Vorschriften des Gemeinde-Unfall-Versicherungsverbandes (GUV) kennen und beachten. Eine entsprechende Erklärung über die Erfüllung der vorstehenden Anforderungen durch den Antragsteller in Bezug auf die jeweilige Dienstleistung ist dem Antrag auf Zulassung ebenso hinzuzufügen wie ein Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung, die Schäden nach Abs. 7 abdeckt. (3) Die Zulassung erfolgt durch Ausstellung eines Berechtigungsscheines. Dieser gilt auch als Ausweis für die Berechtigung zur Vornahme der gewerblichen Tätigkeiten und ist dem Friedhofspersonal auf Verlangen vorzuzeigen. Berechtigungsscheine werden widerruflich für einen bestimmten Zeitraum oder für die Ausführung einzelner Arbeiten ausgestellt. Sie können von Bedingungen abhängig gemacht oder mit Auflagen verbunden werden. Wer ohne Berechtigungsschein im Friedhof arbeitet, kann vorbehaltlich weiterer Maßnahmen des Friedhofs verwiesen werden. (4) Über den Antrag entscheidet der Markt innerhalb einer Frist von 3 Monaten (Art. 42a Abs. 2 Sätze 2 bis 4 BayVwVfG). Hat der Markt nicht innerhalb der festgelegten Frist von drei Monaten entschieden, gilt die Zulassung als erteilt. (5) Gärtner und sonstige Gewerbetreibende haben die Ausübung ihrer gewerbsmäßigen Tätigkeit dem Markt anzuzeigen. Die Anzeige hat mindestens eine Woche vor Aufnahme der Tätigkeit schriftlich zu erfolgen. Die Ausübung der gewerbsmäßigen Tätigkeit kann versagt werden, wenn die ordnungsgemäße Ausführung nicht gewährleistet ist oder wenn trotz Abmahnung mehrfach gegen die Friedhofssatzung oder Anordnung der Friedhofsverwaltung verstoßen wird. Ein einmaliger schwerwiegender Verstoß ist ausreichend. (6) Gewerbetreibende mit Niederlassung in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, die im Inland nur vorübergehend tätig sind, haben die Aufnahme ihrer Tätigkeit auf dem Friedhof anzuzeigen. Abs. 1 bis 5 sind nicht anwendbar. Die Vorschriften des Verfahrens über einen einheitlichen Ansprechpartner und über die Möglichkeit der elektronischen Abwicklung des Verfahrens nach dem Bayerischen Verwaltungsverfahrens-gesetz sind anwendbar (Art. 6 und 8 DLRL; Art. 71a bis 71e BayVwVfG). (7) Die gewerblich Tätigen haften für alle Schäden, die sie oder ihre Gehilfen im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit auf dem Friedhof schuldhaft verursachen. (8) Durch die Arbeiten darf die Würde des Friedhofs nicht beeinträchtigt werden; insbesondere ist auf Bestattungsfeierlichkeiten Rücksicht zu nehmen. Abräum-, Rest- und Verpackungsmaterialien der am Friedhof gewerblich Tätigen, wie z.B. alte Fundamente, Einfassungen, Grabmale, Erde, Folien und Styroporplatten für Blumentöpfe, sind von diesen vom Friedhof zu entfernen.“
§ 2
§ 10 Abs. 1 (Grabarten) erhält folgende neue Fassung:
„Gräber im Sinne dieser Satzung sind
a) Einzelgrabstätten §11
b) Familiengrabstätten § 12
c) Kindergrabstätten § 13
d) Urnengrabstätten (Urnenerdgräber, Urnenwand, anonyme Urnengrabstätten) § 14
e) Baumgrabstätten § 15a
f) Urnenwände § 15b
g) Ehrengrabstätten § 16“
§ 3
§ 14 Absatz 3 (Urnengrabstätten) erhält folgende neue Fassung:
„In Urnengräbern können bis zu vier Urnen bestattet werden. In jeder Nische der Urnenwand sind zwei Urnenbeisetzungen, in einer Doppelnische vier Urnenbeisetzungen möglich.“
§ 4
§ 15 entfällt, es wird ein neuer § 15 a und § 15b eingeführt:
§ 15a Baumgrabstätten
(1) Bestattungsplätze für Urnen befinden sich inmitten einer vom Markt angelegten und gepflegten Rasenfläche unter Bäumen. (2) Die zur Gestaltung zur Verfügung stehenden Urnenabdeckplatten stehen im Eigentum des Marktes. (3) Die Oberflächenbearbeitung der Urnenabdeckplatten darf nicht verändert werden. Insbesondere dürfen die Platten nicht poliert werden. Es dürfen keine anderen Platten verwendet werden, als die vom Markt vorgegebenen. (4) Kerzen, Blumen und Garnituren (Laternen, Blumenvasen, -töpfe) dürfen weder vor oder auf den Urnenabdeckplatten noch auf der Rasenfläche unter den Bäumen abgestellt werden. Abgestellte Gegenstände werden vom Markt Kaufering in regelmäßigen Abständen entfernt. (5) Beim Markt können Messingtafeln mit einer Beschriftung erworben werden. Die Beschriftung darf den Familien- und Rufnamen sowie das Geburts- und Sterbedatum enthalten. Es dürfen nur die vom Markt zugelassenen Messingtafeln verwendet werden.“
§ 15b Urnenwände
(1) In jeder Nische der Urnenwand sind zwei Urnenbeisetzungen, in einer Doppelnische sind vier Urnenbeisetzungen. (2) Die Verschlussplatten der Urnennischen stehen im Eigentum des Marktes. (3) Kerzen, Blumen und Garnituren (Laternen, Blumenvasen, -töpfe) dürfen vor oder auf der Urnenwand nicht abgestellt werden. Abgestellte Gegenstände werden vom Markt Kaufering in regelmäßigen Abständen entfernt.
§ 5
(1) § 32 wird gestrichen. (2) Aus den §§ 33 bis 39 werden die §§ 32 bis 38.
§ 6 – Inkrafttreten
Diese Änderungssatzung tritt zum 01.04.2026 in Kraft.
Markt Kaufering, den 18.03.2026
Thomas Salzberger Erster Bürgermeister
🧮 Interaktiver Kosten-Baukasten: Was kostet eine Bestattung in Kaufering?
Da jede Satzung andere Positionen enthält, können Sie hier die amtlichen Gebühren von Kaufering mit Ihren persönlichen Wünschen kombinieren. Alle Häkchen und Euro-Beträge sind frei anpassbar!